{"id":4392,"date":"2021-05-18T11:34:53","date_gmt":"2021-05-18T11:34:53","guid":{"rendered":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp\/?page_id=4392"},"modified":"2026-01-12T14:55:28","modified_gmt":"2026-01-12T14:55:28","slug":"ehemalige-team-mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ehemalige-team-mitglieder\/","title":{"rendered":"Ehemalige Team-Mitglieder"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"mt-5\"><br><strong>Sandra Frimmel<\/strong>, <em>Mitbegr\u00fcnderin und Mitglied des ALB-Teams von Herbst 2006 bis September 2009.<\/em> Kunsthistorikerin und Kritikerin. Sie befasst sich vornehmlich mit Themen der zeitgen\u00f6ssischen russischen Kunst an der Schnittstelle zwischen gesellschaftlichen und k\u00fcnstlerischen Prozessen. Sie ist freie Mitarbeiterin f\u00fcr das <em>Moscow Art Magazine,<\/em> <em>Iskusstvo<\/em>, und A<em>rtchronika<\/em>. Ausstellungsprojekte f\u00fchrten sie nach Moskau und in weitere russische St\u00e4dte. Derzeit arbeitet sie als Ausstellungsassistentin am Kunstmuseum Liechtenstein, Vaduz. Sandra blieb viele Jahre aktiv als Vorstandsmitglied von Art Laboratory Berlin e.V.<br><br><strong>Margareta Tillberg<\/strong>,<strong> <\/strong><em>Mitbegr\u00fcnderin und Mitglied des ALB-Teams von Herbst 2006 bis Januar 2008. <\/em>Kunsthistorikerin aus Schweden. Sie ist derzeit Gastwissenschaftlerin am Max Planck Institut f\u00fcr Wissenschaftsgeschichte, Berlin, und Dozentin an der K\u00f6niglichen Technischen Hochschule in Stockholm. Von 1999 bis 2001 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin f\u00fcr Kunsttheorie und Kunstgeschichte an der Bauhaus Universit\u00e4t, Weimar. Zudem ist sie Mitglied des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA.<br><br><strong>Olga Sch\u00e4tz (geb. Shmakova<\/strong>) studierte Kunstgeschichte an der Russischen Staatlichen Universit\u00e4t f\u00fcr Geisteswissenschaften in Moskau (RGGU). Ihr Forschungsinteresse liegt in der Kunst der Moderne und Gegenwart (Darstellende K\u00fcnste, Installationskunst, Kunst im Kontext). Zu ihrem Projekt &#8222;Die Suche nach der idealen Sprache der Kunst in multimedialen Projekten der russischen Avantgarde und der Meister des deutschen Bauhauses&#8220; hat sie im Jahr 2008\/2009 an der Humboldt Universit\u00e4t zu Berlin geforscht. Vor kurzem hat sie ihren Master in Kunst- und Bildgeschichte mit einer hervorragenden Masterarbeit \u00fcber Syn\u00e4sthesie in der Kunst des 20. Jahrhunderts abgeschlossen. Seit 2011 war Olga aktives Mitglied bei Art Laboratory Berlin und hat viele Jahre bei Ausstellungen und Veranstaltungen assistiert.<br><br><strong>Tu\u00e7e Erel<\/strong> ist eine in Berlin lebende Kuratorin und Kunstautorin. Sie studierte Soziologie an der METU (2005, Ankara), machte 2009 ihren MA an der Anatolischen Universit\u00e4t und 2015 ihren zweiten MA in Arts Policy and Management (mit kuratorischem Schwerpunkt) am Birkbeck College, UK. Erel arbeitete f\u00fcr Kunstmagazine, als Content Editor, Archivarin und Galerieassistentin, seit 2015 als Kuratorin auf internationaler Ebene. Im Februar 2017 co-kuratierte sie <em>Now You are Here<\/em> mit Seval Sener bei Arte Sanat (Ankara) und <em>Fabric\/ate<\/em> bei Schneidertempel (Istanbul). 2018 moderierte sie K\u00fcnstlergespr\u00e4che und Kurzzeit-\/Pop-up-Ausstellungen im >top Transdisciplinary Project Space (Berlin). Im Jahr 2019 kuratierte sie <em>Hactivate Yourself<\/em> im 1a Space in Hongkong. Seit Januar 2017 ist sie Mitglied des >top Transdisciplinary Project Space, wo sie von 2018 bis 2020 den Posthumanismus-Lesezirkel moderierte. Ihre kuratorischen Interessen sind Archivierungspraktiken, Posthumanismus, Anthropoz\u00e4n, \u00d6kokritik und postdigitale Theorien. Von Dez 2019 bis Dez 2024 war sie Teammitglied von Art Laboratory Berlin und arbeitete an kuratorischen Projekten und Konzepten mit.<br><br><br><br><strong>Neele Marr<\/strong> ist eine in Berlin lebende interdisziplin\u00e4re Forscherin mit Schwerpunkt auf den Geisteswissenschaften. Nach ihrem Bachelor-Abschluss in Psychologie an der Freien Universit\u00e4t zu Berlin absolviert sie derzeit ein Master-Studium im interdisziplin\u00e4ren <em>Mind and Brain<\/em> Programm an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, welches Neurowissenschaften und Philosophie miteinander verbindet. Ihr Forschungsinteresse liegt in den Bereichen \u00e4sthetische Emotionen, transformative Erfahrungen und an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft. Sie untersucht, wie k\u00fcnstlerische und wissenschaftliche Praktiken zu gemeinsamen Formen der Wissensproduktion verschmelzen k\u00f6nnen, wobei sie sich kritisch mit den epistemischen Grenzen der Wissenschaft auseinandersetzt. Dabei st\u00fctzt sie sich auf kognitive Neurowissenschaften, Philosophie des Geistes, \u00c4sthetik und Kulturwissenschaften, um zu erforschen, wie verk\u00f6rperte und affektive Erfahrungen unsere Wahrnehmung und unser Verstehen pr\u00e4gen. Neben ihrer akademischen T\u00e4tigkeit besch\u00e4ftigte sie sich auch praktisch mit diesen und verwandten Themen an der Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft als Assistentin bei Art Laboratory Berlin.<br><br><strong>Zo\u00eb Rehnborg<\/strong> studiert derzeit Biologie und K\u00fcnstlerische Praxis an der Stanford University in Kalifornien. Aufgrund ihrer Erfahrungen in pilz\u00f6kologischen Laboren interessiert sie sich besonders f\u00fcr \u00f6kologische und existenzielle Dimensionen des Verfalls und die Rolle von Mikroorganismen und Pilzen als Transformationsfaktoren \u2013 sowohl in nat\u00fcrlichen Systemen als auch in menschlichen Narrativen. In ihrer interdisziplin\u00e4ren Praxis untersucht sie, wie die Zyklen der Zersetzung neue Wege zum Verst\u00e4ndnis von Identit\u00e4t, Verlust und Verbundenheit aufzeigen k\u00f6nnen. Bei Art Laboratory Berlin recherchiert sie derzeit f\u00fcr laufende und kommende Art-Science-Forschungsprojekte und assistiert bei diesen.