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Archiv mit Presse-Echo: (hier clicken)


Aktuelle Ausstellung

Strange Encounters with Vegetal Others
Špela Petrič



Pressevorschau: 21. September 2018, 11 Uhr
Vernissage 21. September 2018
Ausstellung läuft: 22. September - 25. November 2018 - Verlängert!
Fr- So, 14-18 Uhr


Workshop: 22. September 2018, 13-18 Uhr

Die slowenische Künstlerin Špela Petrič nähert sich ihrer Kunstproduktion über die Hybrid Arts und die Biochemie, worin sie promoviert hat. Diese beiden erkenntnistheoretischen Ansätze prägen ihre Arbeit mit dem Pflanzenreich im Sinne einer zwischenartlichen Kollaboration. Sie untersucht Ontologien, Methodologien, Ethik und Praktiken der Pflege, die unserer Beziehungen mit Pflanzen zugrunde liegen. Ihre erste Einzelausstellung in Berlin wird einen Einblick in ihre Multi-Species-Projekte geben.

Das Pflanzenreich, auf das wir für unser Überleben angewiesen sind, funktioniert auf einer völlig anderen biologischen Grundlage als unsere: scheinbar untätig, buchstäblich vegetativ und ausgestattet mit vielen noch unerforschten Formen der Intelligenz. Doch die Wissenschaft offenbart eine komplizierte Welt schwer nachvollziehbarer chemischer Konversationen, zwischenartlicher Netzwerke und nicht zentralisierter Operationen, die unserer eigenen Existenz fremd sind. Mit ihrer Arbeit schlägt Petrič neuartige Formen der Kommunikation zwischen Mensch und Pflanzen, gegenseitiger Erkenntnisse und Ansätze eines möglichen Austauschs vor.

Ihre Serie 'Confronting Vegetal Otherness' ist eine performative Auseinandersetzung über eben solche neuen Formen des Austauschs. Im Zentrum ihrer Arbeit Skotopoiesis (was mit "von Dunkelheit geformt" übersetzet werden kann) steht ein biosemiotischer Prozess zur Interkognition zwischen der Künstlerin und einem Kressefeld. In einer Langzeit-Performance steht die Künstlerin lange vor dem Feld, ihr Schatten trägt zu einem Verblassen und einer Dehnung der Kresse bei und der Körper der Künstlerin schrumpft minimal. Der zeitliche Aspekt zwingt die Künstlerin dazu, an einem vegetativen Zeitgefühl zu partizipieren und einen postanthropozentrischen Zugang zum Nichtmenschlichen einzunehmen.

Strange Encounters: Metaphysics, Algae and Carcinoma
 nutzt Biotechnologie, um unsere Unterschiede mit dem Pflanzenreich zu überwinden. Hier schaut die Künstlerin mit einem naturwissenschaftlichen Blick auf die Zellbiologie und verfolgt den Ansatz, die Zelle als biotechnische Arbeitskraft zu verstehen. Petrič inszeniert eine In-vitro-Begegnung von zwei Arten von Zellen: Chlorella, eine frei lebende einzellige photosynthetische Alge und eine menschliche Krebszelle, das Karzinom einer Blase. "Ich mache Biopolitik, wähle, instrumentiere, beobachte, dokumentiere, erzähle", bemerkt Petrič. "Der Krebs und die Algen verhandeln den Raum, den ich ihnen gebe. Die Macht der Biologie dringt genauso in die Pflanze ein, wie es der Mensch tut.

"Die Arbeit The Plant Sex Consultancy, die Petrič zusammen mit Pei Ying Lin, Dimitris Stamatis und Jasmina Weiss produziert hat, schlägt designbasierte Lösungen für sexuelle (oder Bestäubungs-)Probleme von sechs Pflanzen vor. Angesiedelt zwischen Medizinprodukten und Sexspielzeuge für Blumen, sprechen die vorgeschlagenen Designlösungen unsere Fantasie an und fordern unsere vorgefassten Vorstellungen von pflanzlicher Handlungs- und Empfindungsfähigkeit heraus. Sie beziehen sich auch auf eine mögliche Zukunft, in der ein Mangel an bestäubenden Insekten drastische technologische Eingriffe erfordert. Eine aktuelle Studie zeigte, dass die Insektenpopulationen in deutschen Naturschutzgebieten während der letzten 30 Jahre um mehr als 75% eingebrochen sind.

