{"id":19997,"date":"2025-10-15T12:54:20","date_gmt":"2025-10-15T12:54:20","guid":{"rendered":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/?post_type=research&#038;p=19997"},"modified":"2026-03-19T11:55:09","modified_gmt":"2026-03-19T11:55:09","slug":"chrysalis-artists-in-labs","status":"publish","type":"research","link":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/","title":{"rendered":"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading subheading\">K\u00fcnstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading names\">Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere<\/h3>\n\n\n\t\t<div class=\"media-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div id=\"head-slider\" class=\"head-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/hrzntl_pic__LOW-RES.jpg\" alt=\");\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Helena Nikonole: <em>Speculative Species Evolution<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/R0197234-1280x960-1.jpg\" alt=\");\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Research-footage_Terramancy-WT_Sybille-Neumeyer-2022_02_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\");\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Sybille Neumeyer: <em>Terramancy<\/em> (WT), 2022<\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Margherita-Pevere_Lament_picture-by-Romane-Iskaria_s-33_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\");\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Margherita-Pevere: <em>Lament<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\n\n<div class=\"wp-block-columns main-post-content is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column content-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><em><strong>In den Jahren 2025 und 2026 f\u00fchrt Art Laboratory Berlin das neue innovative Projekt<\/strong><\/em><strong> CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/strong><em><strong> durch, das einen interdisziplin\u00e4ren Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren vorsieht und freundlicherweise von der Lottostiftung Berlin unterst\u00fctzt wird. Aufbauend auf Berlins einzigartiger Stellung als globales Zentrum f\u00fcr Kunst und Wissenschaft wollen wir neue Synergien auf der Grundlage aktueller Forschungsthemen schaffen. In Zusammenarbeit mit einem Konsortium von Naturwissenschaftler:innen der Freien Universit\u00e4t Berlin, der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, der Technischen Universit\u00e4t Berlin, der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin, der Charit\u00e9 und dem Bernstein Center for Computational Neuroscience initiiert Art Laboratory Berlin Artist-in-Lab-Residenzen f\u00fcr vier international anerkannte, in Berlin lebende K\u00fcnstler:innen \u2013 Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer und Margherita Pevere. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplin\u00e4ren Wissenstransfer, in der k\u00fcnstlerischen Forschung, in der Art-Science-Kommunikation und einige neue k\u00fcnstlerische Arbeiten, die die Innovationen des 21. Jahrhunderts kritisch in den Blick nehme<\/strong><\/em><strong><em>n (bei der Berlin Science Week 2025 werden wir am 8. November unser Forschungsprojekt \u00f6ffentlich vorstellen, <a href=\"http:\/\/Join the presentation of our current research project CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS at the Berlin Science Week 2025 on 8 November 2025. We will give an insight into\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Infos <\/a><a href=\"https:\/\/berlinscienceweek.com\/programme\/chrysalis-artists-labs\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>).<\/em><\/strong><br><br>Die vier ausgew\u00e4hlten K\u00fcnstler:innen sind alle f\u00fcr ihre herausragende k\u00fcnstlerische Forschung an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie bekannt. Jede:r von ihnen verf\u00fcgt \u00fcber umfangreiche Erfahrung in der Integration von Kunst und neuen Technologien sowie in der Zusammenarbeit mit Wissenschaftler:innen aus Bereichen wie Neurowissenschaften, k\u00fcnstliche Intelligenz, Klimawissenschaft, Boden\u00f6kologie oder Biodiversit\u00e4t: F\u00fcr das Projekt <em>CHRYSALIS<\/em> verbindet <strong>Helena Nikonole<\/strong> aktuelle Forschungen zur Boden-Metagenomik mit ihrer laufenden Praxis im Bereich des maschinellen Lernens. <strong>Julius Holtz<\/strong> kombiniert seine Praxis mit interaktiver Klangkunst, die \u00fcber eine Gehirn-Computer-Schnittstelle erzeugt wird, mit Forschungen in den Neurowissenschaften und der Schlafforschung. <strong>Sybille Neumeyer<\/strong> untersucht Erde als Medium f\u00fcr \u00f6ko\u2013logisches Biocomputing, als evolution\u00e4ren Algorithmus und als Materie f\u00fcr Zuk\u00fcnfte.&nbsp;<strong>Margherita Pevere<\/strong> erforscht wenig untersuchte Teiche in der Stadt Berlin mit einem Schwerpunkt auf dem Tod als \u00f6kologischem Treiber.<\/p>\n\n\n\n<p>Art Laboratory Berlin, eine mehrfach ausgezeichnete Kunst- und Forschungsplattform mit \u00fcber 15 Jahren Erfahrung in der Art-Science-Forschung und kuratorischer Expertise, Talentvermittlung und diskursivem Portfolio, profitiert von langj\u00e4hrigen Kooperationen mit zahlreichen Berliner Hochschulforschungsinstituten und einem starken Netzwerk im Bereich \u201eKunst und Wissenschaft\u201c. Im Rahmen des Projekts <em>CHRYSALIS<\/em> besteht die Aufgabe von Regine Rapp und Christian de Lutz darin, die <em>Chrysalis<\/em> \u2013 jenen transformativen Zustand \u2013 dieser kritischen transdisziplin\u00e4ren Forschungswege eng zu begleiten, kreativ zu vermitteln und kontinuierlich zu f\u00f6rdern.