<br><br><strong>Yasmin Ida Durmus <\/strong>ist eine interdisziplin\u00e4re Forscherin mit den Schwerpunkten Posthumanismus, Anthropoz\u00e4n, Soma\u00e4sthetik und \u00d6kosomatik. Sie studierte Englische Sprache und Literatur an der Bilkent Universit\u00e4t (Ankara, 2022). W\u00e4hrend ihres Studiums besch\u00e4ftigte sie sich auch mit verschiedenen akademischen Disziplinen wie Philosophie, Mythologie, Film- und Medienwissenschaften. Um ihr gro\u00dfes Interesse am multimedialen und multimodalen Geschichtenerz\u00e4hlen zu vertiefen, macht sie jetzt ihren MA in Media Arts Cultures. Sie hat als kreative Assistentin in einer Werbeagentur und als Kuratorin f\u00fcr digitale Kunstwerke in einer Online-KI-Kunstgalerie gearbeitet. Zurzeit schreibt sie ihre Abschlussarbeit dar\u00fcber, wie Medienkunst animistische Ansichten neu interpretiert, um \u00f6kologisches Bewusstsein zu kultivieren und eine Verbindung zu nichtmenschlichen Akteur:innen im Anthropoz\u00e4n herzustellen. Bei Art Laboratory Berlin recherchierte sie f\u00fcr zuk\u00fcnftige interdisziplin\u00e4re Forschungsprojekte.<br><br><strong>Camila Flores-Fern\u00e1ndez<\/strong> ist eine interdisziplin\u00e4re Forscherin und Kulturarbeiterin aus Peru. Sie studierte Literatur an der PUCP (Lima, 2018), erwarb ihren MSc in Kulturanthropologie an der KU Leuven (Leuven, 2022) und absolviert derzeit einen Erasmus-MA in Medienkunst (2023-2025). Ihr neuestes Werk ist ein preisgekr\u00f6nter experimenteller Dokumentarfilm \u00fcber die Erfahrungen von queeren Fl\u00fcchtlingen in der Stadt Br\u00fcssel. Als aufstrebende K\u00fcnstlerin interessiert sie sich leidenschaftlich f\u00fcr Queerness, Marginalit\u00e4t und die Verbindung von politischen Themen mit experimenteller Ethnografie. Als aktive Wissenschaftlerin ist sie bestrebt, ihre Forschung \u00fcber soziale Auswirkungen weiter auszubauen, indem sie Methoden einsetzt, die sich auf gemeinschaftliches Engagement und Zusammenarbeit konzentrieren. Bei Art Laboratory Berlin war Camila in laufende und zuk\u00fcnftige kuratorische Projekte involviert.<br><br><strong>Sueli Marsella<\/strong> ist Kunsthistorikerin und Geschichtenerz\u00e4hlerin in Berlin und stammt urspr\u00fcnglich aus Italien. Sie studierte Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t Pisa und arbeitete w\u00e4hrenddessen f\u00fcr zwei gemeinn\u00fctzige Organisationen, FUCO-Fucina Contemporanea und AMIPISA, um Kunst \u2013 insbesondere zeitgen\u00f6ssische Kunst \u2013 und Kultur in der Region Pisa zu f\u00f6rdern. Nach ihrem Studium in der Toskana zog sie nach Schottland, wo sie als Reiseleiterin arbeitete. Im Jahr 2020 kehrte sie in ihre Heimatstadt Palermo zur\u00fcck, um einen Master in Kommunikation f\u00fcr kulturelles Erbe mit Schwerpunkt visuelle Kunst zu beginnen. In Palermo arbeitete sie als Projektmanagerin und Werbetexterin f\u00fcr eine Stiftung zur F\u00f6rderung des sizilianischen Territoriums, der Kultur und der landwirtschaftlichen Betriebe, als Fremdenf\u00fchrerin in einigen historischen St\u00e4tten. Sie war auch f\u00fcr die kulturelle Orientierung von digitalen Nomad:innen verantwortlich, die die sizilianische Kultur und Traditionen entdecken wollten. Bevor sie nach Berlin zog, war sie als Kunstvermittlerin f\u00fcr die Fondazione Merz t\u00e4tig und arbeitete an der Ausstellung iSolitudine und My Home&#8217;s Wind. Bei Art Laboratory assistierte sie bei den kommenden Ausstellungen und Veranstaltungen.<br><br>Die K\u00fcnstler:in und Forscher:in <strong>Kristina Stallvik<\/strong> (geb. 1999, NYC) hat 2021 ein Doppel-BA in Umwelt- und Geschlechterstudien am Swarthmore College absolviert. Im Rahmen dieser multidisziplin\u00e4ren Schnittstelle richtet sich xies Interesse darauf, normative Auffassungen von \u201anat\u00fcrlichen\u2018 und nichtmenschlichen \u00d6kosystemen kritisch zu befragen. Wesentlich f\u00fcr Kristinas Studium sind zwei Zines, die xier produziert hat: einen umfassenden Leitfaden f\u00fcr einen alternativen Lehrplan f\u00fcr Umweltstudien und eine Erkundung des aufstrebenden Feldes der Queer-\u00d6kologie durch spekulative Fiktion. Xier hat bereits kuratorische Recherchen f\u00fcr die \u00f6ffentliche Kunstorganisation Creative Time durchgef\u00fchrt und an einer Workshop-Reihe mit dem Museum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst, Kunsthall Trondheim, mitgearbeitet. F\u00fcr das gesamte Jahr 2023 war Kristina Bundeskanzler-Stipendiat:in der Alexander von Humboldt-Stiftung mit Art Laboratory Berlin als Gastinstitution. In diesem Kontext forschte xier bei ALB zu kollektiven Strukturen unabh\u00e4ngiger K\u00fcnstler:innenb\u00fccher und Zine-Publishing in Berlin.<br><br><strong>Eva Papanikolaou<\/strong> ist eine Theoretikerin der zeitgen\u00f6ssischer Kunst und Aktivistin. Sie schloss ihr Grundstudium an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Arch\u00e4ologie und Kunstgeschichte der Aristoteles-Universit\u00e4t Thessaloniki ab, wo sie sich auf die griechische postfeministische Kunstproduktion konzentrierte. Im Rahmen ihres Studiums absolvierte sie ein Praktikum am MoMUS Contemporary als kuratorische Assistentin, wo sie sich auf die Anwendung transfeministischer und inklusiver Praktiken im musealen Umfeld spezialisierte. Im Anschluss an ihr Erststudium absolviert sie ihren Master in Kritischer Theorie der zeitgen\u00f6ssischen Kunst, ein interdisziplin\u00e4res Programm zwischen dem Fachbereich Politikwissenschaft und der Fakult\u00e4t f\u00fcr Bildende K\u00fcnste an derselben Universit\u00e4t. Sie ist eine aktive transfeministische und antispeziesistische Aktivistin und ein stolzes Mitglied von Phylis Auth, einer feministischen und LGBTQIA+-Studierendenorganisation. Ihr Hauptforschungsinteresse gilt der Entdeckung der emanzipatorischen M\u00f6glichkeiten des Wohnens in der Krise in gro\u00dfen kapitalistischen urbanen Zentren durch gemeinschaftsbasierte, partizipative zeitgen\u00f6ssische Kunstpraktiken. Bei Art Laboratory Berlin assistierte sie bei aktuellen und kommenden Ausstellungen und Veranstaltungen.<br><br>Die Kunsthistorikerin <strong>Alessia Sforza<\/strong> hat vor kurzem ihren Master in Management des kulturellen Erbes an der Universit\u00e4t von Macerata abgeschlossen. W\u00e4hrend ihres vorherigen Praktikums am MUDESC Schulmuseum in Macerata hatte sie die M\u00f6glichkeit, sich auf den Bereich der Barrierefreiheit von Museen zu spezialisieren. Auf der Grundlage ihres akademischen Studiums und ihrer praktischen Erfahrungen erforschte und implementierte sie Strategien f\u00fcr die Barrierefreiheit von Museen, zugeschnitten auf neurodiverse Gemeinschaften. In ihrer Masterarbeit <em>Telling the museum. Accessibility Strategies from Social Stories to Video Modeling<\/em> erforscht sie Werkzeuge und Techniken f\u00fcr die Inklusion, mit einem Schwerpunkt auf kognitive und Autismus-Spektrum-St\u00f6rungen. Angetrieben von einer starken Leidenschaft f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Ausdrucksformen, vertritt sie die Idee von Kultureinrichtungen als einladende R\u00e4ume, in denen alle Besucher:innen entsprechend ihrer eigenen Bed\u00fcrfnisse mit Kunst in Ber\u00fchrung kommen und tiefes Engagement und Bereicherung finden k\u00f6nnen. Bei Art Laboratory Berlin unterst\u00fctzte sie Ausstellungs- und Veranstaltungsreihen, auch unter Ber\u00fccksichtigung m\u00f6glicher Strategien zur Barrierefreiheit.