Ausstellung

Signs of the Times

  1. Artistic Research
  2. Karolina Żyniewicz
Veranstaltung Meet up, Talk

ART SCIENCE MEET UP

  1. Research Exchange and Get-Together
  2. Mit Fara Peluso, Jemma Woolmore und Matthias Rillig
Veranstaltung Workshop

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Pond Codex: Of Life and Death in Berlin’s Small Water Bodies
  2. Workshop mit Margherita Pevere und Germán Joosten
Veranstaltung Paneldiskussion

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Paneldiskussion | Mit Helena Nikonole, Álvaro Rodríguez, Julius Holtz, Ludmila Litvin, Margherita Pevere, Germán Joosten, Regine Rapp und Christian de Lutz
Forschung

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Künstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin
  2. Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere
Veranstaltung Colloquium

IN-PROGRESS… | COLLOQUIUM

  1. Research in Art, Science, and Humanities
  2. Mit Karolina Żyniewicz und Regine Hengge

Die mehrfach preisgekrönte Kunst- und Forschungsplattform Art Laboratory Berlin (ALB) präsentiert interdisziplinäre Kunstprojekte in einem internationalen Kontext. Unser Hauptziel ist die Präsentation, Erforschung, Vermittlung und Publikation von zeitgenössischer Kunst an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie.

News

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Herzlich willkommen zu unserem nächsten Ausstellung, die am Fr, den 24. April ab 20h eröffnet werden wird: Das Kunstprojekt „Signs of the Times“ der Künstlerin und Forscherin Dr. Karolina Żyniewicz sammelt materielle und immaterielle Spuren der COVID-19-Pandemie. Seit 2021 sammelt sie weggeworfene Masken von öffentlichen Orten in Berlin und anderen Orten und lädt Menschen dazu ein, ihre Erinnerungen an diese Zeit zu teilen. Die Masken wurden später in mehreren Laboren mikrobiologischen und genetischen Analysen unterzogen, wodurch menschliche Erinnerungen mit nichtmenschlichen Daten verknüpft wurden. Im Rahmen einer Residenz bei Kontejner in Zagreb entwickelte Żyniewicz eine performative Installation, die biologische Forschung und digitale Aufzeichnung miteinander verbindet und über Erinnerung, Vergessen sowie die Wechselbeziehung zwischen menschlichen und technologischen Handlungfähigkeiten reflektiert. Während der Öffnungszeiten der Ausstellung bei Art Laboratory Berlin wird Żyniewicz ihre Transkription donnerstags bis samstags aufführen, während sie sonntags anwesend ist, um mit den Besucher:innen zu sprechen und, falls diese es wünschen, weitere Interviews zu führen, die zu zukünftigen Iterationen dieses Forschungsprojekts beitragen können. Mehr Informatinen HIER.

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Von April 2025 bis Dezember 2026 entwickelt Art Laboratory Berlin das neue Forschungsprojekt CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS mit einem interdisziplinären Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren, unterstützt von der Lottostiftung Berlin. Artist-in-Lab-Residenzen stehen vier international anerkannte, in Berlin lebende Künstler:innen zur Verfügung – Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer und Margherita Pevere. Sie alle sind für ihre herausragende künstlerische Forschung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie bekannt. Jede:r von ihnen verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Integration von Kunst mit neuen Technologien und in der Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern aus Bereichen wie Neurowissenschaften, künstliche Intelligenz, Klimawissenschaft, Bodenökologie und Biodiversität. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplinären Wissenstransfer, in der künstlerischen Forschung, in der Art-Science-Kommunikation und einige neue künstlerische Arbeiten, die die Innovationen des 21. Jahrhunderts kritisch untersuchen. Mehr Information HIER.

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Aktuell

Ausstellung

Signs of the Times

  1. Artistic Research
  2. Karolina Żyniewicz
25. April – 7. Juni 2026

In „Signs of the Times“ hat die Künstlerin und Forscherin Karolina Żyniewicz Masken und Erinnerungen aus der COVID-19-Pandemie zusammengetragen und menschliche Geschichten mit mikrobiellen Spuren verknüpft. Das Projekt, das im Rahmen von Residenzen in Berlin und Zagreb entstanden ist, untersucht Erinnerung, Vergessen und das Zusammenspiel von menschlicher und nichtmenschlicher Materie durch performative, technologische und biologische Prozesse.