<br><br>Auf Einladung von Prof. Matthias Rillig (FU Berlin) haben Regine Rapp und Christian de Lutz von Art Laboratory Berlin zu dem Artikel \u201e<a href=\"https:\/\/journals.plos.org\/ploscompbiol\/article?id=10.1371\/journal.pcbi.1008675\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em>Zehn einfache Regeln f\u00fcr die Aufnahme von K\u00fcnstlern in einem wissenschaftlichen Labor<\/em><\/a>\u201d beigetragen, der 2021 in der Zeitschrift Plos Computational Biology ver\u00f6ffentlicht wurde und den Rahmen f\u00fcr diese Residenzen bildet. Neben der Offenheit war eine der zahlreichen Empfehlungen in diesem Artikel \u201eNeugierig sein und den Holismus des anderen verstehen\u201d, was f\u00fcr Art Laboratory Berlin stets entscheidend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser kreative dynamische Prozess wird regelm\u00e4\u00dfig mit einem breiten Publikum geteilt und diskutiert: Die K\u00fcnstler:innen und ihre unmittelbaren naturwissenschaftlichen Partner:innen werden ihre Forschungen und Erfahrungen regelm\u00e4\u00dfig in einer Reihe von Vortr\u00e4gen in den Jahren 2025 und 2026 sowie auf einem internationalen interdisziplin\u00e4ren Symposium im Oktober 2026 vorstellen. Au\u00dferdem wird jede:r K\u00fcnstler:in einen Workshop auf der Grundlage ihrer\/seiner laufenden Laborresidenz veranstalten. Schlie\u00dflich werden ihre aktuellen k\u00fcnstlerischen Forschungen zusammen mit vier neuen k\u00fcnstlerischen Arbeiten im Herbst 2026 in einer Gruppenausstellung bei Art Laboratory Berlin der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Eine umfangreiche, regelm\u00e4\u00dfig aktualisierte Online-Dokumentation wird die laufenden Arbeiten einem breiten Publikum zug\u00e4nglich machen. Art Laboratory Berlin plant au\u00dferdem eine Reihe von Podcast- und Video-Interviews mit den vier K\u00fcnstler:innen und ihren wissenschaftlichen Partner:innen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><br>K\u00fcnstlerische Forschung<br><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Helena Nikonole<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em>Helena Nikonole ist eine K\u00fcnstlerin im Bereich New Media, unabh\u00e4ngige Kuratorin, Forscherin und P\u00e4dagogin, die zwischen Berlin und Istanbul lebt. Zu ihren Interessengebieten z\u00e4hlen KI, Hacktivismus, hybride Kunst und Biosemiotik. Sie ist Mitbegr\u00fcnderin von 868labs \u2013 einem in Berlin ans\u00e4ssigen Kollektiv, das taktische Tools f\u00fcr dezentrale, netzunabh\u00e4ngige Kommunikation entwickelt. Ein Teil ihrer Arbeit widmet sich utopischen Szenarien einer posthumanen Zukunft und Kunst als Innovation, w\u00e4hrend ein anderer Teil sich auf die dystopische Gegenwart und einen kritischen Umgang mit Technologie konzentriert. Als Forscherin arbeitet sie derzeit an einer Doktorarbeit \u00fcber LLMs und politische Ideologien an der Universit\u00e4t f\u00fcr angewandte Kunst in Wien.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"slider-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div class=\"content-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Portrait-Helena-Nikonole_LOW-RES.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Portrait von Helena Nikonole<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/hrzntl_pic__LOW-RES.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Helena Nikonole: <em>Speculative Species Evolution<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creature35_LOW-RES-scaled.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Helena Nikonole: <em>Speculative Species Evolution<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creature11_LOW-RES.jpg\" alt=\"Focusing on Large Language Models (LLMs) such as ChatGPT, Claude, and Gemini, as well as derivative systems like text-to-image generators, participants will investigate how AI reproduces political bias and ideological framing through language and visual representation. Through experiments with politically charged prompts, participants will analyze how these models interpret ideology, shape discourse, and amplify systemic bias. \" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Helena Nikonole: <em>Speculative Species Evolution<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creature4__LOW-RES.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Helena Nikonole: <em>Speculative Species Evolution<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\n\t\t\n\n\n<p>F\u00fcr das Projekt <em>CHRYSALIS<\/em> setzt Helena Nikonole ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen maschinellem Lernen und Biosemiotik fort. W\u00e4hrend ihres Aufenthalts im Rillig Lab, Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin, bringt sie ihre Praxis im Bereich des maschinellen Lernens in einen Dialog mit der metagenomischen Boden\u00f6kologieforschung, in \u00dcbereinstimmung mit dem laufenden Projekt <em>Global Change<\/em> des Labors. Ausgangspunkt des Projekts ist eine zentrale Forschungsfrage: In welchen alternativen Formen k\u00f6nnte Leben unter anderen Bedingungen entstehen und sich entwickeln? Die Zusammenarbeit l\u00e4dt zu einem Dialog ein, in dem Spekulation und Beobachtung sich \u00fcberschneiden und Evolution nicht als festgelegter Verlauf, sondern als kontinuierliche Entfaltung betrachtet wird \u2013 als ein Feld potenzieller Transformationen, die real, imagin\u00e4r oder beides zugleich sein k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Projekt ist inspiriert von Nikonoles laufendem Projekt <em>Speculative Species Evolution,<\/em> das untersucht, wie sich Leben unter dem Einfluss k\u00fcnstlicher Intelligenz, menschlicher Eingriffe und der \u00f6kologischen Belastungen des Anthropoz\u00e4ns entwickeln k\u00f6nnte. Im Mittelpunkt steht dabei der Einsatz neuer Technologien, nicht um bestehende Organismen zu klassifizieren, sondern um neue zu erfinden, wodurch eine spekulative Naturgeschichte entsteht, die die Grenzen zwischen dem Realen und dem K\u00fcnstlichen, dem M\u00f6glichen und dem Unm\u00f6glichen aufhebt. Im Dialog mit der Forschung des Rillig Lab dar\u00fcber, wie mehrere gleichzeitig auftretende globale Ver\u00e4nderungsfaktoren die mikrobiellen Gemeinschaften im Boden umgestalten, wie sie durch metagenomische Signale gelesen werden k\u00f6nnen, betrachtet das Projekt mikrobielle Gemeinschaften als biosemiotische Systeme, in denen Interaktionen und Verhaltensweisen auf genetischer Ebene gelesen und entschl\u00fcsselt werden k\u00f6nnen. W\u00e4hrend maschinelles Lernen als Mustererkennungslinse dient, mit der Strukturen in gro\u00dfen metagenomischen Datens\u00e4tzen aufgedeckt werden k\u00f6nnen, fungiert Spekulation hier als Methode, um Annahmen dar\u00fcber in Frage zu stellen, was als Spezies gilt, was als Anpassung gilt und wie Lebensformen entstehen k\u00f6nnen, die \u00fcber etablierte Kategorien hinausgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen des CHRYSALIS-Projekts wird Nikonole auch ihre Forschungen zu KI-Voreingenommenheit und KI-Ethik fortsetzen, in Zusammenarbeit mit dem Berlin Open Lab und den Professor:innen Christensen und Conradi (Weizenbaum Institut\/UdK Berlin, Einstein Center Digital Future\/ TU Berlin).