<br><br><strong>Julie Krej\u010d\u00ed<\/strong> ist Autorin, bildende K\u00fcnstlerin und Forscherin. Nach ihrem Studium der Filmproduktion an der Universit\u00e4t Tomas Bata arbeitete sie als Produktionsleiterin an mehreren Studentenfilmen und verlagerte ihren Schwerpunkt von der Produktion auf den visuellen Aspekt des Films und das Drehbuchschreiben. Ihr Interesse an zeitgen\u00f6ssischen Geschichten, die aus feministischer, postkolonialer Perspektive erz\u00e4hlt werden, veranlasste sie zu einem forschungsbasierten, interdisziplin\u00e4ren Studium der freien K\u00fcnste in den Niederlanden, das sie 2023 an der Universit\u00e4t Maastricht mit einem Abschluss in Kunst und Kultur beendete, wobei sie sich in ihrer Bachelorarbeit mit dem Einsatz von Moral als Form der Unterdr\u00fcckung und entsprechenden radikalen Widerstandshandlungen befasste. In der Vergangenheit arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Galerie Post&amp;Garcia und als Autorin f\u00fcr ODBK, eine gemeinn\u00fctzige Organisation mit Sitz in Berlin, die sich f\u00fcr die Demokratisierung der Kunst einsetzt. Sowohl als Forscherin als auch als K\u00fcnstlerin liegt ihr Interesse an der Schnittstelle von Politik, Umweltschutz und Kunst, wobei sie die Rolle von Gemeinschaft und Kultur als Mittel zum Durchhalten der Menschen erforscht. Bei Art Laboratory Berlin war sie mit der Ausstellung <em>Artificial Consciousness<\/em> involviert.<br><br><strong>Ina Mirzac<\/strong> ist bildende K\u00fcnstlerin und Forscherin f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Sie studierte Kunstkuratieren und Museologie an der UniBo Alma Mater Studiorum in Bologna und schloss 2021 mit einem Bachelor in Wirtschaft und Management von Aktivit\u00e4ten und kulturellem Erbe an der Universit\u00e4t Ca&#8216; Foscari in Venedig ab. W\u00e4hrend ihrer Schulzeit und ihres Masterstudiums an der Scuola Internazionale di Grafica di Venezia hat sie sich mit dem Bereich Grafikdesign besch\u00e4ftigt. Sie interessiert sich f\u00fcr die Aspekte kreativer und kultureller Unternehmungen und die Art und Weise, wie sie kommunizieren. In ihrer Bachelorarbeit untersucht sie Kunst als soziales Konstrukt und reflektiert die Verantwortung der Kunst bei der Vermittlung von Werten aus anthropologischer Sicht. F\u00fcr ihre aktuelle Masterarbeit plant sie, ihre Forschung zu vertiefen und die Art und Weise, wie Kunst ausgestellt wird, zu analysieren, also die Bedeutungen und Werte, die das Ausstellungsdesign vermitteln k\u00f6nnte. Bei Art Laboratory Berlin assistierte sie bei aktuellen Ausstellungs- und Veranstaltungsreihen, wie z.B. Matter of Flux.<br><br>Der in Manila lebende Komponist, Medienk\u00fcnstler und Kulturproduzent <strong>Tengal Drilon<\/strong> besch\u00e4ftigt sich mit forschungsbasierter Produktion, die eine Br\u00fccke zwischen Kunst, Technologie und Gesellschaft schl\u00e4gt. Seit 2005 produziert er verschiedene Medienkunst-Events und -Initiativen in Manila und der s\u00fcdostasiatischen Region, insbesondere gr\u00fcndete er in Manila die Kunstorganisation SABAW Media Art Kitchen als kuratorische Plattform. 2008 gr\u00fcndete er das erste internationale Medienkunstfestival und -symposium der Philippinen, das <em>WSK Festival of the Recently Possible<\/em>. Im Jahr 2017 kuratierte Drilon die Ausstellung <em>INTERSTICES: Manifolds of The In-between <\/em>mit dem Japan Foundation Asia Center. Ein Jahr sp\u00e4ter war er Gastkurator f\u00fcr die Ausstellung <em>Self-reflexivity: Thinking Media and Digital Articulations<\/em> beim Tokyo Medienfestival <em>MeCA | Media Culture<\/em>. Im Jahr 2022 war Tengal Drilon bei Art Laboratory Berlin als Gastkurator t\u00e4tig und zeichnete sich insbesondere f\u00fcr das <em>Projekt Hackers, Makers, Thinkers<\/em> als Co-Kurator verantwortlich.<br><br><strong>Karolina Zyniewicz<\/strong> ist K\u00fcnstlerin (2009 schloss sie ihr Kunststudium an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in L\u00f3dz ab) und Forscherin (derzeit ist die Doktorandin im Transdisziplin\u00e4ren Doktorandenprogramm &#8222;Natur-Kultur&#8220; an der Fakult\u00e4t Artes Liberales der Universit\u00e4t Warschau). Die Arbeit im Labor, vorwiegend am Institut f\u00fcr Genetik und Biotechnologie, Fakult\u00e4t f\u00fcr Biologie, Universit\u00e4t Warschau, ist zentral f\u00fcr ihre Arbeiten im Bereich der sogenannten &#8218;Biokunst&#8216;. Sie betrachtet ihre liminale T\u00e4tigkeit als situierte Wissensproduktion und konzentriert sich auf das Leben in seinem breiten Verst\u00e4ndnis, in seiner biologischen und kulturellen Bedeutung. Ihre Projekte haben meist konzeptionellen, kritischen Charakter. Zentral f\u00fcr ihr Promotionsprojekt sind die mehrstufigen Beziehungen, die w\u00e4hrend der Realisierung liminaler Projekten entstehen. Sie versucht, ihre Beobachtungen als K\u00fcnstlerin und Forscherin (liminales Wesen) in den Kontext der Science and Technology Studies (STS), insbesondere der Actor-Network Theory (ANT) von Bruno Latour und der feministischen Geisteswissenschaften zu stellen. Bei Art Laboratory Berlin assistiert sie derzeit f\u00fcr kommende Projekte und Ausstellungen.<br><br>Die Forscherin und K\u00fcnstlerin <strong>Nina Szuka\u0142a<\/strong> schloss ihr Studium an der Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau mit dem Schwerpunkt Intermedia ab. Sie absolvierte au\u00dferdem ein Philosophiestudium (UAM) und ein Postgraduiertenstudium in Umweltmanagement. Ihr wissenschaftliches und k\u00fcnstlerisches Interesse gilt vor allem Bakterienzellen in philosophischen und \u00f6kologischen Kontexten. Sie schafft Arbeiten im Bereich Sound-Bio-Art. <em>Microbiological soundscape<\/em> nahm an Festivals wie Audio Art in Krakau (2020) und Tetramatica in Lviv (2021) teil. Das <em>SWARM<\/em> Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem CNRS (Marseille) entwickelt. Sie engagiert sich auch als soziale Aktivistin. In Zusammenarbeit mit dem Institute of Public Affairs in Warschau ist sie an der zivilen \u00dcberwachung von Abf\u00e4llen beteiligt. Abfall im Kontext von Philosophie, Soziologie und translationaler Anthropologie ist ein Forschungsgebiet, das sie derzeit am meisten interessiert. In ihrer Masterarbeit erforscht sie derzeit die Beziehung zwischen postnat\u00fcrlichen Bakterienzellen, Metabolic Engineering, Plastisph\u00e4re und Biokunststoffen im Sinne von Postnature und Hybriden. Bei Art Laboratory Berlin arbeitete sie beim Projekt MATTER OF FLUX mit.