Regine Rapp & Christian de Lutz (Kuratoren)

Frankfurter Allgemeine Zeitung, publiziert am 26.09.2018, aktualisiert am 05.10.2018 Von Joachim Müller-Jung, „BioArt“ boomt : Wahrheiten, die uns nur durch Kunst bewußt werden

Labiotech.eu, publiziert am 30.09.2018 von Clara Rodríguez Fernández, Trouble in the Soil Bed: Sex Toys for Plants


Workshop mit Špela Petrič Phytocracy in situ: Prototyping tools for the investigation of plant governance
22. September 2018, 13-18 Uhr


(Anmeldung erforderlich: register@artlaboratory-berlin.org ):

In Verbindung mit der Ausstellung Strange Encounters with Vegetal Others

Wie hat es Weizen geschafft, den Menschen zu domestizieren? Von Michael Pollans Perspektive der "Botany of Desire" bis hin zu "vegetal politics" der Umwelt-Geisteswissenschaften – die Verstrickungen zwischen Pflanzen und Menschen sind allgegenwärtig, banal und auf den ersten Blick oft versteckt. Im Rahmen der Untersuchung von Vegetal Otherness begann Špela Petric, eigene erkenntnistheoretische Werkzeuge für ihre ‚Phytokratie' zu entwickeln, die von tatsächlichen Institutionen/Domänen/kulturellen Praktiken inspiriert sind, die Pflanzen-Mensch-Beziehungen, aber auch ihre Axiome und Grenzen spielerisch vergessen lassen.

D
ie Veranstaltung lädt die Teilnehmer dazu ein, über die Pflanzen-Führung als eine Regierung der Pflanzen nachzudenken. Angedacht ist eine schnelle und lockere Sitzung mit Prototypen-Entwicklung, um die Grünzone entlang des Panke-Flusses nahe Art Laboratory Berlin zu untersuchen. Die Übung knüpft an eine breitere Infragestellung von künstlerischen Methoden, Mediationen, Erzählungen an, um Erfahrungen mit den pflanzlichen Wesen zu vermitteln, die nicht linguistisch fassbar sind.

Der Workshop basiert auf dem Projekt Deep Phytocracy: Feral Songs, das Špela Petric in der Nida Art Colony, Litauen, und bei Osmosa in Ljubljana, Slowenien, entwickelt hat.


Mit der freundlicher Unterstützung von:



     




Letzte Veranstaltungen

MIND THE FUNGI
WALK & TALK #2

Tegeler Forst | 17. November 2018
Waldexkursion + Laborbesuch am Institut für Angewandte und Molekulare Mikrobiologie | TU Berlin

Workshop ausgebucht Registrierung geschlossen



Freier Eintritt | Anmeldung erforderlich: register@artlaboratory-berlin.org
Art Laboratory Berlin lädt Sie zu einer weiteren öffentlichen Veranstaltung von Mind the Fungi ein, einem zweijährigen Kooperationsprojekt zwischen der Technischen Universität Berlin und Art Laboratory Berlin. Die Künstlerin Theresa Schubert bietet vielfältige Perspektiven auf den Wald und seine kulturelle Bedeutung einschließlich einer Performance. Zusammen mit Biotechnologen der TU Berlin wird sie uns durch Wälder von Berlin und Brandenburg auf der Suche nach Baumpilzen und Flechten führen. Die entnommenen Proben werden Teil eines zweijährigen Forschungsprojekts sein, das neueste biologische Forschung, Citizen Science und künstlerische Forschung verbindet.

Biotechnologen der TU Berlin zeigen den Teilnehmern, wie sie Proben von Pilzen und Flechten sammeln und für weitere Untersuchungen und Kultivierungen konservieren können. In einem Laborbesuch am Institut für Angewandte und Molekulare Mikrobiologie | TU Berlin wird den Teilnehmern gezeigt, wie Petrischalen mit Proben für die Kultivierung angelegt werden können.

Die in Berlin lebende Künstlerin Theresa Schubert erforscht unkonventionelle Sichtweisen auf Natur, Technik und das Selbst. Sie studierte Medienkunst an der Bauhaus-Universität in Weimar. Schubert kombiniert audiovisuelle und hybride Medien mit konzeptuellen und immersiven Installationen oder ortsspezifischen Interventionen, zu denen auch lebende Organismen gehören können. Thematisch befragen ihre Arbeiten die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt und die Entwicklung von Materie und Bedeutung jenseits des Anthropos.