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Julius Holtz<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em><em>Julius Holtz ist Komponist und Klangforscher, dessen Arbeit sich mit den Schnittstellen zwischen elektroakustischer Musik, Medienkunst und interaktiven Klangumgebungen befasst. In seiner Praxis erforscht er multisensorische Formate, die Musik und Sounddesign, Visuals und Publikumsbeteiligung kombinieren, was zu Projekten wie SONIC SCULPTURE (Berliner Festspiele) und INTROSPECTIVE GARDEN (Charit\u00e9 Berlin und MIT) gef\u00fchrt hat. Seine aktuelle Forschung verbindet generative KI mit neuronaler Aktivit\u00e4t und schafft adaptive Klanglandschaften, die unsere Konzepte von Bewusstsein, Identit\u00e4t und Kollektivit\u00e4t hinterfragen. Verwurzelt in der Berliner Clubkultur der 1990er Jahre und sp\u00e4ter an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste gepr\u00e4gt, verbindet seine Arbeit experimentelle Performance, technologische Innovation und k\u00fcnstlerische Forschung.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"slider-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div class=\"content-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Julius-19PS-Kopie_low-res-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Portrait von Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/CRW_0921-1280x853-1.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/IMG_2624-768x576-1.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/R0197234-1280x960-1.jpg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/01-BCI_Introspective-Garden.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Julius Holtz<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\n\t\t\n\n\n<p>Die k\u00fcnstlerische Forschung des Komponisten und Klangforschers Julius Holtz bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften und Klangkunst. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung von Klangumgebungen, die die Teilnehmenden durch Sensorik und Datensonifikation einbeziehen und sie in die k\u00fcnslerische Arbeit selbst einbetten. In diesem Zusammenhang pr\u00e4sentierte er das Projekt <em>Introspective Garden<\/em> an der Charit\u00e9 Berlin, am HPI Potsdam und an der MIT Tangible Media Group. Diese Forschung ist der Ausgangspunkt f\u00fcr sein Projekt f\u00fcr <em>CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/em> bei Art Laboratory Berlin, wo Julius mit Wissenschaftler:innen des Bernstein Center for Computational Neuroscience, der HU Berlin sowie des Instituts f\u00fcr Physiologie f\u00fcr Schlafforschung und klinische Chronobiologie der Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin zusammenarbeitet. Im Mittelpunkt seiner Untersuchungen stehen die Interaktionen zwischen den Teilnehmenden, Klangumgebungen, die Bildung von (Selbst-)Bewusstsein und die Schaffung von R\u00e4umen, die zum aktiven Zuh\u00f6ren einladen. Achtsamkeit und die Praxis des aktiven Zuh\u00f6rens sind eng miteinander verbunden: Welche neuen Perspektiven ergeben sich aus dem Zuh\u00f6ren zu sich selbst und zu anderen? Wie k\u00f6nnen neue Technologien in diesem Zusammenhang nachhaltig eingesetzt werden? Welche Rolle spielt bewusstes und achtsames Handeln f\u00fcr unsere Gesellschaft und Umwelt? Wie k\u00f6nnen technologische Innovationen dazu beitragen, diese Eigenschaften zu f\u00f6rdern oder zu ver\u00e4ndern? <br><br>Die Spannung zwischen Individuum und Kollektiv \u2013 zwischen subjektiver Wahrnehmung und gemeinsamer Erfahrung \u2013 war schon immer ein zentraler Bezugspunkt in Kunst und Musik. Mit der bevorstehenden Markteinf\u00fchrung von Wearables mit Brain-Computer-Interface (BCI) verwischen transhumanistische Str\u00f6mungen zunehmend die Grenzen zwischen K\u00f6rper, Geist, digitalen Netzwerken und k\u00fcnstlicher Intelligenz. Julius&#8216; aktuelle Forschung befasst sich kritisch mit diesem postorganischen Handlungsfeld. Dabei untersucht er, wie die Konzepte von \u201eIdentit\u00e4t\u201d und \u201eBewusstsein\u201d \u2013 erweitert durch neue Technologien wie k\u00fcnstliche Intelligenz und Gehirn-Computer-Schnittstellen \u2013 in einer cyber-physischen Gesellschaft einen irreversiblen Prozess der Verst\u00e4rkung und Verbreitung durchlaufen.<br><br>In einem experimentellen Aufbau verbindet er eine generative KI direkt mit der neuronalen Aktivit\u00e4t des Publikums und verwandelt diese in eine sich kontinuierlich weiterentwickelnde Klangkomposition, ein intuitives Mensch-Maschine-System, das mit der Geschwindigkeit des Denkens arbeitet. Der Ausstellungsraum als spekulative Darstellung einer zuk\u00fcnftigen Gesellschaft wirft soziologische, technische und k\u00fcnstlerische Forschungsfragen auf: Welche irreversiblen Transformationsprozesse durchlaufen Konzepte wie Kollektivit\u00e4t, Emotionalit\u00e4t und Bewusstsein \u2013 einst im K\u00f6rper verwurzelt, heute technologisch erweitert \u2013 innerhalb einer vernetzten, KI-gesteuerten, cyber-physischen Gesellschaft?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Sybille Neumeyer<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em><em><em>Sybille Neumeyer ist eine interdependente K\u00fcnstlerin und Forscherin mit Schwerpunkt auf Umweltfragen und \u00f6kologischen Resonanzen. Ihre Arbeit basiert auf postdisziplin\u00e4rer Forschung und Zusammenarbeit. In verschiedenen Medien untersucht sie die Schnittstellen zwischen dem Verlust der biokulturellen Vielfalt, der Gesundheit des Planeten und der Klimakrise. Ihre j\u00fcngsten Arbeiten, in denen sie Pflanzen, Muscheln, Mikroben und B\u00f6den zuh\u00f6rt, konzentrieren sich auf kritische Daten-Geschichte(n), Biocomputation, \u00f6ko\u2013logische Intelligenzen und klimabezogene Kenntnisse verschiedener Arten. Sybille sucht nach transformativen Narrativen, Formen der Verwurzelung und kollektiven Aktionen f\u00fcr soziale, \u00f6kologische und spezien\u00fcbergreifende Gerechtigkeit. Ihre Forschung wurde von Institutionen wie dem Museum f\u00fcr Naturkunde Berlin, dem RIFS-Forschungsinstitut f\u00fcr Nachhaltigkeit, Jan van Eyck, Schloss Solitude u. a. unterst\u00fctzt. Ihre Projekte wurden im Xcenter Nova Gorica, im K\u00fcnstlerhaus Bethanien Berlin, im Konstmuseet i Sk\u00f6vde, im LABoral Gijon, im Heidelberger Kunstverein, bei Art Laboratory Berlin, im Onassis Stegi Athen, im EXiS Seoul, im Kunsthaus Dresden, im ZKM und im DESY Hamburg gezeigt. 2023-25 war sie Stipendiatin am Berlin Centre for Advanced Studies in Arts and Sciences, UdK Berlin.<\/em><\/em><\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"slider-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div class=\"content-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Sybille-Neumeyer_PORTRAIT.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Sybille Neumeyer, photo:<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Global-Change-Experiment-at-Rillig-Lab_research-footage-by-Sybille-Neumeyer_2022_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Global Change Experiment at Rillig Lab, FU Berlin, research footage by Sybille Neumeyer, 2022<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Research-footage_Terramancy-WT_Sybille-Neumeyer-2022_02_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Sybille Neumeyer: <em>Terramancy<\/em> (WT), 2022<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sybille-Neumeyer_Multimedia-installation-_Grounding-BiosphereX_close-up-2025_LOW-RES.