Pressebeiträge über Art Laboratory Berlin
2016-17
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2014

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2011
2007-10

Presse: Anne Schreiber
schreiber@artlaboratory-berlin.org
presse@artlaboratory-berlin.org
+49 157 3701 6651/ +49 173 621 6347

Archiv mit Presse-Echo: (hier clicken)

Auszeichnung 2017 an Art Laboratory Berlin

Wir freuen uns mitzuteilen, dass Art Laboratory Berlin erneut Preisträger der "Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen" geworden ist. Wir danken der diesjährigen Jury für diese Entscheidung und der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa für die Auslobung des Preises.

Wir betrachten diese Auszeichnung als Wertschätzung unserer intensiven Arbeit der letzten Jahre mit Ausstellungen, Seminaren, Workshops und Konferenzen zu aktuellen Themen in Kunst und Wissenschaft. Unser Dank geht auch an die Künstler, Kollegen und Förderer, mit denen wir unsere Projekte realisieren konnten und zukünftig umsetzen werden.

Mehr Information: https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/bildende-kunst/artikel.60203.php


Nächste Verantstaltung:

Theresa Schubert | The forestal psyche



Freitag, 25. August 2017, 19-21 Uhr
(Lecture - auf englisch -7€/ 5€)
Samstag, 26. August 2017, 10-18 Uhr
(Exkursion 15€/ 10€ + S-Bahn)
Verbindliche Anmeldung an register@artlaboratory-berlin.org

Vortrag und Workshop basieren auf dem langjährigen künstlerischen Forschungsprojekt der Künstlerin zu lebenden Organismen als künstlerisches Material und Medium. Für dieses Vorhaben widmet sich Schubert dem Potential von Schleimpilzen, Moosen und Flechten aus den Wäldern des Berliner Umlands. Schleimpilze sind die größten bekannten Einzeller und leben als Fäulnisbewohner am Waldboden. Bestimmte Moose und Flechten sind natürliche Heilmittel und Indikatoren für gute Luftqualität. Abgesehen von einer wissenschaftlich begründeten Herangehensweise waren Wälder seit jeher Orte von Mythen, Sagen und Phantasiewesen. Wie können in einem künstlerischen Projekt Phantasie und Biotechnologie zusammen finden? Kann man harte Wissenschaft „demystifizieren“, indem man sie kreativ interpretiert?

Die Künstlerin Theresa Schubert wird zunächst einen Vortrag halten (25.8.), der in ihre Arbeit und das Thema im Speziellen einführt. Am darauffolgenden Tag (26.8.) lädt sie zu einem Workshop. Dieser startet mit einer Exkursion ins Berliner Umland. Das Ziel ist es, im Wald Organismen, die Schubert in ihrer Kunst verwendet, in ihrem natürlichen Habitat zu finden. Die Mitnahme von Feldmikroskopen ermöglicht eine erste Analyse direkt vor Ort. Besonders interessante Exemplare werden gesammelt und mit Hilfe von biotechnologischen Methoden untersucht und klassifiziert.
Daraufhin wird Schubert ein BioInterface demonstrieren, das mit den Organismen kommunizieren und Daten an Computer senden. Damit wird eine spätere künstlerische Auswertung und Umsetzung visuell und auditiv möglich. Dieser Workshop ist für Erwachsene aber auch Kinder möglich.

Geplante Inhalte / Experimente: ökologische Besonderheiten des Waldes, Feldexkursion und Sammeln, Sichtbarmachung und Identifikation, Naturabdrucke, Demonstration BioInterface. Die Teilnehmer können Samples mitnehmen.

Die in Berlin lebende Künstlerin Theresa Schubert forscht an den Schnittstellen von Kunst, Biologie und Technologie. Sie studierte Medienkunst an der Bauhaus-Universität Weimar. In ihrer künstlerischen Praxis verbindet sie variable Medien zu Werken, die sich in audiovisuellen Installationen, Fotografien oder Arbeiten auf Papier ästhetisch manifestieren. Sie behandelt Phänomene der Natur nicht nur als Inspiration, sondern als Material und kritischen Prozess.
www.theresaschubert.com


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Medienpartner:


Kooperationspartner:





Präsentation von "Nonhuman Agents"
14. September 2017, 19-23 Uhr
15.-17. September 2017, 13-16 Uhr
Während der Berlin Art Week präsentiert Art Laboratory Berlin unsere Ergebnisse der ersten drei Workshops & Lectures sowie unser Herbstprogramm. In Kooperation mit dem Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen und dem Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa




Nächste Ausstellung:

Nonhuman Networks
Heather Barnett | Saša Spačal, Mirjan Švagelj & Anil Podgornik

Vernissage: 29. September 2017, 20 Uhr
Artist Talk mit Heather Barnett und Saša Spa
čal: 30. September 2017, 15 Uhr
Laufzeit: 30. September - 26. November 2017

Fr- So 14-18Uhr u.n.V.

Links: Saša Spačal, Mirjan Švagelj und Anil Podgornik, Myconnect, Installation, 2014, Damjan Švarc / Kapelica gallery photo archive;
Rechts: Heather Barnett, The Physarum Experiments Study No. 022, Film still, 2016

Die Ausstellung Nonhuman Networks präsentiert ästhetische Entwürfe neuer Kommunikationsformen zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren. Wie funktioniert der weltweit größte Einzeller als Computer? Welchen Zugang können wir zum sogenannten "Internet des Waldes" bekommen? Die herausragenden performativen Arbeiten der international anerkannten Künstler stellen eine Möglichkeit für das Publikum dar, sich auf außersprachliche Formen und Kontakt mit unterschiedlichen, scheinbar simplen Lebensformen einzulassen.

Das Kollektiv mit Saša Spačal, Mirjan Švagelj und Anil Podgornik verbindet Kunst, Biologie und Kybernetik, um eine Plattform für eine Kommunikation zwischen Arten zu schaffen. In Myconnect wird das Nervensystem einer Person mit einem Pilz-Myzel in einer Biofeedback-Schleife verbunden. Nach dem Betreten der Kapsel wird eine Person mit einem Herzschlagsensor, Kopfhörer und Vibrationsmotoren ausgestattet, die auf verschiedenen Körperteilen platziert sind. Der menschliche Herzschlag setzt das System in Bewegung. Das Signal fährt durch das Myzel, wo es in Echtzeit moduliert wird. Das modulierte Signal wird über Klang, Licht und taktile Sinnesimpulse wieder in den menschlichen Körper zurück übertragen. Die überwältigenden Reize, die das Nervensystem beeinflussen, verursachen eine Veränderung des Herz-schlags. Eine neue Schleife beginnt, und der Kreis ist geschlossen. Eine Symbiose von Signalen beginnt.

Myconnect ist ein symbiotischer Konnektor unterschiedlicher Arten, der die anthropozentrische Teilung von Natur / Mensch in Frage stellt. Mit seinem Stromkreis von Signalen und Impulsen, erzeugt und übersetzt von biologischen und technologischen Organismen, bietet Myconnect eine immersive Erfahrung symbiotischer Wechselbeziehungen an. Diese Erfahrung lässt eine technologische Unterscheidung von Natur / Mensch als eine willkürliche Definition erscheinen, die bestimmten biopolitischen Interessen der menschlichen Gesellschaft dient.

Das Kollektiv hat sich entschlossen, mit Pilzen zu arbeiten, einer der dominierenden Lebensformen der Welt. Das Myzel, der verborgene, unterirdische Teil der Pilze, kann in großen Maßen wachsen; es wird angenommen, dass ein Organismus in Nordamerika das weltweit größte Lebewesen ist. Jüngste Studien zeigen eine starke Verbindung zwischen Pilzen und Waldbäumen, dem sogenannten "Internet der Bäume", das große symbiotische Netzwerke bildet. Myconnect ist ein künstlerisches Experiment auf sozialer, ästhetischer und biologischer Ebene und erforscht neue Möglichkeiten der zwischenartlichen Kommuni-kation, jenseits der menschlichen Sprache.

Heather Barnett ist Künstlerin, Forscherin und Vermittlerin, die mit Naturphänomenen und biologischem Design arbeitet, oft gemeinsam mit Wissenschaftlern, Künstlern, Teilnehmern und Organismen. Mit Hilfe lebender Materialien und bildgebender Technologien erforscht ihre Praxis, wie wir die Welt um uns herum beobachten, repräsentieren und verstehen. Zu den Projekten gehören mikrobielle Porträts, Modellbildung von Systemen und eine fortlaufende "Zusammenarbeit" mit einem intelligenten Schleimpilz, Physarum polycephalum, einer der weltweit größten einzelligen Organismen.