<br><br><strong>Giada Sarmenti<\/strong> ist Kunsthistorikerin aus Italien und hat ein gro\u00dfes Interesse an zeitgen\u00f6ssischer Kunst. Sie schloss ihr Studium der Bildenden K\u00fcnste an der Universit\u00e4t von Bologna im Jahr 2022 ab. W\u00e4hrend der Recherche f\u00fcr ihre Masterarbeit \u00fcber die Darstellung der Berliner Mauer in Museen und Denkm\u00e4lern hatte Giada die Gelegenheit, die Bedeutung der kuratorischen Arbeit zu entdecken. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Giada bei kuratorischen Projekten.<br><br><strong>Frances Hennigan<\/strong> ist eine bildende K\u00fcnstlerin aus dem Westen Irlands, die h\u00e4ufig in den Bereichen Video, Schreiben, Ausstellungsgestaltung, Landwirtschaft und Forschung arbeitet. Im Jahr 2022 schloss sie ihren Master in Art &amp; Research Collaboration ab, wo sie Gruppenidentit\u00e4t und Isolation in Subkulturen der zeitgen\u00f6ssischen irischen Gesellschaft untersuchte. Durch die Erschaffung fiktiver Welten, die auf Verhaltenskodizes und Sprachkonventionen bestehender sozialer Online-Gemeinschaften basieren, werden neue Welten in Video und Schrift dargestellt, die sich oft auf Spiele, Avatare und \u201eSpielregeln\u201c beziehen. Frances ist Mitbegr\u00fcnderin von cruxproject, einer Plattform f\u00fcr Pop-up-Ausstellungen, die als Reaktion auf das Land entstehen. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Frances bei kuratorischen Projekten.<br><br><strong>Claudia Rao Hackett<\/strong> ist dabei, ihren Bachelor-Abschluss in Design an der Design Academy Eindhoven, Niederlande, zu machen. Zuvor hat sie ein Jahr 3D-Design an der Kingston University in London studiert. W\u00e4hrend ihres Studiums hat sie ein Praktikum im Studio Krisztina Czika absolviert, wo sie mit Materialien experimentierte und dem K\u00fcnstler Marc Barreda beim Glasblasen assistierte. Sie strebt danach, ihre praktischen Qualit\u00e4ten mit einem theoretischen Ansatz zu verbinden. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Claudia bei kuratorischen Projekten, wie z.B. Hackers, Makers, Thinkers.<br><br><strong>Giulia Garnieri <\/strong>absolviert derzeit den Masterstudiengang f\u00fcr Bildende Kunst an der Universit\u00e4t Alma Mater Studiorum in Bologna, Italien. Zuvor machte sie ihren Abschluss in B\u00fchnenbild an der Akademie der Sch\u00f6nen K\u00fcnste von Brera in Mailand mit einer Abschlussarbeit in Szenografie und Kulturanthropologie. W\u00e4hrend ihres Studiums hat sie auch ein Praktikum in einem Fotoarchiv absolviert und ihre Archivkenntnisse in einem Kurs an der Fondazione F. Zeri in Bologna zum Thema \u201eKatalogisierung und Bewahrung von Fotoarchiven\u201c verbessert, wo sie lernte, wie man ein Fotoarchiv richtig verwaltet und wie man ein Foto analysiert, untersucht und registriert. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Giulia bei kuratorischen Projekten, wie z.B. <em>Hackers, Makers, Thinkers<\/em>.<br><br><strong>Neda Rimait\u0117 <\/strong>hat gerade ihren Bachelor-Abschluss in Modedesign an der Vilnius College of Design in Litauen gemacht. Sie hat ein Auslandssemester in Kopenhagen verbracht, um Nachhaltiges Modedesign zu studieren und an nachhaltigen Modeprojekten mitzuarbeiten. Nach ihrem Abschluss hat sie ihr Interessensgebiet gewechselt und hat ehrenamtlich bei der Litauischen Interdisziplin\u00e4ren K\u00fcnstlervereinigung und im Kulturkomplex Sodas 2123 in Vilnius gearbeitet. Zuk\u00fcnftig m\u00f6chte sie im Bereich der interdisziplin\u00e4ren Kunst arbeiten. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Neda bei kuratorischen Projekten, wie z.B. <em>Hackers, Makers, Thinkers<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Jana Piotrowski<\/strong> ist freischaffende K\u00fcnstlerin und Studentin an der HfK Bremen in der Klasse Skulptur\/Installation. In ihrer k\u00fcnstlerischen Praxis arbeitet sie vor allem mit organischer Materie und kollektiv produzierenden Systemen. In Rauminstallationen erforscht sie ortsspezifische Prozesse der Ver\u00e4nderung und Entwicklung, die durch die Zeit ausgel\u00f6st werden. Sie interessiert sich daf\u00fcr, wie wir mit unserer Umwelt verwoben sind, und f\u00fcr die Unsichtbarkeiten, in denen wir uns bewegen und denen wir begegnen. Netzwerke, wie sie in der Natur vorkommen, und solche, in denen wir uns im Alltag bewegen, sieht sie als Beispiele f\u00fcr dauerhafte Verbindungen, Begegnungen und Austausch. Schon vor ihrem Praktikum bei Art Laboratory Berlin bewegte sie sich in unabh\u00e4ngigen Kunst- und Kulturkollektiven, arbeitete in kollaborativen Kontexten und DIY\/DIWO-Formaten.<br><br><strong>Madeleine Hammar<\/strong> ist Masterstudentin im Bereich Neue Medientechnologien und nimmt an einem kombinierten EU-Programm der Donau-Universit\u00e4t Krems (\u00d6sterreich), der Universit\u00e4t Aalborg (D\u00e4nemark) und der Universit\u00e4t von \u0141\u00f3d\u017a (Polen) teil. Sie hat Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften studiert und interessiert sich f\u00fcr Publikumserfahrungen, Interaktivit\u00e4t und partizipative Kultur sowie f\u00fcr Kinetik und Robotik. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Madeleine den Kurator:innen bei der Ausstellung <em>Under the Viral Shadow<\/em>.<br><br><strong>Palooka Frank<\/strong> ist Kunsthistorikerin und schlie\u00dft derzeit ihren Master an der FU Berlin ab. Ihr Forschungsinteresse liegt in zeitgen\u00f6ssischer interdisziplin\u00e4rer Kunst, die sich insbesondere mit der Wechselwirkung des Menschen auf die Umwelt und auf die Tierwelt sowie mit Nachhaltigkeit besch\u00e4ftigt. In ihrer Masterarbeit erforscht sie die kritische Auseinandersetzung eines K\u00fcnstlers mit dem Verhalten des Menschen gegen\u00fcber dem Tier. Bei Art Laboratory Berlin arbeitete Palooka derzeit im Bereich Presse &amp; PR f\u00fcr das Projekt<em> THE CAMILLE DIARIES. New Artistic Positions on M\/otherhood, Life and Care.