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Sybille Neumeyer: <em>Grounding BiosphereX<\/em>, 2025, multi media installation, close up<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Sybille-Neumeyer_Multimedia-installation-_Grounding-BiosphereX_close-up-2025_02_LOWER-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Sybille Neumeyer:_Multimedia installation _Grounding BiosphereX_(close up) 2025_02_LOWER RES<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\n\t\t\n\n\n<p>Sybille Neumeyers Projekt f\u00fcr CHRYSALIS basiert auf ihrer langj\u00e4hrigen Forschungszusammenarbeit mit dem Rillig-Labor f\u00fcr Pflanzen-, Pilz- und Boden\u00f6kologie an der FU Berlin. Im Mittelpunkt stehen das Global Change Experiment und die Biosph\u00e4renforschung, die beide die Auswirkungen vielf\u00e4ltiger \u00f6kologischer Ver\u00e4nderungen auf Bodenlebensgemeinschaften untersuchen. Sybille begleitet das Global Change Experiment des Labors seit seinen Anf\u00e4ngen: Das einzigartige Forschungsprojekt untersucht nicht nur, wie Bodenmikroben und Pflanzen spezifischer Verschmutzung oder Klimawandel ausgesetzt sind und darauf reagieren, sondern evaluiert auch auf die Auswirkungen mehrerer gleichzeitig auftretender globaler Ver\u00e4nderungsfaktoren. Die k\u00fcnstlerische Forschung st\u00fctzt sich dar\u00fcber hinaus auf die Forschungen des Rillig Lab zu \u00b5biosph\u00e4ren, Modellen geschlossener Materie- und offener Energiesysteme, die als Instrumente zur Untersuchung \u00f6kologischer und evolution\u00e4rer Prozesse dienen.&nbsp;<br><br>Ihr daraus resultierendes Projekt Terramancy (Arbeitstitel) befasst sich mit Fragen der Bodensensorik, \u00f6ko\u2013logischem Biocomputing, mikrobieller Prophezeiungen und evolution\u00e4rer Prozesse. Die Kunst-Wissenschaft-Kooperation mit verschiedenen Forschern des Instituts bewegt sich zwischen wissenschaftlichen, kulturellen und \u00f6kologischen Vorhersagemodellen und betrachtet den Boden als Medium, als medial vermittelt sowie als Gegenstand von Remediation. \u201eTerramancy\u201c wird als ein spekulativer, hybrider Biocomputing-Prototyp (bestehend aus Boden-Biosph\u00e4ren, Sensoren und Algorithmen)&nbsp;entwickelt, um Fragen rund um Evolution, mikrobielle Gemeinschaften, mikrobielles Commoning und Bodenresilienz zu untersuchen.<br><br>Wie k\u00f6nnen wir uns mit \u00f6kologischen Zukunftsszenarien auseinandersetzen, die sich aus einem gesch\u00e4digten Planeten ergeben? Wie k\u00f6nnen wir Vorstellungen von Evolution in verwobenen Bio- und Technosph\u00e4ren neu definieren? Was k\u00f6nnen wir von mikrobiellen Lebensformen \u00fcber das Zusammenleben mit und die Resilienz gegen giftige Stoffe lernen? Und welches Potenzial liegt in wissenschaftlichen und Voraussage-Methoden, um F\u00fcrsorge und Praktiken der Zukunftsgestaltung zu kultivieren?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br><strong>Margherita Pevere<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em>Margherita Pevere ist bekannt f\u00fcr ihre au\u00dfergew\u00f6hnlichen Arbeiten mit lebender Materie, \u00d6kologie und Biotechnologie. Als K\u00fcnstlerin und Forscherin besch\u00e4ftigt sie sich mit Tabuthemen wie Tod, Sexualit\u00e4t und Verletzlichkeit. Ihre Praxis umfasst Objektkunst, Installationen, Performances und Schreiben, die sie dank ihres transdisziplin\u00e4ren Hintergrunds nahtlos miteinander verbindet. Ihr Projekt <\/em>Lament<em> on wildfire ecologies wurde mit dem COAL Prize Transformative territories mention 2024 ausgezeichnet und sie wurde f\u00fcr die Falling Walls Awards in der Kategorie Kunst und Wissenschaft 2023 f\u00fcr ihr Gesamtwerk rund um ihr Konzept \u201eArts of Vulnerability\u201d nominiert. Zu den Projekten, die sie mitinitiiert hat, geh\u00f6ren die Ausstellung <\/em>Membranes Out of Order<em> und das Performance-Duo Fronte Vacuo. Sie hat einen Doktortitel in k\u00fcnstlerischer Forschung von der Aalto-Universit\u00e4t.<\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"slider-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div class=\"content-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/PeverePortrait-MajaBacic-LOW-RES.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Portrait von Margherita Pevere<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Margherita-Pevere_Lament_picture-by-Romane-Iskaria_s-33_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Margherita-Pevere: <em>Lament<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Lament-exhibition-view-01-small__LOW-RES.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Margherita-Pevere: <em>Lament<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pevere-Hlymia-pic-by-the-artist_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Margherita Pevere: <\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t                <div class=\"slide\">\n\t\t\t                \t<div class=\"img-box\">\n\t\t\t                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pevere-Hlymia_lab-procedure-01_LOW-RES-scaled.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t                    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"below-image-slide\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Margherita Pevere: <em>Hlymia<\/em>, 2024<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t                <\/div>\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\n\t\t\n\n\n<p>Margherita Pevere untersucht in ihrem Projekt<em> (ohne Titel)<\/em> den Tod als \u00f6kologischen Faktor in Teichen im Berliner Stadtgebiet. Ihre wissenschaftlichen Partner:innen sind das Jeschke Lab | Ecological Novelty an der Freien Universit\u00e4t Berlin sowie das Leibniz-Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Binnenfischerei (IGB) sowie ARL Hannover. <em>(ohne Titel) <\/em>wird sich auf das Projekt POUNDER (POllution in UrbaN ponds, eco-evolutionary Dynamics, and Ecosystem Resilience) konzentrieren. <em>(ohne Titel) <\/em>geh\u00f6rt zu Margheritas aktueller Serie <em>untaming death<\/em>, die den Tod eher als \u00f6kologischen Prozess denn als das Ende des Lebens versteht. Fr\u00fchere Projekte der Serie befassten sich mit komplexen Ph\u00e4nomenen im menschlichen K\u00f6rper (Autoimmunerkrankungen in <a href=\"https:\/\/margheritapevere.com\/hlymia\/\"><em>Hlymia<\/em><\/a>, 2024) oder gesch\u00e4digten \u00d6kosystemen (Waldbr\u00e4nde und B\u00f6den in <a href=\"https:\/\/margheritapevere.com\/lament\/\"><em>Lament<\/em><\/a>, 2024, ausgezeichnet mit dem COAL Transformative Territories Mention 2024). Die Serie reflektiert den Tod als konstitutiven Bestandteil des Lebensprozesses, rahmt ihn jedoch als eine Zeit anthropogener St\u00f6rungen der \u00d6kosysteme und des Artensterbens ein. Wie kann man sich damit (nicht) abfinden?