{"id":20783,"date":"2026-03-02T16:28:35","date_gmt":"2026-03-02T16:28:35","guid":{"rendered":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/?post_type=event&#038;p=20783"},"modified":"2026-03-02T16:28:35","modified_gmt":"2026-03-02T16:28:35","slug":"colloquium-17","status":"publish","type":"event","link":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/","title":{"rendered":"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading subheading\" id=\"research-in-art-science-and-humanities\">Research in Ar<strong>t, Science, and Humanities<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading names\" id=\"with-kat-austen-and-alison-sperling\">Mit Karolina \u017byniewicz und Regine Hengge<\/h3>\n\n\n\t\t<div class=\"media-box\">\n\t\t\t\t\t\t    <div id=\"head-slider\" class=\"head-slider\">\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg\" alt=\"close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph);\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\"><\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t\t\t\t<div class=\"slide\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box\" style=\"background-image: url(https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Tegel-Forest_yellow-trees_CANVAS-SIZED-low-res.jpg\" alt=\"Trees photographed from below with a green-yellow cast);\" >\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\"><\/p>\n\t\t\t             <\/div>\t\t\t\t\t\t\t\n\t\t\t            \t\t\t    <\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\n\n\n<div class=\"wp-block-columns main-post-content is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column content-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><em><em>Art Laboratory Berlin freut sich, Sie und Euch zum Colloquium einzuladen (dieses mal online ). Es ist ein diskursives Format, von Regine Rapp kuratiert, zum Austausch aktueller Forschungsprojekte in Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>Das Colloquium richtet sich an ein internationales, interdisziplin\u00e4res Forschungspublikum, um vergangene, aktuelle oder zuk\u00fcnftige Projekte von K\u00fcnstler:innen und Wissenschaftler:innen, Kurator:innen oder Redakteur:innen aus den Bereichen Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften vorzustellen und zu diskutieren. Die Themen k\u00f6nnen sich auf ein Kunstprojekt, ein Buch, einen Text oder ein Kapitel, ein Forschungs- oder Ausstellungsprojekt, ein Laborexperiment, eine Vortragsreihe, ein Konferenzkonzept oder anderes beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Pr\u00e4sentationen und der Austausch werden sich auf den<em> work-in-progress <\/em>der Arbeiten konzentrieren. Methodische Ans\u00e4tze &#8211; theoretisch oder praktisch &#8211; sind hier ebenfalls von gro\u00dfem Interesse. W\u00e4hrend unserer Forschung wechseln wir h\u00e4ufig zwischen praktischer Untersuchung und theoretischer Forschung und greifen oft auch auf verschiedene Disziplinen zur\u00fcck. In Anlehnung an die urspr\u00fcngliche Bedeutung von Colloquium als &#8222;gemeinsames Sprechen&#8220; wollen wir eine Plattform f\u00fcr den Austausch dar\u00fcber bieten und verschiedene Arten von Arbeitsprozessen einbeziehen, die oft nicht gesehen oder nicht besprochen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Colloquium l\u00e4dt zu informellen Gespr\u00e4chen zwischen den Teilnehmenden ein und wird nicht aufgezeichnet oder archiviert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"speakers-on-1-march-session\"><br><br>Vortragende