<\/em><br><br><strong>Ayla Warncke<\/strong> studiert Produktdesign an der Hochschule Hannover und unterst\u00fctzt das Team am Art Laboratory Berlin im Rahmen ihres Praxissemesters. Im Zuge einiger theoretischer Hochschulveranstaltungen wurde ihr Interesse f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Projekte geweckt. Der Fokus ihres Interesses ist die Schnittstelle zwischen Design, Kulturwissenschaften und Biotechnologie. Die Arbeit in diesem Bereich ist f\u00fcr sie besonders spannend, wenn sich Elemente der Zukunftsforschung damit verbinden lassen. Bei Art Laboratory Berlin assistierte sie bei dem Ausstellungsprojekt <em>The Camille Diaries<\/em>.<br><br><strong>Natacha Lamounier<\/strong> ist K\u00fcnstlerin und Masterstudentin im Bereich Medienkunst mit einem multidisziplin\u00e4ren Hintergrund in Werkstofftechnik des Staatlichen Zentrums f\u00fcr Technologie von Minas Gerais (Brasilien) und Modedesign der Staatlichen Universit\u00e4t Minas Gerais (Brasilien). Sie studiert derzeit mit einem Erasmus-Mundus-Stipendium in einem Master-Mobilit\u00e4tsprogramm der Universit\u00e4ten Krems (\u00d6sterreich), Aalborg (D\u00e4nemark) und Lodz (Polen). Natacha interessiert sich f\u00fcr die Erforschung interaktiver Wearables, f\u00fcr die Beziehungen zwischen menschlichem K\u00f6rper und nichtmenschlichen Arten sowie f\u00fcr posthumanistische Studien. Bei Art Laboratory Berlin assistierte Natacha den Kurator:innen im Projekt T<em>HE CAMILLE DIARIES. New Artistic Positions on M\/otherhood, Life and Care.<\/em><br><br><strong>Silvia Cored<\/strong> ist eine multidisziplin\u00e4re K\u00fcnstlerin mit Sitz in Berlin, die mit dem visuellen Ausdruck verbunden ist und sich auf die Erforschung von Natur, \u00d6kologie, \u00dcbergangskunst, Philosophie, \u00f6kologischer Ethik und regenerativer Kunst konzentriert. Ihre Arbeit besch\u00e4ftigt sich mit existenziellen Fragen, die aus einer pers\u00f6nlichen Perspektive angegangen werden, aber immer eine universelle Sprache verfolgen. In den letzten zwei Jahren hat sie an k\u00fcnstlerischen Projekten gearbeitet, die mit der Umwelterziehung durch das k\u00fcnstlerische Werkzeug verbunden sind. Ihre letzten beiden Projekte sind Antroporremediadora (Bauernhof Gr\u00fcna, Artist in Residence, Deutschland 2019) und Riu (Kommunalverwaltung von Valencia, Artist in Residence, Spanien 2019). Beide Kunstwerke sollen unterschiedliche Konzepte wie Remediation, Interconnection oder Resilience zeigen, um den Drang nach einem gesellschaftlichen Wandel in unserer heutigen Zeit zu manifestieren. Bei Art Laboratory Berlin hat sie im Rahmen eines Praktikums im Zusammenhang mit ihrem Studium an der Polytechnischen Universit\u00e4t Valencia am Programm 2020 gearbeitet.<br><br><strong>Guoda Treciokaite<\/strong> studierte Nanowissenschaften mit Physik und Chemie fortgeschrittener Materialien am Trinity College Dublin in Irland. 2019 war sie Mitbegr\u00fcnderin des Magazins \u201eTransparent&#8220; in Dublin, das sich mit nachhaltiger Mode und der \u00dcberschneidung von Fragen der Umwelt- und Sozialgerechtigkeit im Zusammenhang mit Fast-Fashion befasst. 2018 f\u00fchrte sie mit Prof. Dr. Franke an der FU Berlin ein Forschungsprojekt zum Verhalten von Heptahelicenen an der Freien Universit\u00e4t Berlin durch. Bei Art Laboratory Berlin hatte sie ein Praktikum in Sommer 2019 realisiert.<br><br><strong>Utpala Sharma<\/strong> studierte Biologie an der Dayalbagh Universit\u00e4t in Agra, Indien. Sie spezialisierte sich in den Bereichen Genetik, Molekularbiologie, Artenschutz, Biodiversit\u00e4t, u.a. Von 2010 bis 2015 forschte sie an derselben Universit\u00e4t zu ihrem Projekt &#8222;Phylogenetische Studien \u00fcber ausgew\u00e4hlte Gruppen von Schuppenkriechtieren in halbtrockenen Gebieten in Agra.&#8220; Sie erhielt ein Stipendium von der Universit\u00e4tskommission f\u00fcr wissenschaftliche Forschungsarbeiten in Naturwissenschaften f\u00fcr lobenswerte Forscher in Indien. Sie arbeitet derzeit am Leibniz-Institut f\u00fcr Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin. Bei Art Laboratory Berlin sammelte und strukturierte sie Daten aus verschiedenen Quellen und trug Wissen zusammen.<br><br><strong>Cagla Aribal<\/strong> ist Kulturwissenschaftlerin, Literaturbegeisterte und Essayistin mit Sitz in Berlin. Sie hat Anglistik und Philosophie an der Hacettepe Universit\u00e4t in Ankara studiert und macht derzeit ihren Master in Moderne an der Universit\u00e4t Potsdam. Sie hat f\u00fcr Online-Zeitschriften gearbeitet. Ihre Forschungsinteressen sind u.a. Nachwirkungen der Moderne mit einem Schwerpunkt auf dem Akzelerationismus, Kritische Theorie, Posthumanismus und postditigale Studien. Sommer und Herbst 2018 arbeitete sie bei Art Laboratory Berlin und assistierte bei verschiedenen Ausstellungsprojekten.<br><br><strong>Florence Razoux<\/strong> ist Neurobiologin. Ihre Dissertation in Biomedizintechnik an der ETH Z\u00fcrich (CH) \u00fcber die Entwicklung von pharmakologischen MRI-Methoden bei M\u00e4usen wurde als Pionierarbeit ausgezeichnet. Sie vertiefte ihre Kompetenz in Neuroimaging und Hirnphysiologie w\u00e4hrend ihres Postdoc-Aufenthalts an der UCSD (USA) und am MDC Berlin (DE). Ihre wissenschaftliche Arbeit \u00fcber pr\u00e4klinische Modelle psychiatrischer Erkrankungen wurde in renommierten biomedizinischen Zeitschriften ver\u00f6ffentlicht. Parallel zu ihrer wissenschaftlichen Karriere erforscht Razoux derzeit die kreative Forschungslandschaft an der Schnittstelle zwischen Neurowissenschaften, Technik, Design und Kunst. Ihre Arbeit wurde in London (Burnout, 2015) und zuletzt im Haus der Kulturen der Welt in Berlin (Grey Matters, 2017) vorgestellt. Bei ALB arbeitete sie an der <em>Nonhuman Agents<\/em>-Serie in 2017-18.<br><br><strong>Bilge Hasdemir<\/strong> hat einen Hintergrund in Soziologie und Medienkunst. Ihre Forschungsinteressen umfassen lokale Medienkunstgeschichten, Kunst &amp; Wissenschaft und Bioart. 2017 arbeitete sie an der <em>Nonhuman Agents<\/em>-Serie bei Art Laboratory Berlin.<br><br><strong>Ida Skytte<\/strong> ist Studentin f\u00fcr Kunstgeschichte und Museologie an der Aarhus Universit\u00e4t in D\u00e4nemark. Sie wird ihren BA im Sommer 2018 absolvieren und plant, ihren Master in Kunstgeschichte in Aarhus fortzusetzen. Derzeit arbeitet sie als Kunstvermittlerin am KUNSTEN Museum f\u00fcr moderne Kunst Aalborg und hat ein gro\u00dfes Interesse an Museumskommunikation. W\u00e4hrend ihres Praktikums bei Art Laboratory Berlin im Fr\u00fchjahr 2018 assistierte Ida bei der Konzeption zuk\u00fcnftiger Ausstellungsprojekte.