<br><br>W\u00e4hrend Gew\u00e4sser und das Meer seit jeher die Kunst inspiriert haben, von der Literatur \u00fcber die klassische Malerei bis hin zum Kino, er\u00f6ffnen die aktuellen technologischen Entwicklungen und \u00f6kologischen Herausforderungen neue M\u00f6glichkeiten. Robertina \u0160ebjani\u010ds Projekt <em>Aquatocene<\/em> konzentriert sich auf \u00d6kologie und Klang; Fara Peluso entwickelt Poetik und Design auf der Grundlage von Algen; und Kristin Bergausts Videoarbeiten befassen sich mit Modellierung und Str\u00f6mungen in der Nordsee. Die Forschungsgruppe <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/diy-hack-the-panke\/\"><em>DIY Hack the Panke<\/em><\/a> von Art Laboratory Berlin und ihr Festival <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/bodies-of-water\/\"><em>Bodies of Water<\/em><\/a> haben Praktiken aus verschiedenen Disziplinen zusammengebracht, um die Beziehung zwischen Berlin und ihrer wasserreichen Umgebung zu untersuchen.<br><br><em><em>(ohne Titel) <\/em><\/em>wird zu dieser Diskussion beitragen, wobei der Schwerpunkt auf wenig erforschte Teiche und dem Tod als \u00f6kologischem Faktor liegt. Pevere untersucht in ihrer k\u00fcnstlerischen Forschung, welche Chemikalien (u. a. Nikotin und Drogen) in Teiche gelangen und wie sie sich auf die biotische Aktivit\u00e4t auswirken. Das Projekt umfasst Feldarbeit, Datenerhebung und Analyse in Zusammenarbeit mit den Wissenschaftler:innenn der Arbeitsgruppe. Die abschlie\u00dfende k\u00fcnstlerische Arbeit wird von diesem Prozess inspiriert sein und sich mit Materialit\u00e4ten und Prozessen auseinandersetzen. Pevere hat unabh\u00e4ngig voneinander Voruntersuchungen zu Sedimentorganismen mit Proben aus der Lagune von Marano Grado in Italien, ihrem Herkunftsort, durchgef\u00fchrt. Sie freut sich darauf, ihre Forschung zu st\u00e4dtischen Teichen in Berlin in Zusammenarbeit mit herausragenden wissenschaftlichen Partner:innen und mit kuratorischer Unterst\u00fctzung von Art Laboratory Berlin auszuweiten.<br><br><br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column info-sidebar is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<!-- Simple Share Buttons Adder (8.5.3) simplesharebuttons.com --><div class=\"ssba-modern-2 ssba ssbp-wrap alignleft ssbp--theme-2\"><div style=\"text-align:left\"><span class=\"ssba-share-text\">Share<\/span><br\/><ul class=\"ssbp-list\"><li class='ssbp-li--facebook'><a data-site=\"facebook\" class=\"ssba_facebook_share ssba_share_link ssbp-facebook ssbp-btn\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer.php?t=CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS&u=https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/research\/19997\"  target=_blank  style=\"color:#4267B2; background-color: #4267B2; height: 24px; width: 24px; background: #000000;\" ><span><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" fill=\"#fff\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 40 40\">\n  <g>\n    <path d=\"m21.7 16.7h5v5h-5v11.6h-5v-11.6h-5v-5h5v-2.1c0-2 0.6-4.5 1.8-5.9 1.3-1.3 2.8-2 4.7-2h3.5v5h-3.5c-0.9 0-1.5 0.6-1.5 1.5v3.5z\"><\/path>\n  <\/g>\n<\/svg>\n\n<\/span><span class=\"color-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"16\" height=\"28\" viewBox=\"0 0 16 28\">\n  <path fill=\"#3B5998\" d=\"M10.7,10.7 L15.7,10.7 L15.7,15.7 L10.7,15.7 L10.7,27.3 L5.7,27.3 L5.7,15.7 L0.7,15.7 L0.7,10.7 L5.7,10.7 L5.7,8.6 C5.7,6.6 6.3,4.1 7.5,2.7 C8.8,1.4 10.3,0.7 12.2,0.7 L15.7,0.7 L15.7,5.7 L12.2,5.7 C11.3,5.7 10.7,6.3 10.7,7.2 L10.7,10.7 Z\"\/>\n<\/svg>\n<\/span><div title=\"Facebook\" class=\"ssbp-text\">Facebook<\/div><\/a><\/li><li class='ssbp-li--email'><a data-site=\"email\" class=\"ssba_email_share ssba_share_link ssbp-email ssbp-btn\" href=\"mailto:?subject=CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS&body=https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/research\/19997\"  target=_blank  style=\"color:#7d7d7d; background-color: #7d7d7d; height: 24px; width: 24px; background: #000000;\" ><span><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" fill=\"#fff\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 40 40\">\n  <g>\n    <path d=\"m33.4 13.4v-3.4l-13.4 8.4-13.4-8.4v3.4l13.4 8.2z m0-6.8q1.3 0 2.3 1.1t0.9 2.3v20q0 1.3-0.9 2.3t-2.3 1.1h-26.8q-1.3 0-2.3-1.1t-0.9-2.3v-20q0-1.3 0.9-2.3t2.3-1.1h26.8z\"><\/path>\n  <\/g>\n<\/svg>\n\n<\/span><span class=\"color-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"34\" height=\"28\" viewBox=\"0 0 34 28\">\n  <path fill=\"#7D7D7D\" d=\"M30.4,7.4 L30.4,4 L17,12.4 L3.6,4 L3.6,7.4 L17,15.6 L30.4,7.4 Z M30.4,0.6 C31.2666667,0.6 32.0333333,0.966666667 32.7,1.7 C33.3666667,2.43333333 33.6666667,3.2 33.6,4 L33.6,24 C33.6,24.8666667 33.3,25.6333333 32.7,26.3 C32.1,26.9666667 31.3333333,27.3333333 30.4,27.4 L3.6,27.4 C2.73333333,27.4 1.96666667,27.0333333 1.3,26.3 C0.633333333,25.5666667 0.333333333,24.8 0.4,24 L0.4,4 C0.4,3.13333333 0.7,2.36666667 1.3,1.7 C1.9,1.03333333 2.66666667,0.666666667 3.6,0.6 L30.4,0.6 Z\"\/>\n<\/svg>\n<\/span><div title=\"Email\" class=\"ssbp-text\">Email<\/div><\/a><\/li><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ORTE<\/h4>\n\n\n\n<p>Art Laboratory Berlin<br>Prinzenallee 34, 13359 Berlin<br>Verschiedene naturwissenschaftliche Labore der FU Berlin, HU Berlin, TU Berlin, Charit\u00e9 und UdK Berlin, FU Berlin, HU Berlin, TU Berlin, Charit\u00e9 and UdK Berlin, Berlin Open Lab, Einstein Center Digital Future<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">VERANSTALTUNGEN UND ZEITEN<\/h4>\n\n\n\n<p>April 2025 &#8211; Dezember 2026<br>Berlin Science Week | 8. Nov 2025<br>Art-Science Talks + Workshops | Von Herbst 2025 bis Sommer 2026<br>Gruppenausstellung | Vernissage: Fr, 25. September 2026<br>Laufzeit: 26. Sep &#8211; 29. November 2026<br>Interdisziplin\u00e4res Symposium | Herbst 2026<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Artists-in-residence<\/h4>\n\n\n\n<p>Helena Nikonole<br>Julius Holtz<br>Sybille Neumeyer<br>Margherita Pevere<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mentor:IN Und MediatoR:IN<\/h4>\n\n\n\n<p>Regine Rapp &amp; Christian de Lutz<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ALB-Team<\/h4>\n\n\n\n<p>Regine Rapp, Christian