Was Physarum polycephalum besonders interessant macht, ist seine geschickte Fähigkeit, Probleme über ihre Wechselwirkungen mit der Umwelt zu erkennen und lösen. Wissenschaftler in Japan und Großbritannien haben die Fähigkeit von Physarum polycephalum für räumliche Berechnungen untersucht (in Zusammenhang mit den effizientesten Formen der Futtersuche). Diese Studien markieren eine interessante Wende in der Kybernetik, die bereits stark von der Biologie beeinflusst wird. Hier manifestiert sich ein Organismus sowohl als technologisches Artefakt und als auch Akteur.

Während eines mehrjährigen empirischen Forschungsprozesses und einer kunstwissenschaftlichen Zusammenarbeit lässt Barnett den Schleimpilz in Form einer ausgehandelten Co-Creation teilhaben, was in animierte Filme, Drucke und lebende Skulpturen mündete. Sie hat auch eine Reihe interaktiver öffentlicher Workshops entwickelt, die Physarum polycephalum als Material, Modell und Metapher durch kollektives Experimentieren untersuchen. Ihr Workshop Swarm | Cell | City findet am 23./24. September 2017 als Teil der Nonhuman Agents-Reihe statt, in Zusammenarbeit mit dem Berliner Künstlerkollektiv plan b (Sophia New & Daniel Belasco Rogers). Diese Ausstellung baut auf ihrer einzigartigen Kombination aus interdisziplinärer Forschung und partizipativer Praxis auf.

Regine Rapp & Christian de Lutz (Kuratoren)


VERANSTALTUNGEN

2-Tages-Workshop Swarm | Cell | City
Mit Heather Barnett und plan b (Sophia New & Daniel Belasco Rogers)
23. und 24. September 2017 (Bitte anmelden: register@artlaboratory-berlin.org)

Artist Talk with Heather Barnett and Saša Spacal: 30 September 2017 / 3pm

Interdisciplinary Conference Nonhuman Agents in Art, Culture and Theory
24 - 26 November, 2017


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Nonhuman Agents in Arts & Culture

Nonhuman Agents greift jüngste philosophische Ansätze auf, die den Anthropozentrismus in Frage stellen. Diese Diskurse betonen eine nichtmenschliche Perspektive durch objekt-orientierte Ontologie (Harman, Meillasoux); diskutieren nichtmenschliche/ menschliche Begegnungen (Haraway); postulieren einen ‚Posthumanismus' (Braidotti); und untersuchen verschiedene posthumanistische performative Strategien, wie zum Beispiel intra-acting (Barad). Eine neue dezentrierte Perspektive lässt uns auf eine Realität blicken, die nicht mehr in rein anthropozentrischen Parametern beschrieben werden kann.



Workshops & Lectures
Mit Workshops und Lectures laden vier internationale, in Berlin lebende Künstlerinnen das Publikum ein, mittels ausgewählter künstlerischer performativer und wissenschaftlicher Methoden über Phänomene des Nichtmenschlichen nachzudenken. Dabei spielen Pilze, Moose, Flechten und bakterielle Prozesse sowie Berliner Feuchtgebiete eine zentrale Rolle.

Alanna Lynch | Gut feelings
18. Juni 2017

Margherita Pevere | Anatomy of an inter-connected system
15. Juli 2017

Theresa Schubert | The forestal psyche
25. & 26. August 2017

Sarah Hermanutz | ill-at-ease seep
28. Oktober 2017

Präsentation von "Nonhuman Agents"
14. September 2017, 19-23 Uhr
15.-17. September 2017, 13-16 Uhr
Während der Berlin Art Week präsentiert Art Laboratory Berlin unsere Ergebnisse der ersten drei Workshops & Lectures sowie unser Herbstprogramm. In Kooperation mit dem Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen und dem Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa


2-Tages-Workshop
Heather Barnett + plan b (Sophia New & Daniel Belasco Rogers) | Swarm | Cell | City
23. & 24. September 2017

Der 2-Tages-Workshop versteht sich als partizipatives Experiment zu Kunst, Performance und Biologie, das der Ausstellung Nonhuman Networks vorausgeht. Das Projekt lädt die Teilnehmer ein, die Stadt Berlin durch die Perspektive des intelligenten einzelligen Organismus Physarum Polycephalum zu betrachten (u.a. auch über GPS Tracking).