<br><br><strong>Anne Schreiber<\/strong> hat Neuere deutsche Literatur, Philosophie und Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin studiert. Sie hat bei nationalen und internationalen Ausstellungsh\u00e4usern mitgearbeitet, u.a. bei Kunstverein Freiburg, Kunsthaus Dresden, de Appel arts centre Amsterdam, Skulptur Biennale M\u00fcnsterland sowie eigene Ausstellungen konzipiert, u.a. zu Internetkunst sowie zur Status von Theorie in der Gegenwartskunst. 2013 wurde sie zur Teilnahme bei Independent Curators International (ICI) in New York ausgew\u00e4hlt. 2016 hat sie mit Svenja Sch\u00fcffler das Institut f\u00fcr unsicheres Wissen IUK Berlin gegr\u00fcndet. Daneben arbeitete sie als Autorin f\u00fcr Badische Zeitung, artnet Magazine Berlin, Berliner Gazette, Der Tagesspiegel, De:Bug, Telepolis und artline. Schreiber war Mitglied des PhD-Net \u201eDas Wissen der Literatur\u201c an der Humboldt-Universit\u00e4t und des Graduiertenkollegs \u201eAutomatismen\u201c der Universit\u00e4t Paderborn. Derzeit erstellt Anne Schreiber ihre Dissertation zu den Wechselbeziehungen zwischen der Biochemie, Wissenschaftsgeschichte und Managementtheorie in den USA Anfang des 20. Jahrhunderts. Bei Art Laboratory Berlin arbeitete sie im Bereich Presse und PR und betreute die interdisziplin\u00e4re Veranstaltungsreihe <em>Nonhuman Agents<\/em>.<br><br><strong>Emily Greenberg<\/strong> studiert am Bard College in Annandale-on-Hudson, New York. Sie interessiert sich f\u00fcr experimentelle Dokumentations- und Videoarbeiten, die sich mit Biografie, Performance und Gender besch\u00e4ftigen. Sie ist Co-Leader des Filmclubs bei Bard, das das Joanie4Jackie Videoprojekt aus den Archiven von Miranda July verwaltet und zeigt und eine Plattform f\u00fcr Studierende bietet, ihre eigene Arbeit zu sehen und zu diskutieren. Sie studierte 2017 am Bard College Berlin und arbeitete als Praktikantin bei Art Laboratory Berlin.<br><br>Die italienische K\u00fcnstlerin <strong>Annalisa Zegna<\/strong> studierte an der Akademie der K\u00fcnste in Turin und der IUAV Universit\u00e4t in Venedig. F\u00fcr das Jahr 2015 war sie Stipendiatin der Fondazione Bevilacqua Lasa Masa in Venedig. Ihre k\u00fcnstlerische Praxis greift soziale Themen und Beziehungen auf, mit einem speziellen Augenmerk auf den Ort und die Umgebung, an der sie sich aufh\u00e4lt. Sie verwendet verschiedene Medien, Video, Performance und Installation. Sommer\/Herbst 2016 machte Annalisa ein Praktikum bei Art Laboratory Berlin und assistierte bei laufenden und zuk\u00fcnftigen Ausstellungsprojekten.<br><br><strong>Jothi F Xavier <\/strong>kommt aus Vadodora, Indien und ist Begr\u00fcnder und Direktor der Institution &#8222;Green the Blue Trust&#8220;, die sich mit Kunst und \u00d6kologie besch\u00e4ftigt. 2013 erhielt er ein Stipendium der India Fundation for the Arts, um die Kunst der Warli zu erforschen. Er hat neueste Entwicklungen der Warli Kunst dokumentiert und Ausstellungen in Vadadora und Ahmedabad realisiert (www.tarpart.org). Jothi hat an der M S University in Vadadora seinen Master in Kunstgeschichte absolviert und ist Gastdozent f\u00fcr Kunst &amp; \u00c4sthetik in JDV, Pune. Derzeit ist er als Stipendiat von Art Think South Asia (ATSA) als freier Mitarbeiter bei Art Laboratory Berlin zu Gast.<br><br><strong>Ewelina Kaliszczuk<\/strong>, Bildende K\u00fcnstlerin aus Polen, hat Neurobiologie an der Jagiellonen-Universit\u00e4t und an der Fakult\u00e4t f\u00fcr Malerei der Jan Matejko-Akademie der Bildenden K\u00fcnste in Krakau studiert. Gegenw\u00e4rtig spezialisiert sie sich in \u00d6lmalerei, Druckgrafik und Arbeiten auf Papier zu Themen wie der menschliche K\u00f6rper, Psyche, Weiblichkeit, Sinnlichkeit und die Bedeutung der Unruhe im Kontext der k\u00fcnstlerischen Praxis. W\u00e4hrend Ihr Praktikum bei Art Laboratory Berlin assistierte sie bei laufenden und zuk\u00fcnftigen Ausstellungsprojekten<br><br><strong>Selena Frandsen <\/strong>ist Filmemacherin und studiert Film. Urspr\u00fcnglich aus Chicago studiert sie Kunst im Bereich Filmproduktion am Bard College in Annandale-on-Hudson, New York. Sie leitet<em> A Home Away From Home: A Movie Site <\/em>und verfolgt experimentelle Videostudien mit den Schwerpunkten Depression, Weiblichkeit und Erinnerung. W\u00e4hrend Ihr Praktikum bei Art Laboratory Berlin und studierte sie am Bard College Berlin.<br><br><strong>Benjamin Warner <\/strong>ist Bildender K\u00fcnstler aus London, England. Derzeit macht er seinen BFA an der University of Leeds uns verfolgt dieses Jahr mehrere praktische Arbeitsaufenthalte. Seine Praxis und Forschung konzentriert sich auf 3D rendering im Zeitalter des Anthropoz\u00e4ns. Er untersucht, inwieweit gegenw\u00e4rtige Kulturen Mythologie und Naturwissenschaften mischen. In Fr\u00fchjar 2016 arbeitete er bei Art Laboratory Berlin und assistiert bei laufenden und zuk\u00fcnftigen Ausstellungsprojekten.<br><br><strong>Alanna Lynch<\/strong> ist eine K\u00fcnstlerin aus Montreal, Kanada. Sie hat vor kurzem ihr MFA an der Valand Akademie in Gothenburg, Schweden, im Bereich Performance und Materialstudien abgeschlossen. Ihr thematischer Schwerpunkt zielte auf Affekte ab, die mit den Gef\u00fchlen von Angst und Ekel verbunden sind. Sie hat einen Masterabschluss in Bibliotheks- und Informationswissenschaften an der Mc Gill University, einen BA-Abschluss im Fach Psychologie an der Queens University und einen BA-Abschluss in Kunst an der Concordia University abgeschlossen. Ihre Arbeit richtet sich interdisziplin\u00e4r an eben diese Bereiche. Dar\u00fcber hinaus interessiert sie sich f\u00fcr Lebenswissenschaften und die Erfahrungen im Bereich des Aktivismus f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und kommunale Arbeit. Ihre Arbeiten waren bereits international ausgestellt.<br><br><strong>Aleid de Jong<\/strong> ist Kunsthistorikerin. 2014 hat sie ihr Bachelor-Studium in Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt auf moderne und zeitgen\u00f6ssische Kunst an der Utrecht Universit\u00e4t abgeschlossen. Sie plant einen Masterstudiengang in &#8218;Art in the Contemporary World&#8216; an der Universit\u00e4t Leiden. Sie forscht interdisziplin\u00e4r zur Kunsttheorie und zur Rolle der politisch engagierten Kunst in einer technologisch gepr\u00e4gten Welt. Als Praktikantin bei Art Laboratory Berlin recherchierte Aleid sowohl theoretisch als auch praktisch f\u00fcr das Herbstprogramm 2015 sowie das Jahresprogramm 2016-17. <br><br><strong>Eva Jera Han\u017eek<\/strong>, Bildende K\u00fcnstlerin aus Ljubljana, Slowenien, befindet sich am Ende ihres Master-Studiengangs in den F\u00e4chern Malerei, Illustration und Installation an der Akademie der K\u00fcnste und Design, Ljubljana, Slowenien. Bei Art Laboratory Berlin macht sie gegenw\u00e4rtig ein Praktikum und assistiert bei der Durchf\u00fchrung des Programms 2015 und den Vorbereitungen f\u00fcr 2016.