de Lutz, Alice Cannav\u00e0,<br>Neele Marr, Zo\u00eb Rehnborg, Elisa Mengoli<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kooperationspartner:INNEN<\/h4>\n\n\n\n<p><br>Rillig Lab | \u00d6kologie der Pflanzen<br>Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin<br>Bernstein Center for Computational Neuroscience, HU Berlin<br>German University of Digital Science, Potsdam<br>AG Schlafforschung &amp; Klinische Chronobiologie <br>Institut f\u00fcr Physiologie, Charit\u00e9<br>Jeschke Lab | Ecological Novelty<br>Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin<br>Leibniz-Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Binnenfischerei (IGB)<br>ARL \u2013 Akademie f\u00fcr Raumentwicklung in der Leibniz-Gemeinschaft, Hannover<br>Berlin Open Lab, TU Berlin, UdK Berlin<br>Einstein Center Digital Future, TU Berlin<br>Weizenbaum Institut, UdK Berlin<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">MediENpartnerIN<\/h4>\n\n\n\n<p>CLOT Magazine London<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">UNTERST\u00dcTZT VON<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"600\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-19963\" style=\"width:167px;height:167px\" srcset=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535.png 600w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-300x300.png 300w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-150x150.png 150w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-580x580.png 580w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-125x125.png 125w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns archive is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column container is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading section-head\">Im Kontext<\/h2>\n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Workshop<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-pounder-workshop\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Pond Codex: Of Life and Death in Berlin&#8217;s Small Water Bodies<\/li><li class=\"heading-level-3\">Workshop mit Margherita Pevere und Germ\u00e1n Joosten<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">So, 10. Mai 2026, 11 &#8211; 18 Uhr<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-pounder-workshop\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Kreuzpfuhl-pond-picture-by-German-Joosten-web-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"a lake or pond surrounded by trees\" \/>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Pevere-Soil-wildfires-bioremediation-Naturkunde-11-web-551x358.jpg\" alt=\"flasks and graduated cylinder son a table people sitting in the background\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n                <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nMargherita Pevere und Germ\u00e1n Joosten laden das Publikum ein, am Lebenszyklus der Berliner Teiche und kleinen Seen teilzuhaben. Als Hotspots der Artenvielfalt und Temperaturregulatoren spielen diese kleinen Gew\u00e4sser eine Schl\u00fcsselrolle in der Stadt\u00f6kologie. Zu ihren Bewohner:innen geh\u00f6rt Daphnia \u2013 allgemein bekannt als Wasserfloh \u2013 ein kleines Wirbelloses, das sich von Phytoplankton (mikroskopisch kleinen Algen) ern\u00e4hrt und so Ph\u00e4nomene wie Algenbl\u00fcten in Schach h\u00e4lt. Sein Lebenszyklus ist faszinierend: Es vermehrt sich meist durch Klonen, doch wenn es schwierig wird, kann es sich an die Umgebung anpassen, auf sexuelle Fortpflanzung umschalten und Eier produzieren, die im Sediment ruhen, bis bessere Bedingungen eintreten. Daphnia kann viel \u00fcber den Zustand, die Geschichte und m\u00f6gliche Zukunftsaussichten der kleinen st\u00e4dtischen Gew\u00e4sser mitteilen. In praktischen \u00dcbungen und spekulativen Erz\u00e4hlungen schl\u00fcpfen die Workshop-Teilnehmenden in die mehr-als-menschliche Perspektive eines Teiches und erkunden Berlin aus der Sicht seiner kleinen Wasserbewohner:innen.\t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-pounder-workshop\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Workshop<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-workshop-nikonole\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Ideologies in the Machine: Political Bias in Large Language Models<\/li><li class=\"heading-level-3\">Workshop mit Helena Nikonole<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">Fri, 12 December 2025<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-workshop-nikonole\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creature4__LOW-RES-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/creature11_LOW-RES-551x358.jpg\" alt=\"Focusing on Large Language Models (LLMs) such as ChatGPT, Claude, and Gemini, as well as derivative systems like text-to-image generators, participants will investigate how AI reproduces political bias and ideological framing through language and visual representation. Through experiments with politically charged prompts, participants will analyze how these models interpret ideology, shape discourse, and amplify systemic bias. \" class=\"img-fluid second-thumb\">\n                <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nDieser praxisorientierte Workshop mit der K\u00fcnstlerin und Forscherin Helena Nikonole, die derzeit an der Universit\u00e4t f\u00fcr Angewandte Kunst Wien \u00fcber LLMs und politische Ideologien promoviert, untersucht, wie zeitgen\u00f6ssische KI-Systeme ideologische Narrative kodieren und reproduzieren. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts CHRYSALIS. Artists in Labs statt, das von Art Laboratory Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berlin Open Lab und anderen Kooperationspartner:innen organisiert wird, mit gro\u00dfz\u00fcgiger Unterst\u00fctzung der Lotto Stiftung Berlin. Mit Schwerpunkt auf gro\u00dfen Sprachmodellen (LLMs) wie ChatGPT, Claude und Gemini sowie abgeleiteten Systemen wie Text-zu-Bild-Generatoren untersuchen die Teilnehmenden, wie KI politische Voreingenommenheit und ideologische Framing durch Sprache und visuelle Darstellung reproduziert. Anhand von Experimenten mit politisch aufgeladenen Eingabeaufforderungen analysieren die Teilnehmenden, wie diese Modelle Ideologie interpretieren, Diskurse pr\u00e4gen und systemische Voreingenommenheit verst\u00e4rken. \t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-workshop-nikonole\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Talk<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-dialogues-1\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Artist Scientist Dialogue<\/li><li class=\"heading-level-3\">Mit