Im kommenden Jahr werden weitere Workshops und Laboruntersuchungen neue Formen der Pilzbiotechnologie erforschen, die sich derzeit in einem disruptiven Innovationsprozess befindet. Pilze, die auf der Basis nachwachsender Rohstoffe im biotechnologischen Prozess hergestellt werden, werden mit weitreichenden Konsequenzen in Verpackungsmaterialien, Baumaterialien und sogar Leder umgewandelt. Gemeinsam mit Biotechnologen der TU Berlin, Bürgerwissenschaftlern, Künstlern und Designern laden wir Sie zu Mind the Fungi ein.

Mind the Fungi ist ein Forschungsprojekt von Prof. Vera Meyer und Prof. Peter Neubauer vom Institut für Biotechnologie, Technische Universität Berlin und Art Laboratory Berlin.

Kooperationspartner:






MIND THE FUNGI
WALK & TALK #1

1) Briesetal | 27. Oktober 2018 (Tagesexkursion)
2) Lab Besuch, TU Berlin | 29. Oktober, 2018 (abends)




Art Laboratory Berlin lädt Sie zur ersten öffentlichen Veranstaltung von Mind the Fungi ein, einem zweijährigen Kooperationsprojekt zwischen der Technischen Universität Berlin und Art Laboratory Berlin. Die Künstlerin Theresa Schubert bietet vielfältige Perspektiven auf den Wald und seine kulturelle Bedeutung einschließlich einer Performance. Zusammen mit Biotechnologen vom Institut für Biotechnologie | TU Berlin wird sie uns durch Wälder von Berlin und Brandenburg auf der Suche nach Baumpilzen und Flechten führen. Die entnommenen Proben werden Teil eines zweijährigen Forschungsprojekts sein, das neueste biologische Forschung, Citizen Science und künstlerische Forschung verbindet.


Mind the Fungi ist ein Forschungsprojekt von Prof. Vera Meyer und Prof. Peter Neubauer vom Institut für Biotechnologie, Technische Universität Berlin und Art Laboratory Berlin.

Kooperationspartner:

Pressetext als PDF


Sommerprogramm 2018



BioSignals
25. August 2018

Keine Registrierung, freier Eintritt


V. l. : Juan Duarte, Foto: Andrew Gryf Paterson; Sarah Hermanutz & Nenad Popov, Live Decomposition, Foto der Künstler; Laura Beloff, Foto: Andrew Gryf Paterson

BioSignals ist eine Reihe ortsspezifischer Sound-Art, Narrative und Natur-basierter Datenströme von menschlichen und nichtmenschlichen Kulturproduzenten im Sommer und Herbst 2018. Beim nächsten Pixelache Festival in Helsinki im Frühjahr 2019 wird es auch eine Präsentation geben. Der künstlerische Inhalt des Projekts konzentriert sich auf kreative und aktuelle Interpretationen von Biosemiotik, Energie als Medium und Kommunikation. Biosemiotik ist ein zunehmend einflussreiches Paradigma des Denkens, das Biologie und Kommunikation, Zeichensysteme und Signale des Lebens in vielfältigen Formen zusammenführt. Insbesondere bietet es konzeptionelle Werkzeuge, um Kommunikation und Umweltbedeutung über taktile, aurale und signalbasierte biochemische Mittel aus einer nicht-menschlichen Perspektive zu betrachten - beispielsweise aus der Sicht von Pflanzen und Flechten, tierischen, bakteriellen, elementaren Akteuren.

Zu den präsentierenden Künstler*innen gehören Sarah Hermanutz und Nenad Popov mit ihrer audiovisuellen Arbeit Live Decomposition sowie Pedro Soler und Beiträge von Andrew Gryf Paterson, Antye Greie-Ripatti, Juan Duarte, Krisjanis Rijnieks, Krista Dintere, Laura Beloff, Lilli Tölp und Mikko Lipiäinen.

14.00 Die Kuratoren von BioSignals stellen das Konzept von BioSignals und die Ergebnisse früherer Veranstaltungen der Öffentlichkeit vor.

15.00-17.00 Spaziergang entlang der Panke - ALB präsentiert das Projekt 'DIY Hack the Panke'.