<br><br><strong>Elizabeth Sawyer <\/strong>wird im September 2015 ihr Bachelor-Diplom im Fach Bildende Kunst an der University of Lincoln, GB, absolvieren und schlie\u00dft ihr Studium dann im Juli 2016 ab. Ihr letztes Studienjahr hat sie zur\u00fccksetzen lassen, um ein Semester lang an der Hochschule Anhalt in Dessau Integriertes Design zu studieren. 2015 absolvierte sie ein mehrmonatiges Praktikum bei Art Laboratory Berlin und assistierte beim Fr\u00fchlingsprogramm 2015 und recherchierte f\u00fcr das Ausstellungsprogramm 2016-17.<strong><br><br>Chiara Cartuccia<\/strong>, urspr\u00fcnglich aus Rom, ist Kunsthistorikerin und freie Autorin. Sie studierte Kunstgeschichte an der Universit\u00e4t La Sapienza in Rom und an der Freien Universit\u00e4t in Berlin. 2012 legte sie ein Master Degree f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunsththeorie am Goldsmith College in London ab, wobei ihre Abschlussarbeit auf die Konstruktion k\u00fcnstlerischer Subjektivit\u00e4t in der Postmoderne abzielte.<br>2013 hat Chiara ein Praktikum bei Art Laboratory Berlin gemacht und leitete ein Panel im Rahmen der Syn\u00e4sthesie-Konferenz im Juli 2013. In 2014 arbeitete Chiara bei Art Laboratory Berlin an einem Sonderprojekt und der Postproduktion der Ausstellungsreihe &#8222;Time &amp; Technology&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chiara Donelli<\/strong> studierte Kunstgeschichte an der Sapienza Universit\u00e4t in Rom mit dem Schwerpunkt Museologie zeitgen\u00f6ssischer Kunst. Sie hat mehr als zwei Jahre f\u00fcr die Collezione Maramotti, einer Kunstsammlung zeitgen\u00f6ssischer Kunst in Reggio Emilia, gearbeitet. Gegenw\u00e4rtig ist sie im letzten Studienjahr f\u00fcr das Fach Kulturmanagement (GIOCA) an der Wirtschaftsfakult\u00e4t der Universit\u00e4t von Bologna. In ihrem Praktikum bei Art Laboratory Berlin war sie an Vorbereitungen laufender Ausstellungen beteiligt und assistiert beim \u00d6ffentlichkeitsprogramm f\u00fcr das Sommerprogramm 2014. Dar\u00fcber hinaus recherchierte sie unabh\u00e4ngige Kunstprojektr\u00e4ume f\u00fcr ihre Abschlussarbeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Katarina Hergouth<\/strong> macht gegenw\u00e4rtig ihren Master in Kunst- und Bildgeschichte an der Universit\u00e4t Ljubljana, Slowenien. Bei Art Laboratory Berlin verfolgte sie in 2014ein Praktikum und ist eingebunden in die Vorbereitungen und Durchf\u00fchrungen des Ausstellungsprogramms 2014. Sie interessiert sich f\u00fcr moderne und zeitgen\u00f6ssische Kunst sowie Architektur.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eirini Kokkinidou <\/strong>ist im letzten Studienjahr am Institut f\u00fcr Audio und Visuelle K\u00fcnste der Ionischen Universit\u00e4t in Griechenland und schreibt gegenw\u00e4rtig ihre Abschlussarbeit. Bei Art Laboratory Berlin verfolgte sie in 2014 ein Praktikum und ist eingebunden in die Vorbereitungen und Durchf\u00fchrungen des Ausstellungsprogramms 2014.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anastasia Shavlokhova<\/strong>, geb. in St. Petersburg (SPB), Russland, ist Kuratorin f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst. Sie studierte Kunstgeschichte in SPB, wo sie auch eine der Mitbegr\u00fcnder und k\u00fcnstlerische Leiterin von <em>Open-Studio Nepokorennie<\/em> war. Anastasia war Kuratorin und Begr\u00fcnderin des START-Projekts zur Unterst\u00fctzung junger russischer Kunst im Moskauer WINZAVOD-Zentrum. Zwischen 2012-13 ist Anastasia Stipendiatin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung (Bundeskanzler-Stipendium).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ashley Chang <\/strong>studierte englische Literaturwissenschaft und Philosophie an der Stanford University in Kalifornien, USA, und erhielt ihr Bachelor of Arts-Zeugnis im Juni 2013. Sie wird im Herbst 2013 den Abschluss des Master of Fine Arts in den F\u00e4chern Dramaturgie und Dramatheorie an der Yale University, USA, beginnen. Zur Zeit arbeitet Ashley als Praktikantin bei Art Laboratory Berlin und ist bei der Syn\u00e4sthesie-Konferenz involviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Chiara Massari<\/strong> studierte Kunstgeschichte und Literatur an der Universit\u00e4t von Urbino, Carlo Bo und schloss ihr Studium 2011 mit dem BA ab. In den Jahren 2009 und 2010 studierte sie an der Freien Universit\u00e4t Berlin. 2013 war Chiara Praktikantin bei Art Laboratory Berlin und assistiert bei den aktuellen Ausstellungsproduktionen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nilufer Sasmazer <\/strong>studierte Kino- und Fernsehwissenschaften in Istanbul, wo sie auch in verschiedenen kulturellen Organisationen arbeitete. Sie hat ein Master-Studienprogramm im Fach Kulturmanagement an der Universit\u00e4t Lumi\u00e8re Lyon 2 in Frankreich absolviert. W\u00e4hrend ihres Praktikums bei Art Laboratory Berlin von April bis August 2012 wirkte sie bei der Vorbereitung verschiedener Veranstaltungen sowie im Bereich Fundraising zuk\u00fcnftiger Ausstellungen mit. Gegenw\u00e4rtig arbeitet sie bei Istanbul Art News, eine monatlich erscheinende Kunstzeitschrift \u00fcber zeitgen\u00f6ssische Kunst.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Filipa Rola\u00e7a<\/strong> studierte Marketing und Werbung an der School for Communication and Media Studies in Lisabon. Gegenw\u00e4rtig verfolgt sie ein Komparatistik-Studium in Kunst und Literaturwissenschaft an der Universit\u00e4t Lisabon. Sie hat als Kulturmanagerin sowohl der K\u00fcnstlergruppe &#8222;La Morue Noire&#8220; assistiert, als auch f\u00fcr &#8222;Escale du Livre&#8220; in Bordeaux gearbeitet. Dar\u00fcber hinaus hat sich schon mit ControversasIdeias, einer K\u00fcnstlervereinigung aus Portugal, zusammen gearbeitet. Sie hat auch einen Workshop zu Kulturmanagement am Circulo de Bellas Artes in Madrid besucht. Bei Art Laboratory Berlin arbeitet sie im Bereich Fund Raising f\u00fcr die im Jahr 2012 folgenden Projekte.