Veranstaltung Lange Nacht der Wissenschaften

ART LABORATORY BERLIN BEI DER LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN (BERLIN DAHLEM)

  1. Kollaborative Art-Science-Projekte mit dem Rillig Lab | Ökologie der Pflanzen (FU Berlin)
Ausstellung

Signs of the Times

  1. Artistic Research
  2. Karolina Żyniewicz
Veranstaltung Colloquium

IN PROGRESS… | COLLOQUIUM

  1. Research in Art, Science, and Humanities
  2. Mit Aisen Caro Chacin und Zahra Mokhtari
Veranstaltung Talk

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Artist Scientist DIALOGUE
  2. Mit Margherita Pevere und Germán Joosten
Veranstaltung Workshop

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Pond Codex: Of Life and Death in Berlin’s Small Water Bodies
  2. Workshop mit Margherita Pevere und Germán Joosten
Veranstaltung Meet up, Talk

ART SCIENCE MEET UP

  1. Research Exchange and Get-Together
  2. Mit Fara Peluso, Jemma Woolmore und Matthias Rillig
Forschung

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Künstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin
  2. Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere

Die mehrfach preisgekrönte Kunst- und Forschungsplattform Art Laboratory Berlin (ALB) präsentiert interdisziplinäre Kunstprojekte in einem internationalen Kontext. Unser Hauptziel ist die Präsentation, Erforschung, Vermittlung und Publikation von zeitgenössischer Kunst an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Unsere Forschungsprojekte werden in Zusammenarbeit mit Berliner und internationalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen entwickelt und nach anerkannten Standards guter wissenschaftlicher Praxis durchgeführt.

News


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Besuchen Sie Art Laboratory Berlin bei der LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN 2026 in Berlin-Dahlem am Samstag, den 6. Juni, von 17 bis 22 Uhr! Aus der jahrzehntelangen Zusammenarbeit zwischen Art Laboratory Berlin und dem Rillig Lab | Ecology of Plants (Institut für Biologie, FU Berlin) sind Artist-Residenzen, die Forschungsgruppe „DIY Hack the Panke“ (2018 – heute) sowie die Festivals „Matter of Flux“ (2023), „Bodies of Water“ (2025) und „CHRYSALIS. Artists in Labs“ hervorgegangen. Weitere Informationen HIER!

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Von April 2025 bis Dezember 2026 realisiert Art Laboratory Berlin das Forschungsprojekt CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS mit einem interdisziplinären Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren verschiedener Institute von Berliner Hochschulen, unterstützt von der Lottostiftung Berlin. Artist-in-Lab-Residenzen stehen international anerkannten, in Berlin lebenden Künstler:innen für vielfältige künstlerische Forschung zur Verfügung. Sie alle sind für ihre herausragende künstlerische Forschung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie bekannt. Jede:r von ihnen verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Integration von Kunst mit neuen Technologien und in der Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen aus Bereichen wie Neurowissenschaften, künstliche Intelligenz, Klimawissenschaft, Bodenökologie und Biodiversität. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplinären Wissenstransfer, in der künstlerischen Forschung, in der Art-Science-Kommunikation und einige neue künstlerische Arbeiten, die die Innovationen des 21. Jahrhunderts kritisch untersuchen. Mehr Information HIER.

Seid dabei bei unserem nächsten CHRYSALIS-Workshop „Sonic Mind. Sound, Consciousness, and Technology“ mit Julius Holtz am Samstag, 27. Juni 2026 (ganztägig). Weitere Informationen folgen in Kürze!

Seien Sie dabei beim nächsten CHRYSALIS. Artist Scientist DIALOGUE mit Helena Nikonole und dem Wissenschaftler Álvaro Rodríguez am Donnerstag, 2. Juli 2026 (abends). Weitere Informationen folgen in Kürze! +++++++

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Aktuell

Veranstaltung Lange Nacht der Wissenschaften

ART LABORATORY BERLIN BEI DER LANGEN NACHT DER WISSENSCHAFTEN (BERLIN DAHLEM)

  1. Kollaborative Art-Science-Projekte mit dem Rillig Lab | Ökologie der Pflanzen (FU Berlin)
Sa, 6. Juni 2026, 17 – 22 Uhr (Berlin Dahlem)

Art Laboratory Berlin ist bei der Langen Nacht der Wissenschaften 2026 (17–22 Uhr) mit dem Rillig Lab | Ökologie der Pflanzen, Institut für Biologie, FU Berlin, Königin-Luise-Str. 12/14, vertreten. Unsere langjährige Zusammenarbeit zwischen Kunst und Naturwissenschaft hat verschiedene Künstlerresidenzen, die Forschungsgruppe „DIY Hack the Panke“, Festivals wie „Bodies of Water“ (2025) sowie Forschungsprojekte wie „CHRYSALIS. Artists in Labs“ hervorgebracht. Holen Sie sich ein LNDW-Ticket und seien Sie dabei!