17.00-19.00 BioSignals Seminar: Internet der Entitäten.
In ihrer Arbeit Forest Law haben Ursula Biemann und Paulo Tavares ein Bild des Amazonas-Regenwaldes als eine mit dem globalen Informationsfluss verbundene Entität geschaffen, die zum Teil über ein Netzwerk von Sensoren menschlicher Aktivität (Wissenschaftler usw.) entstanden ist. In diesem Netz erhält die menschliche Spezies Daten, die für ihre Perspektive relevant sind. Es ist wichtig zu fragen, wie der Wald selbst die Welt über diese neuen Medien wahrnimmt, wenn wir auf ein Paradigma zugehen, in dem nicht-menschliche Entitäten als juristische Personen behandelt werden. Wir müssen auch ein Verständnis dafür entwickeln, wie wir mit diesen Personen in einem ausgefeilten Dialog umgehen können, den rechtliche Verfahren unter den Subjekten erfordern. Wir müssen Sprachen, semiotische Strukturen und Strategien entwickeln und lernen, die das gegenseitige Verständnis zwischen Mensch und Nicht-Mensch gewährleisten. Welche Rolle spielt die Hybride Kunst in diesem Bestreben?

ca. 17.30 Live-Übertragung zu Pedro Soler (in Ecuador) - Reflexion über das Projekt Forest Law.

20.00 Performance: Live Decomposition von Sarah Hermanutz und Nenad Popov.

Mehr Informationen zu BioSignals:
https://www.pixelache.ac/projects/biosignals


Produziert in Kooperation mit



BioSignals wird von Nordisk Kultur Kontakt Culture and Art programm unterstütz.





Presentation | Performance

NOW. A Kinetic Life
Bidisha Das und Thomas Heidtmann


Freitag, 3. August 2018, 20 Uhr
Performance, 21 Uhr

Samstag, 4. August 2018
14 - 18 Uhr

Sonntag, 5. August, 2018

14 - 18Uhr
Artists Talk mit Bidisha Das & Thomas Heidtmann, 15 Uhr




NOW. A Kinetic Life ist eine interaktive Installation, die eine visuelle und akustische Verbindung zwischen dem Weltraum und den uns umgebenden physischen Räumen herstellt. Es ist ein Orchester der Bewegung, das Elemente aus dem Weltraum, der Natur und menschlichen Körpern als Instrumente benutzt. Im Zentrum steht der sich ständig verändernde Moment, in dem wir leben: JETZT. Die Installation überträgt Sound aus all diesen Räumen in Echtzeit zu einem modularen Synthesizer, das Herz der Installation, den Das exklusiv für das Projekt kreiert hat. Der Synthesizer wird begleitet von CubeSat-artigen Objekten, die Teil von Heidtmanns „Place in Orbit" -Projekt sind, tragbaren Handschuhen und Pflanzen mit Sensoren.

Die Erfahrung lässt sich so erklären, als hätte man mehrere Ohren gleichzeitig in verschiedene Richtungen und an verschiedenen Orten. Die Echtzeitdaten aus den Räumen und das Ergebnis sind bei jeder Aufführung einzigartig: Natürliche Klänge und Klänge aus dem Universum, alles ist miteinander verschmolzen; wie das Leben, das überall aufblüht und uns verbindet, um im Moment, im JETZT, zu leben.

NOW. A Kinetic Life wird ermöglicht durch das bangaloREsidency-Expanded-Programm des Goethe-Instituts / Max Mueller Bhavan Bangalore in Zusammenarbeit mit Lacuna Lab e.V.

Der Berliner Medienkünstler Thomas Heidtmann studierte an der Universität der Künste Berlin. Er ist Mitbegründer des Lacuna Lab e.V. sowie Gründer des Space Art Hackathon SPARTH und der Space Art Community SPARTHabitat. In seinen international präsentierten Arbeiten untersucht Heidtmann Formen und Ausdrucksweisen von Erkundung, Kollaboration und Kommunikation. Er ist fasziniert von Weltraumtechnologien, Spiegeln und Fragen der Sichtbarkeit und Beobachtung.