der Session am 17. M\u00e4rz 2026<br><\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dr. Karolina \u017byniewicz, K\u00fcnstlerin und Forscherin |<em> The Self Defense Project<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em>Dr. Karolina \u017byniewicz (PL\/DE) ist eine in Berlin lebende K\u00fcnstlerin, Forscherin und Dozentin, die sich zwischen verschiedenen Kontexten und Disziplinen bewegt. Sie ist Absolventin der Fakult\u00e4t f\u00fcr Bildende K\u00fcnste der Strzemi\u0144ski-Akademie der Bildenden K\u00fcnste in \u0141\u00f3d\u017a und promovierte in Kulturwissenschaften (im transdisziplin\u00e4ren Programm Natur-Kultur an der Fakult\u00e4t Artes Liberales der Universit\u00e4t Warschau). Ihre k\u00fcnstlerischen Forschungsprojekte befassen sich haupts\u00e4chlich mit Biotechnologie und Medizin, dabei f\u00fchrt sie auch ethnografische und autoethnografische Beobachtungen durch. Die Themen ihrer Arbeit beziehen sich oft auf Leben und Tod im weitesten Sinne und deren soziale und biologische Dimensionen. Ihre Arbeit ist stark prozessorientiert, daher nimmt sie h\u00e4ufig an Residenzen teil, wie der European Media Art Platform (EMAP) im Kontejner Zagreb oder Coalesce in Buffalo, NY, sowie an Gruppenprojekten, wie der Stretching Senses School des Exzellenzclusters Matters of Activity der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. Karolinas k\u00fcnstlerische Projekte sind international pr\u00e4sent, ausgestellt hat sie unter anderem im Kunstquartier Bethanien in Berlin, im Kontejner Zagreb oder im Zentrum f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Kunst \u0141a\u017ania in Danzig, Polen. Dar\u00fcber hinaus ist sie assoziierte Rezensentin der Zeitschrift Technoetic Arts. Im Jahr 2026 ver\u00f6ffentlichte sie ihr erstes Buch mit dem Titel \u201cThe Body as Matter of Art and Science. Autoethnography of transmattering\u201d, erschienen bei Springer Nature.<\/em> <br><br>Wie verstehen Sie Selbstverteidigung? Wovor m\u00fcssen Sie sich verteidigen? Wie verteidigen Sie sich? Das sind die Fragen, die Karolina \u017byniewicz in ihrem laufenden Projekt mit dem Titel <em>Self Defense<\/em> stellt. Das Projekt basiert auf der aktuellen globalen Kriegsgefahr sowie auf einem Gef\u00fchl der technologischen Dominanz und \u00dcberstimulation. Als nichtmenschliche Partnerinnen in unseren Selbstverteidigungsstrategien sind es die Pflanzen, denen sich die K\u00fcnstlerin zuwendet, insbesondere solchen, die sowohl heilende als auch t\u00f6dliche Eigenschaften haben. Sie fungieren in vielerlei Hinsicht als nat\u00fcrliche Waffen, wurden jedoch weitgehend von technologischen Werkzeugen \u2018in den Schatten gestellt\u2019. Seit Fr\u00fchjahr 2025 sammelt sie sowohl alleine als auch in Workshop-Gruppen \u2018giftige\u2019 Pflanzen. Das gemeinsame Sein und Lernen wird ebenfalls zu einer Verteidigungsstrategie. Karolina besch\u00e4ftigt sich mit der traditionellen Handwerkskunst der Stickerei \u2013 unter Verwendung von F\u00e4den, die mit giftigem Pflanzensaft getr\u00e4nkt sind \u2013 als entspannende, meditative und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, die dabei hilft, gegen die geistige und k\u00f6rperliche Ersch\u00f6pfung anzuarbeiten. Im Jahr 2026 wird die Entwicklung des Projekts durch ein Stipendium des polnischen Ministeriums f\u00fcr Kultur und nationales Erbe unterst\u00fctzt<\/p>\n\n\n\n<p>.