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Ausstellung

Signs of the Times

  1. Artistic Research
  2. Karolina Żyniewicz
25. April – 7. Juni 2026

In „Signs of the Times“ hat die Künstlerin und Forscherin Karolina Żyniewicz Masken und Erinnerungen aus der COVID-19-Pandemie zusammengetragen und menschliche Geschichten mit mikrobiellen Spuren verknüpft. Das Projekt, das im Rahmen von Residenzen in Berlin und Zagreb entstanden ist, untersucht Erinnerung, Vergessen und das Zusammenspiel von menschlicher und nichtmenschlicher Materie durch performative, technologische und biologische Prozesse.

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close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph Trees photographed from below with a green-yellow cast
Veranstaltung Colloquium

IN PROGRESS… | COLLOQUIUM

  1. Research in Art, Science, and Humanities
  2. Mit Aisen Caro Chacin und Zahra Mokhtari
Di, 26. Mai 2026, 20 Uhr MEZ (online)

Das Colloquium (dieses mal online!) präsentiert und diskutiert internationale Forschungsprojekte aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften. Die Künstlerin und Spezialistin für Humaninformatik Dr. Aisen Caro Chacin wird eine Performance-Arbeit vorstellen, welche die Abhängigkeit des Menschen von Intensivpflegegeräten und unsere gemeinsame Entwicklung mit KI untersucht. Die Physikerin Dr. Zahra Mokhtari wird erörtern, wie Gruppen (Ameisen, Zellen oder Social-Media-Nutzer) ohne zentralen Anführer kohärente Bewegungen oder plötzliche Meinungsumschwünge bilden.

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Publikation | wissenschaftlicher Aufsatz
  1. How Artists Hack Laboratories and Alter the Futures of Science
  2. Aufsatz | Regine Rapp + Christian de Lutz
Erschienen im Oktober 2024
In ihrem Aufsatz reflektieren Rapp und de Lutz über die vielfältigen und bedeutsamen Beiträge der Bio Art für die aktuelle naturwissenschaftliche Forschung: Bio Art stellt eine Reihe westlicher Vorurteile darüber in Frage, was Kunst ist und was Kunst tun soll. Von Natur aus vergänglich und im ständigen Wandel befindlich stehen lebende Materialien und ihre Verwendung im Widerspruch zur jahrhundertelangen Erhaltung von Kunst und zum Ideal der Kunst als etwas Ewiges. Aber eine Kunst, die Hand in Hand mit der Naturwissenschaft geht, beendet nun zwei Jahrhunderte, in denen Kunst und Naturwissenschaft als getrennte (und zunehmend entfernte) Disziplinen betrachtet wurden. Darüber hinaus zielt Bio Art nicht darauf ab, die Wissenschaft zu ‚veranschaulichen‘ (was unerfahrene Wissenschaftler:innen oft verwirrt), sondern die Biowissenschaften und die untersuchten Organismen, Zellen und komplexen Moleküle kritisch in einen neuen Fokus zu rücken. Mehr lesen
Forschung

CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS

  1. Künstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin
  2. Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere
April 2025 – Dezember 2026

ALB initiiert Artist-in-Lab-Residenzen für vier international anerkannte, in Berlin lebende Künstler:innen, unterstützt von der Lottostiftung Berlin. Das neue Projekt ist ein interdisziplinärer Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren an allen drei Berliner Universitäten, der Universität der Künste Berlin und der Charité. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplinären Wissenstransfer, in der künstlerischen Forschung und bei der kritischen Auseinandersetzung mit Innovationen des 21. Jahrhunderts.

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close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph
Forschung

IN PROGRESS… | COLLOQUIUM

  1. Research in Art, Science, and Humanities
  2. Ein diskursives Format mit interdisziplinären Arbeitstreffen
Feb 2022 – laufend

Das Colloquium ist ein integraler Bestandteil des laufenden diskursiven Programms bei Art Laboratory Berlin und wurde Anfang 2022 von Regine Rapp konzipiert und initiiert. Die offenen interdisziplinären Arbeitstreffen richten sich an ein internationales, interdisziplinäres Forschungspublikum, um vergangene, aktuelle oder zukünftige Projekte von Künstler:innen, Wissenschaftler:innen, Kurator:innen oder Herausgeber:innen aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften vorzustellen und zu diskutieren.

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