<br><br><strong>Kerstin Karge<\/strong> studierte Architektur an der Kunsthochschule Berlin Wei\u00dfensee. Sie arbeitet seit 2003 im Bereich Kunstprojektmanagement u. a. f\u00fcr Eigen + Art Berlin, forabilidi, arttransponder und Art Laboratory Berlin, ist Mitgr\u00fcnderin der BIOS (B\u00fcrgerinitiative Oderberger Stra\u00dfe) und Mitinitiatorin und -koordinatorin des Netzwerks der freien Berliner Kunstprojektr\u00e4ume und -initiativen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rola Khayyat<\/strong>, Bildende K\u00fcnstlerin mit dem Schwerpunkt Fotografie und Malerei, kommt aus dem Libanon und lebt und arbeitet derzeit in Berlin, Deutschland. Sie studierte Geschichte an der Amerikanischen Universit\u00e4t in Beirut, Libanon, und Bildende Kunst an der Kunsthochschule in Florenz, Italien. In Barcelona, Spanien, hat sie bei Metafora an einem internationalen Workshop zur zeitgen\u00f6ssischen Kunst teilgenommen.Momentan arbeitet sie an einem k\u00fcnstlerischen Projekt zum Thema Kindheitserinnerungen und Nostalgie im Kriegskontext.<br>Bei Art Laboratory Berlin assistiert und betreut sie das Ausstellungsprojekt &#8218;My Dreams Have Destroyed my life. Some Thoughts on Pain&#8216;, die dritte Ausstellung der Ausstellungsreihe &#8222;Artists in Dialog&#8220;.<br><br><strong>Luc\u00eda Ayala<\/strong> Kunsthistorikerin und Kuratorin, verfolgt ihre Forschungsschwerpunkte &#8211; die historische Bildwissenschaft der modernen Astronomie und die sogenannte Medienkunst &#8211; sowohl theoretisch als auch kuratorisch. Am Institut f\u00fcr Kunstgeschichte und Musik der Universit\u00e4t Granada hatte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet und war am MECAD in Barcelona besch\u00e4ftigt. Gegenw\u00e4rtig ist Ayala assoziiertes Mitglied der Forschungsgruppe Das technische Bild am Hermann von Helmholtz-Zentrum f\u00fcr Kulturtechnik, Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, wo sie vor kurzem ihre Dissertation abschloss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Oleksandra Gomeniuk<\/strong> studierte derzeit Kunst und \u00c4sthetik am European College of Liberal Arts (ECLA) in Berlin. Nachdem sie einen Bachelor-Abschluss in ihrer Heimatstadt Kiev (Ukraine) absolviert hatte, zog Oleksandra nach Berlin und arbeitete an einem Forschungsprojekt zum Thema &#8222;Sch\u00f6nheit&#8220; als \u00e4sthetische Kategorie in der zeitgen\u00f6ssischen bildenden Kunst. Bei Art Laboratory Berlin assistierte sie zwischen M\u00e4rz und Juni 2011 laufende Ausstellungsprojekte und war in die Vorbereitung des kommenden Jahresprogramms involviert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Christina Korzen<\/strong>, Kunsthistorikerin, hat in Freiburg und Berlin Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt zeitgen\u00f6ssische Kunst studiert. 2010 schloss sie ihr Studium mit einer Magisterarbeit zum Thema &#8222;Ausstellungskonzepte bei Wolfgang Tillmans&#8220; an der FU Berlin ab. Von Januar bis M\u00e4rz 2011 arbeitet sie im Team von Art Laboratory Berlin als Praktikantin und war f\u00fcr den Bereich PR- und Pressearbeit und Kunstvermittlung w\u00e4hrend der Ausstellung &#8222;Sol LeWitt. Artist&#8217;s Books&#8220; zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heiko Pfreundt<\/strong>, Bildender K\u00fcnstler, Studium Kunst LA, Universit\u00e4t Bremen mit Abschluss Dipl.Designer an der Hochschule f\u00fcr K\u00fcnste Bremen. Er arbeitet seit 2009 als Kulturmanager u.a. im Kunstprojektraum JET Alexanderplatz, Berlin. 2010 war er zusammen mit Heiko Rintelen Kurator der Ausstellung Ganze \/ Teile am Treptower Park, Berlin. Bei Art Laboratory Berlin war er im Bereich Kommunikationsdesign von Dez. 2010 bis M\u00e4rz 2011 aktiv.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mar\u00eda Le\u00f3n Barquero,<\/strong> bildende K\u00fcnstlerin aus Spanien, die sich auf Video, Textilien, Zeichnungen und Installationen spezialisiert hat, arbeitet w\u00e4hrend des Sommers 2010 als Praktikantin bei Art Laboratory Berlin. Ihr Studium der bildenden Kunst verband sie mit verschiedenen Workshops mit K\u00fcnstlern wie Antoni Muntadas, Ben Patterson oder Gary Hill. Vor kurzem hat sie ihre Promotion mit dem Titel &#8222;El abrigo en el arte cotempor\u00e1neo&#8220; am Institut f\u00fcr Kunstgeschichte der Universit\u00e4t Complutense in Madrid abgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Olga Neifer<\/strong>, Kunsthistorikerin, arbeitete als Praktikantin bei Art Laboratory Berlin von Oktober 2009 bis Februar 2010. Sie hat bei der Recherche f\u00fcr die Ausstellung <em>Creative Rights<\/em> mitgearbeitet und assistiert bei kommenden Ausstellungsprojekten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pamina Gerhardt<\/strong>, Kunsthistorikerin und Musikwissenschaftlerin, Schwerpunkt zeitgen\u00f6ssische Kunst und Film. Nach Abschluss ihres Studiums an der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin mit einer Arbeit \u00fcber Tacita Dean hat sie an zwei gro\u00dfen Ausstellungsprojekten in der Schirn Kunsthalle Frankfurt (Darwin &#8211; Kunst und die Suche nach den Urspr\u00fcngen) und dem Museo d&#8217;Arte Contemporanea Donna Regina in Neapel (Clemente &#8211; Shipwreck with the Spectator) mitgewirkt. Von August bis Dezember 2009 hat sie die PR- und Pressearbeit f\u00fcr das Ausstellungsprojekt <em>Seized<\/em> geleitet und hat f\u00fcr den gleichnamigen Ausstellunsgkatalog \u00fcbersetzt und lektoriert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Till Wittwer<\/strong>, Bildender K\u00fcnstler, Bachelor in Theaterwissenschaften, war bei Art Laboratory Berlin als Praktikant vom April 2009 bis August 2009. Till hat an den Vorbereitungen und am Aufbau der Ausstellung &#8222;Ztohoven. Media Reality&#8220; mitgearbeitet. Des Weiteren hat er \u00dcbersetzungsarbeiten f\u00fcr den Ausstellungskatalog &#8222;SEIZED&#8220; \u00fcbernommen, sich an der Recherche f\u00fcr Projektantr\u00e4ge zum Jahr 2010 engagiert und die Leitung eines K\u00fcnstler-Worshops \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vanessa Albolafio Lopez<\/strong>, K\u00fcnstlerin und Textildesignerin, war bei Art Laboratory Berlin Praktikantin vom September 2008 bis April 2009. Vanessa hat an den Vorbereitungen und am Aufbau der Ausstellungen &#8222;Subjective Events, Sometimes Recorded&#8220;, &#8222;Hier w\u00e4re das Leben leicht&#8220; und &#8222;CAT. Monstration&#8220; mitgearbeitet. Sie hat auch einen wesentlichen Beitrag hinsichtlich der visuellen Gestaltung von Pressematerialien, der Webpr\u00e4senz und dem organisatorischen Aufbau von Art Laboratory Berlin geleistet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sandra Frimmel, Mitbegr\u00fcnderin und Mitglied des ALB-Teams von Herbst 2006 bis September 2009. 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