Bidisha Das ist Künstlerin und Entdeckerin mit großem Interesse an Kunst und Wissenschaft. Fasziniert von Natur und Technik variiert ihr Kommunikationsmedium von Ton zu Film, von Wald zu Himmel, von Menschen zur Tierwelt u.a. Das Studium absolvierte sie an der Srishti Schule für Design und Technologie in Bangalore. Ihre Arbeit hat Sound-Art-Praktiken bei der Indian Sonic Research Organisation in Bangalore erforscht, und sie hat im HKW in Berlin aufgeführt. Sie war Teampartnerin bei Caltech-NASA, um eine bemannte Asteroidenmission zu initiieren und war zahlreiche Monate in den Wäldern von Indien und im peruanischen Amazonas an Naturschutzarbeiten beteiligt.

  



Workshop:
(Un)Real Ecologies - Microplastics

Kat Austen & Nana MacLean

7./8. July 2018


Bilder: Kat Austen

Plastik hat Wasser, Erde und unsere Körper durchdrungen. Es ist die neue Ikone unserer Zeit. Während des Workshops (Un)Real Ecologies: Mikroplastik werden wir das Vorhandensein von Mikroplastik im Fluss Panke nahe von Art Laboratory Berlin erforschen. Wie (ko)existieren Organismen und Mikroorganismen mit diesen von Menschen hergestellten Materialien? Wir werden die Wasserproben untersuchen, um ein neues Verständnis über das Panke-Ökosystem zu bekommen. Plastik ist gegenwärtig ein wesentlicher Teil davon - ein Mikrokosmos, der uns fragen lässt: "Was ist Natur?"

Kat Austen ist eine Abfolge von Erfahrungen und eine Ansammlung von Bestrebungen. Sie kreiert künstlerische Projekte, die vielfältige Erkenntnisse erforschen, von Musik über verkörpertes Wissen bis hin zu DIY-Wissenschaft, und konzentriert sich auf emotionale Verbindungen zwischen dem, was wir als intern und extern betrachten. Kat ist Dozentin für Kunst und Wissenschaft an der Universität von Leeds, hält Vorlesungen über das BASC-Programm für Kunst und Wissenschaft der UCL und ist Artist in Residence an der UCL-Fakultät für Mathematik und Physikalische Wissenschaften. Frühere Aufenthalte umfassen NYU Shanghai Gallery und ArtOxygen. Kat war Gründungsmitglied des London Creative Network-Programms. Sie lebt in Berlin.

Nana MacLean studierte Biologie an der UvA Amsterdam und hat kürzlich ihr Masterstudium in Molekularbiologie an der Universität Potsdam abgeschlossen. Neben ihrem Studium war sie an Projekten beteiligt, die die Grenzen zwischen disziplinären Systemen und Methoden überschritten - sowohl spekulatives Design als auch performative Kollaborationen. Als Doktorandin forscht Nana derzeit über mikrobielle Gemeinschaften in anthropogenen Landschaften und kunststoffverschmutzten Böden am GFZ Helmholtz-Zentrum Potsdam. Ihre Forschung konzentriert sich auf Plastik als biologischer Lebensraum und erforscht darüber hinaus zukünftige Ökologien und Forschungsbereiche, die Storytelling und andere einfallsreiche Methoden beinhalten. Nana lebt und arbeitet in Potsdam und Berlin.

(Mehr Informationen)


Teil des Shared Habitats Projekts, organisiert von Institutio Media und finanziert von Nordic Culture Point



Bisherige Ausstellungen und Events: (hier clicken)




Informationen zu der Serie Nonhuman Agents von 2017 hier

Informationen zu der Serie Nonhuman Subjectivities von 2016-17 hier

Informationen zu der Serie [macro]biologies & [micro]biologies von 2014-15 hier



Publikationen!

[macro]biologies & [micro]biologies. Art and the Biological Sublime in the 21st Century. Hrsg. v. Regine Rapp & Christian de Lutz, Berlin 2015.
Mehr Informationen
Presseankündigung als .pdf

Online Publikation:
Wir freuen uns sehr, mit Ihnen/ Euch unsere Online-Publikation der zweitägigen internationalen, interdisziplinären Konferenz zu teilen, die bei Art Laboratory Berlin im Sommer 2013 stattgefunden hat: Synaesthesia. Discussing a Phenomenon in the Arts, Humanities and (Neuro-)Science

Informationen über Art Laboratory Berlin:
Art Laboratory Berlin (als.PDF)

 


Wenn Sie Fragen haben, Pressematerial zu Art Laboratory Berlin oder zu einzelnen Projekten wünschen steht Ihnen unsere Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gerne zur Verfügung.


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