Exhibition
Nonhuman Networks
Heather Barnett
| Saša Spačal mit Mirjan Švagelj & Anil Podgornik
Vernissage: 29. September 2017, 20 Uhr | Laufzeit: 30. September - 26. November 2017



Saša Spačal, Mirjan Švagelj und Anil Podgornik, Myconnect, Installation, 2014,Damjan Švarc / Kapelica gallery photo archive

Die Ausstellung präsentiert ästhetische Entwürfe neuer Kommunikationsformen zwischen menschlichen und nichtmenschlichen Akteuren. Wie funktioniert der weltweit größte Einzeller als Computer? Welchen Zugang können wir zum sogenannten "Internet des Waldes" bekommen? Die herausragenden performativen Arbeiten der international anerkannten Künstler stellen eine Möglichkeit für das Publikum dar, sich auf außersprachliche Formen und Kontakt mit unterschiedlichen, scheinbar simplen Lebensformen einzulassen.


Interdisziplinäre Konferenz
Nonhuman Agents in Art, Culture and Theory

24. -26. November, 2017

Die interdisziplinäre Konferenz wird schließlich internationale Künstler, Geistes- und Naturwissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen zusammen bringen, um künstlerische, philosophische, ethische und naturwissenschaftliche Ansätze zu nichtmenschlichen Agenten zu diskutieren. Dabei werden die bisherigen Positionen der Reihe Nonhuman Subjectivities auch berücksichtigt werden.

Mit freundlicher Unterstützung von:




Medienpartner:


Kooperationspartner:



Letzte Verantstaltungen:

Vortrag & Performativer Workshop

Margherita Pevere | Anatomy of an inter-connected system

15. Juli 2017, 14-18 Uhr (auf englisch)


Growing cellulose (bacterial culture in liquid medium), Margherita Pevere, 2016. Foto: Margherita Pevere


Ausgangspunkt des Seminars ist die Recherche des Künstlerin an der Schnittstelle von Bildender Kunst, theoretischer Forschung und biologischer Prozesse. Im Zentrum steht die Beziehung zwischen Mensch und Natur unter Berücksichtigung der heutigen Umweltkrise und die Frage, wie künstlerische Praktiken, die lebende Organismen und Technologien einbeziehen, innovativ zur Debatte beitragen können. Wie können Künstler die komplexe Vernetzung zwischen Mensch und Biosphäre in einer hypertechnologischen Ära problematisieren? Welche ästhetischen und ethischen Implikationen gibt es? Das vorliegende Projekt möchte das Publikum in einer performativen Diskussion mit einem visuellen Ergebnis engagieren.
(Mehr Informationen)


Mit freundlicher Unterstützung von der Senatverwaltung für Kultur und Europa



Performativer Vortrag & Workshop

Alanna Lynch | Gut feelings

18. Juni 2017, 14-18 Uhr (auf englisch)


Foto links: Matthias Reichelt/ Foto rechts: Florian Denzin

Im Rahmen ihrer aktuellen Forschung hat Alanna Lynch Mikroorganismen gezüchtet, die Kombucha-Tee erzeugen. Während des Fermentierungsprozesses produziert diese symbiotische Kolonie von Bakterien und Hefe (Hefepilz, auf englisch SCOBY, symbiotic colony of bacteria and yeasts) Zellulose, ein Material, das schleimig ist, in nassem Zustand stark riecht und getrocknet als Textil verwendet werden kann. Lynchs Interesse, mit dieser Lebensform zu arbeiten, geht jedoch über deren Materialeigenschaften hinaus. Während ihrer Forschung konsumiert sie aktiv die Mikroorganismen ihres Forschungsgegenstands, indem sie den Tee trinkt. Lynch reflektiert folgende Phänomene: Die Hälfte der Zellen im menschlichen Körper sind bakterielle Zellen. Laut der Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse beeinflussen Bakterien im Darm nachweislich die Psyche und damit menschliches Denken, Fühlen und sogar Handeln. Bakterien verfügen über ein tiefgreifendes Potential, Kategorien wie Subjekt/Objekt, Geist/Körper und menschlich/nichtmenschlich zu hinterfragen.
(Mehr Informationen)