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><br>Prof. Dr. Regine Hengge, ExC Matters of Activity und Institut f\u00fcr Biologie\/Mikrobiologie, Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin | <em>Human-curated Plant-microbe Interactions in Science and Art<\/em><\/h3>\n\n\n\n<p><br><em>Prof. Dr. Regine Hengge, Professorin f\u00fcr Mikrobiologie an der Humboldt Universit\u00e4t zu Berlin, leistete Pionierarbeit zum \u00dcberleben von Bakterien unter Stressbedingungen, insbesondere zu molekularer Signalverarbeitung und Regulation sowie zur komplexen Architektur und Morphogenese von bakteriellen Biofilmen. Im Exzellenzcluster Matters of Activity erforscht sie Stoffe und Formen des Lebens an den Schnittstellen von Wissenschaft und Kunst \u2013 von bakterieller Cellulose als selbst-wachsendes lebendes Material f\u00fcr Design \u00fcber fermentative Textilf\u00e4rbung bis zu visuellen re-enactments der Interaktionen von Pflanzen und Mikroben in Kunstprojekten. Ausgehend von anthropologischen, historischen und molekular-mikrobiologischen Untersuchungen von traditionellen medizinischen und handwerklichen Praktiken, entwickelte sie das Konzept der Menschlichen Kuration von Multi-Spezies-Interaktionen als Basis f\u00fcr nachhaltigere Technologien. F\u00fcr ihre Forschungen erhielt sie den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis und einen ERC Advanced Investigator Grant. Sie ist gew\u00e4hltes Mitglied der Leopoldina, von EMBO und anderen wissenschaftlichen Akademien.<\/em> <br><br>Vor etwa dreizehn Jahren begann Regine Hengge, ihr langj\u00e4hriges wissenschaftliches Fachwissen \u00fcber bakterielle Biofilme, die die multizellul\u00e4re Lebensform von Bakterien darstellen und chronische Infektionen (z. B. von Wunden) verursachen, mit einer bestimmten pers\u00f6nlichen Familientradition mit klassischen Heilpflanzen zu verbinden. Dabei untersuchte sie, ob Heilpflanzen, die traditionell gegen solche chronischen Infektionen eingesetzt werden, Wirkstoffe enthalten, die die Bildung bakterieller Biofilme hemmen. Dies f\u00fchrte zu einer eingehenden Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Mikroben auf molekularer Ebene und zu der Erkenntnis, dass nicht nur die traditionelle Medizin, sondern auch bestimmte traditionelle Handwerkspraktiken \u2013 wie beispielsweise Techniken des traditionellen F\u00e4rbens organischer Textilien \u2013 diese komplexen Wechselwirkungen in gro\u00dfem Umfang nutzen, indem sie die komplizierte Selbstverteidigung der Pflanzen gegen Mikroben, die sich auf ihrer Oberfl\u00e4che ansiedeln, zum Nutzen des Menschen einsetzen. Auf der Grundlage interdisziplin\u00e4rer anthropologischer, historischer und molekularmikrobiologischer Studien zu traditionellen medizinischen und handwerklichen Praktiken hat sie das Konzept der vom Menschen kuratierten Interaktionen zwischen mehreren Arten, insbesondere zwischen Pflanzen und Mikroben, als Grundlage f\u00fcr eine nachhaltigere Medizin und Technologie der Zukunft entwickelt. Schlie\u00dflich werden diese bemerkenswerten Interaktionen zwischen Pflanzen und Mikroben auch in ihrem Labor im Rahmen laufender Kunst- und Ausstellungsprojekte visualisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>.<br><br><br><br><br><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column info-sidebar is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<!