Julius Holtz und Julia von Thienen<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">Fr, 28. November 2025, 19 Uhr<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-dialogues-1\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/R0197234-1280x960-1-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>                                  <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nKommt zum ersten von mehreren ARTIST SCIENTIST DIALOGUES, die im Rahmen des aktuellen Forschungsprojekts CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS bei Art Laboratory Berlin stattfinden werden. Der Komponist und Klangforscher Julius Holtz, einer der CHRYSALIS-Residence-K\u00fcnstler:innen, wird im Dialog mit Prof. Dr. Julia von Thienen von der German University of Digital Science sprechen. Julia von Thienen ist Forscherin, Lehrkraft und Innovatorin an der Schnittstelle von digitaler Technik und kollaborativer Kreativit\u00e4t. Julias Forschung auf dem Gebiet des Sonic Thinking und Neuro Design am Hasso-Plattner-Institut inspirierte Julius Holtz zu seinen aktuellen k\u00fcnstlerischen Untersuchungen zur Beziehung zwischen Klang und Brain-Computer-Interfaces. Dar\u00fcber hinaus wird Julius seine k\u00fcnstlerische Forschung zur Interaktion zwischen Teilnehmenden, Klangumgebungen, der Bildung von (Selbst-)Bewusstsein und der Schaffung von R\u00e4umen, die zum aktiven Zuh\u00f6ren einladen, diskutieren.\t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-dialogues-1\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Paneldiskussion<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-bsw2025\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-3\">Paneldiskussion | Mit Helena Nikonole, \u00c1lvaro Rodr\u00edguez, Julius Holtz, Ludmila Litvin, Margherita Pevere, Germ\u00e1n Joosten, Regine Rapp und Christian de Lutz<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">@ BSW Holzmarkt 25, 8. November 2025, 13-14:30h<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-bsw2025\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/BSW-Chrysalis-Monochrome-Image_low-res-1-551x358.jpeg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>                                  <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nKommt am 8. November 2025 zur Pr\u00e4sentation unseres aktuellen Forschungsprojekts CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS bei der Berlin Science Week 2025 (Holzmarkt 25). Wir geben einen Einblick in die Arbeit von in Berlin ans\u00e4ssigen K\u00fcnstler:innen, die in Berliner Wissenschaftslaboren forschen \u2013 mit Themen aus den Bereichen Neurowissenschaften, k\u00fcnstliche Intelligenz, Biodiversit\u00e4t und \u00d6kologie! In den Jahren 2025 und 2026 entwickelt das Art Laboratory Berlin dieses neue innovative Projekt mit einem interdisziplin\u00e4ren Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren. Aufbauend auf Berlins einzigartigem Status als globales Zentrum f\u00fcr Kunst und Wissenschaft wollen wir neue Synergien auf der Grundlage aktueller Forschungsthemen schaffen. In Zusammenarbeit mit einem Konsortium von Forschenden aller drei Berliner Universit\u00e4ten, der Charit\u00e9 und der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin initiiert das Art Laboratory Berlin Artist-in-Lab-Residenzen f\u00fcr vier international anerkannte, in Berlin lebende K\u00fcnstler:innen \u2013 Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer und Margherita Pevere. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplin\u00e4ren Wissenstransfer, in der k\u00fcnstlerischen Forschung, in der Art-Science-Kommunikation und einige neue k\u00fcnstlerische Arbeiten, die Innovationen des 21. Jahrhunderts kritisch untersuchen. In der diesj\u00e4hrigen BSW-Podiumsdiskussion stellen wir drei K\u00fcnstler:innen des Projekts zusammen mit ihren wissenschaftlichen Partner:innen vor.\t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-bsw2025\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>     <br>     <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Language_as_symbolic_power-551x358.png\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Ideology-551x358.png\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                                Veranstaltung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    Workshop<\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\">POLITICS OF AI<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Artistic Research<\/li><li class=\"heading-level-3\">Mit Helena Nikonole<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">29. M\u00e4rz 2025<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>WORKSHOP KOMPLETT AUSGEBUCHT \/\/\/ Der Workshop l\u00e4dt zur gemeinsamen Recherche dar\u00fcber ein, wie Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude und Gemini sowie Text-zu-Bild-KI-Systeme Vorurteile reproduzieren und politische Ideologien einbetten. Die Teilnehmenden werden mit KI-generierten Antworten auf politisch aufgeladene Aufforderungen experimentieren, Vorurteile in textbasierten KI-Ausgaben analysieren.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/vicious-cycle\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Cover_Gulsah-Mursaloglu-Devouring-the-Earth-in-Perishable-Quantities-LOWER-RES-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/B_Sybille-Neumeyer_souvenirs-entomologiques-3-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info exhibition\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/\">\n                                Ausstellung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    <\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/vicious-cycle\/\">VICIOUS CYCLE<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Artistic Research on Climate Crisis<\/li><li class=\"heading-level-3\">Cammack Lindsey | G\u00fcl\u015fah Mursalo\u011flu | Sybille Neumeyer<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">3. M\u00e4rz &#8211; 30. April 2023<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>Die Ausstellung bezieht sich auf den geschlossenen Kreislauf von menschlicher Umweltverschmutzung und deren R\u00fcckf\u00fchrung in den menschlichen und nichtmenschlichen K\u00f6rper. In ihren forschungsorientierten Arbeiten befassen sich die K\u00fcnstlerinnen mit dem Problem von Mikroplastik im Boden, den Auswirkungen des Klimawandels und den Folgen \u00fcberm\u00e4\u00dfiger landwirtschaftlicher Aktivit\u00e4ten auf Wasser, Boden, Tiere und Wildtiere.