Mit freundlicher Unterstützung von der Senatverwaltung für Kultur und Europa


Bisherige Veranstaltungen:



Artist Talk mit Guy Ben-Ary

5. Mai 2017, 20 Uhr


Guy Ben-Ary ist Künstler und Forscher bei Symbiotica, dem künstlerischen Labor an der University of Western Australia, das sich der Forschung, dem Lernen und der praktischen Auseinandersetzung mit den Lebenswissenschaften widmet. Ben-Ary, als Künstler und Innovator in Wissenschaft und Neuen Medien international anerkannt, spezialisiert sich auf biotechnologische Kunstwerke, mit denen er unser Verständnis darüber, was lebendig ist, bereichern will. Dabei konzentriert er sich auf Tissue Engineering, Mikroskopie und biologische Bildgebung. Seine Forschung zielt auf eine Reihe grundlegender Themen ab, die den Schnittpunkt von Kunst und Wissenschaft untermauern: Leben und Tod, Kybernetik und künstliches Leben. Ben-Ary hat sich bei vielen seiner Arbeiten von Wissenschaft und Natur inspirieren lassen. Seine Kunstwerke nutzen Bewegung, Wachstum und biologische Daten, um technologische Aspekte der heutigen Kultur und die Wiederverwendung biologischer Materialien und Technologien zu untersuchen.
(Mehr Informationen)




CellF ein neuronaler Synthesizer tritt mit Schneider TM (12. Mai) und Stine Janvin (13. Mai) als Teil der Technosphärenklänge #3 im Haus der Kulturen der Welt auf.
12.-13. Mai 2017

Die dritte Auflage der Technosphärenklänge, die vom Haus der Kulturen der Welt in Zusammenarbeit mit dem CTM Festival produziert wird, präsentiert musikalische Projekte an der Grenze zu Kunst und Wissenschaft. Drei Projekte - der weltweit erste neuronale Synthesizer, der mit menschlichen Musikern spielt; Wassertropfen, die durch Schallwellen schweben und geformt werden; und die Kopplung von Raumklang mit hochenergetischen Lasern - machen aktuelle Vorstellungen von Materialität greifbar und reflektieren grundsätzlich die Beziehung zwischen Natur, Technik und menschlichem Bewusstsein. Alle drei Projekte erfordern intensive Forschung und ständige Zusammenarbeit zwischen den Künstlern, Naturwissenschaftlern und Technologen. Am darauffolgenden Tag werden Vorträge und Gespräche, die gemeinsam mit Art Laboratory Berlin veranstaltet werden, die Forschung und die Wissenschaft hinter den Aufführungen erläutern und die gesellschaftlichen Auswirkungen der Werke diskutieren.
(Mehr Informationen)

Ein Projekt von HKW und CTM Festival in zusammenarbeit mit Art Laboratory Berlin
Besondere Danke an Max Delbrück Center for Molecular Medicine




Bisherige Ausstellungen und Events: (hier clicken)


Publikationen!

[macro]biologies & [micro]biologies. Art and the Biological Sublime in the 21st Century. Hrsg. v. Regine Rapp & Christian de Lutz, Berlin 2015.
Mehr Informationen
Presseankündigung als .pdf

Online Publikation:
Wir freuen uns sehr, mit Ihnen/ Euch unsere Online-Publikation der zweitägigen internationalen, interdisziplinären Konferenz zu teilen, die bei Art Laboratory Berlin im Sommer 2013 stattgefunden hat: Synaesthesia. Discussing a Phenomenon in the Arts, Humanities and (Neuro-)Science






Informationen über Art Laboratory Berlin:
Art Laboratory Berlin (als.PDF)

 


Wenn Sie Fragen haben, Pressematerial zu Art Laboratory Berlin oder zu einzelnen Projekten wünschen steht Ihnen unsere Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung.


presse@artlaboratory-berlin.org

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