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Veranstaltung Meet up, Talk

ART SCIENCE MEET UP

  1. Research Exchange and Get-Together
  2. Mit Fara Peluso, Jemma Woolmore und Matthias Rillig
Mi, 29. April 2026

Art Laboratory Berlin und das Rillig Lab laden zu einem nächsten „Art Science Meet Up“ ein: Im Teil I finden interdisziplinäre Vorträge zu den Themen Boden, Umweltverschmutzung und globaler ökologischer Wandel statt. Im Teil II sind Künstler:innen und Naturwissenschaftler:innen eingeladen, über die Möglichkeit eines gemeinsamen Experiments nachzudenken.

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a lake or pond surrounded by trees flasks and graduated cylinder son a table people sitting in the background
Veranstaltung Workshop

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Pond Codex: Of Life and Death in Berlin’s Small Water Bodies
  2. Workshop mit Margherita Pevere und Germán Joosten
So, 10. Mai 2026, 11 – 18 Uhr

Margherita Pevere und Germán Joosten laden ein, sich mit den Lebenszyklen der Berliner Teiche und kleinen Seen auseinanderzusetzen. Mit dem Fokus auf Daphnia, einem Schlüsselorganismus, der zwischen klonaler und sexueller Fortpflanzung wechselt, untersucht der Workshop, wie dieser Organismus die Gesundheit und Zukunft der städtischen Gewässer widerspiegelt. Praktische Übungen und spekulatives Geschichtenerzählen vermitteln eine mehr-als-menschliche, auf die Teiche ausgerichtete Perspektive auf Berlins aquatische Ökosysteme.

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Publikation | wissenschaftlicher Aufsatz
  1. How Artists Hack Laboratories and Alter the Futures of Science
  2. Aufsatz | Regine Rapp + Christian de Lutz
Erschienen im Oktober 2024
In ihrem Aufsatz reflektieren Rapp und de Lutz über die vielfältigen und bedeutsamen Beiträge der Bio Art für die aktuelle naturwissenschaftliche Forschung: Bio Art stellt eine Reihe westlicher Vorurteile darüber in Frage, was Kunst ist und was Kunst tun soll. Von Natur aus vergänglich und im ständigen Wandel befindlich stehen lebende Materialien und ihre Verwendung im Widerspruch zur jahrhundertelangen Erhaltung von Kunst und zum Ideal der Kunst als etwas Ewiges. Aber eine Kunst, die Hand in Hand mit der Naturwissenschaft geht, beendet nun zwei Jahrhunderte, in denen Kunst und Naturwissenschaft als getrennte (und zunehmend entfernte) Disziplinen betrachtet wurden. Darüber hinaus zielt Bio Art nicht darauf ab, die Wissenschaft zu ‚veranschaulichen‘ (was unerfahrene Wissenschaftler:innen oft verwirrt), sondern die Biowissenschaften und die untersuchten Organismen, Zellen und komplexen Moleküle kritisch in einen neuen Fokus zu rücken. Mehr lesen
Forschung

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Künstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin
  2. Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere
April 2025 – Dezember 2026

ALB initiiert Artist-in-Lab-Residenzen für vier international anerkannte, in Berlin lebende Künstler:innen, unterstützt von der Lottostiftung Berlin. Das neue Projekt ist ein interdisziplinärer Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren an allen drei Berliner Universitäten, der Universität der Künste Berlin und der Charité. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplinären Wissenstransfer, in der künstlerischen Forschung und bei der kritischen Auseinandersetzung mit Innovationen des 21. Jahrhunderts.

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close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph
Forschung

IN PROGRESS… | COLLOQUIUM

  1. Research in Art, Science, and Humanities
  2. Ein diskursives Format mit interdisziplinären Arbeitstreffen
Feb 2022 – laufend

Das Colloquium ist ein integraler Bestandteil des laufenden diskursiven Programms bei Art Laboratory Berlin und wurde Anfang 2022 von Regine Rapp konzipiert und initiiert. Die offenen interdisziplinären Arbeitstreffen richten sich an ein internationales, interdisziplinäres Forschungspublikum, um vergangene, aktuelle oder zukünftige Projekte von Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Kurator:innen oder Herausgeber:innen aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften vorzustellen und zu diskutieren.

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