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/vicious-cycle\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/the-camille-diaries\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/SL_20200831_ArtLab_Camille_Diaries__0581_D-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/03\/SLIDER___Maggic-2-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info exhibition\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/\">\n                                Ausstellung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    <\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/the-camille-diaries\/\">The Camille Diaries<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">New Artistic Positions on M\/otherhood, Life and Care<\/li><li class=\"heading-level-3\">Sonia Levy | Mary Maggic | Naja Ryde Ankarfeldt | Baum &amp; Leahy | \u0160pela Petri\u010d | Margherita Pevere | Ai Hasegawa | Nicole Clouston | Cecilia Jonsson | Tarah Rhoda<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">28. August &#8211; 4. Oktober 2020<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>Die Ausstellung pr\u00e4sentiert neue k\u00fcnstlerische Arbeiten von elf internationalen weiblichen und nicht-bin\u00e4ren K\u00fcnstlerinnen. Sie reflektieren die aktuellen Bedingungen unserer Welt (Umweltver\u00e4nderungen, Genderaspekte, Biopolitik) und schlagen eine &#8218;\u00c4sthetik der F\u00fcrsorge&#8216; als Grundlage f\u00fcr ein Zusammenleben zwischen den Arten vor.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/the-camille-diaries\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Festival<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/matter-of-flux-festival-programm\/\">MATTER OF FLUX<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Festival<\/li><li class=\"heading-level-3\">Frauen\/ FLINTA* in Kunst, Wissenschaft und Technologie<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">15. &#8211; 18. Juni 2023<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/matter-of-flux-festival-programm\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-551x358.jpg 551w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-300x195.jpg 300w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-1024x666.jpg 1024w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-768x499.jpg 768w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-1536x998.jpg 1536w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images-580x377.jpg 580w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 551px) 100vw, 551px\" \/>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/MoF-Website-Images2-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n                <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nDas viert\u00e4gige Festival MATTER OF FLUX pr\u00e4sentierte ein dichtes Programm von und f\u00fcr Frauen\/ FLINTA* in Kunst, Wissenschaft und Technologie mit Podiumsdiskussionen, Lectures, zahlreichen Workshops, Lesegruppen und anderen Aktivit\u00e4ten sowie Ausstellungs-, K\u00fcnstlerinnenatelier- und Laborbesuche. Das Festival wurde gro\u00dfz\u00fcgig unterst\u00fctzt durch das Programm Neustart Kultur von Kunstfonds und fand in Kooperation mit FEMeeting statt. Die vielf\u00e4ltigen Formate des Festivalprogramms basierten auf den Ergebnissen mehrerer Vorbereitungstreffen im Jahr 2023 mit mehr als 40 internationalen Berliner Frauen\/ FLINTA*, K\u00fcnstlerinnen, Wissenschaftlerinnen und Kulturschaffenden aus dem Globalen Norden und dem Globalen S\u00fcden. Schauen Sie sich hier das Programm und viele Bilder des Festivals an.\t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/matter-of-flux-festival-programm\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n\n<article class=\"row border-archive\">\n\n<section class=\"entry-content mt-2 row  post-block\">\n\t<div class=\"col-sm-6 col-12 archive-left\">\n<header class=\"entry-header article-header\">\n<a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                  Veranstaltung                                <\/a>\n              <span class=\"cat\"> \n    Performance, Talk, Workshop<\/span>\n<h3 class=\"related-heading entry-title\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/nonhuman-agents-pevere\/\">Nonhuman Agents<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Anatomy of an inter-connected system<\/li><li class=\"heading-level-3\">Margherita Pevere<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">15. Juli 2017<\/span>\n<\/div>\n   \t<div class=\"col-lg-6 col-12 empty-right\">\n\t<\/div>\n\t<div class=\"col-lg-6 col-12 archive-left\">               \n                  <a class=\"h-100 img-box\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/nonhuman-agents-pevere\/\">\n                  <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/SL_Pevere_0115-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>                    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/SL_Pevere_0114-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n                <\/a>\n<\/header>\n<\/div>\n\n<div class=\"col-lg-6 col-12\">\nAusgangspunkt des Seminars ist die Recherche des K\u00fcnstlerin an der Schnittstelle von Bildender Kunst, theoretischer Forschung und biologischer Prozesse. Im Zentrum steht die Beziehung zwischen Mensch und Natur unter Ber\u00fccksichtigung der heutigen Umweltkrise und die Frage, wie k\u00fcnstlerische Praktiken, die lebende Organismen und Technologien einbeziehen, innovativ zur Debatte beitragen k\u00f6nnen. Wie k\u00f6nnen K\u00fcnstler die komplexe Vernetzung zwischen Mensch und Biosph\u00e4re in einer hypertechnologischen \u00c4ra problematisieren? Welche \u00e4sthetischen und ethischen Implikationen gibt es? Das vorliegende Projekt m\u00f6chte das Publikum in einer performativen Diskussion mit einem visuellen Ergebnis engagieren.\t<a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/nonhuman-agents-pevere\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">Mehr lesen<\/a>\n<\/div>\n<\/section>\n\n\n<\/article>\n               \n              \n                \n                  \n\n\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ALB initiiert Artist-in-Lab-Residenzen f\u00fcr vier international anerkannte, in Berlin lebende K\u00fcnstler:innen, unterst\u00fctzt von der Lottostiftung Berlin. Das neue Projekt ist ein interdisziplin\u00e4rer Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren an allen drei Berliner Universit\u00e4ten, der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin und der Charit\u00e9. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplin\u00e4ren Wissenstransfer, in der k\u00fcnstlerischen Forschung und bei der kritischen Auseinandersetzung mit Innovationen des 21. 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