-- Simple Share Buttons Adder (8.5.3) simplesharebuttons.com --><div class=\"ssba-modern-2 ssba ssbp-wrap alignleft ssbp--theme-2\"><div style=\"text-align:left\"><span class=\"ssba-share-text\">Share<\/span><br\/><ul class=\"ssbp-list\"><li class='ssbp-li--facebook'><a data-site=\"facebook\" class=\"ssba_facebook_share ssba_share_link ssbp-facebook ssbp-btn\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer.php?t=IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM&u=https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20783\"  target=_blank  style=\"color:#4267B2; background-color: #4267B2; height: 24px; width: 24px; background: #000000;\" ><span><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" fill=\"#fff\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 40 40\">\n  <g>\n    <path d=\"m21.7 16.7h5v5h-5v11.6h-5v-11.6h-5v-5h5v-2.1c0-2 0.6-4.5 1.8-5.9 1.3-1.3 2.8-2 4.7-2h3.5v5h-3.5c-0.9 0-1.5 0.6-1.5 1.5v3.5z\"><\/path>\n  <\/g>\n<\/svg>\n\n<\/span><span class=\"color-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"16\" height=\"28\" viewBox=\"0 0 16 28\">\n  <path fill=\"#3B5998\" d=\"M10.7,10.7 L15.7,10.7 L15.7,15.7 L10.7,15.7 L10.7,27.3 L5.7,27.3 L5.7,15.7 L0.7,15.7 L0.7,10.7 L5.7,10.7 L5.7,8.6 C5.7,6.6 6.3,4.1 7.5,2.7 C8.8,1.4 10.3,0.7 12.2,0.7 L15.7,0.7 L15.7,5.7 L12.2,5.7 C11.3,5.7 10.7,6.3 10.7,7.2 L10.7,10.7 Z\"\/>\n<\/svg>\n<\/span><div title=\"Facebook\" class=\"ssbp-text\">Facebook<\/div><\/a><\/li><li class='ssbp-li--email'><a data-site=\"email\" class=\"ssba_email_share ssba_share_link ssbp-email ssbp-btn\" href=\"mailto:?subject=IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM&body=https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20783\"  target=_blank  style=\"color:#7d7d7d; background-color: #7d7d7d; height: 24px; width: 24px; background: #000000;\" ><span><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" fill=\"#fff\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 40 40\">\n  <g>\n    <path d=\"m33.4 13.4v-3.4l-13.4 8.4-13.4-8.4v3.4l13.4 8.2z m0-6.8q1.3 0 2.3 1.1t0.9 2.3v20q0 1.3-0.9 2.3t-2.3 1.1h-26.8q-1.3 0-2.3-1.1t-0.9-2.3v-20q0-1.3 0.9-2.3t2.3-1.1h26.8z\"><\/path>\n  <\/g>\n<\/svg>\n\n<\/span><span class=\"color-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"34\" height=\"28\" viewBox=\"0 0 34 28\">\n  <path fill=\"#7D7D7D\" d=\"M30.4,7.4 L30.4,4 L17,12.4 L3.6,4 L3.6,7.4 L17,15.6 L30.4,7.4 Z M30.4,0.6 C31.2666667,0.6 32.0333333,0.966666667 32.7,1.7 C33.3666667,2.43333333 33.6666667,3.2 33.6,4 L33.6,24 C33.6,24.8666667 33.3,25.6333333 32.7,26.3 C32.1,26.9666667 31.3333333,27.3333333 30.4,27.4 L3.6,27.4 C2.73333333,27.4 1.96666667,27.0333333 1.3,26.3 C0.633333333,25.5666667 0.333333333,24.8 0.4,24 L0.4,4 C0.4,3.13333333 0.7,2.36666667 1.3,1.7 C1.9,1.03333333 2.66666667,0.666666667 3.6,0.6 L30.4,0.6 Z\"\/>\n<\/svg>\n<\/span><div title=\"Email\" class=\"ssbp-text\">Email<\/div><\/a><\/li><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"venue\">ORT<\/h4>\n\n\n\n<p>Dieses mal nur online  (ZOOM)<br>Bitte hier anmelden <a href=\"https:\/\/pretix.eu\/artlaboratoryberlin\/in-progress\/4888496\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/pretix.eu\/artlaboratoryberlin\/in-progress\/4888496\/<\/a>.<br>Freier Eintritt, offen f\u00fcr alle.<br>Kein Livestream, keine Videoaufzeichnung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"date-and-time\">DatUM Und UHRZEIT<\/h4>\n\n\n\n<p>Di, 17. M\u00e4rz 2026, 20 Uhr <br>Nur online (nicht vor Ort)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"concept\">KonZept<\/h4>\n\n\n\n<p>Regine Rapp<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"team\">ALB Team<\/h4>\n\n\n\n<p>Regine Rapp, Christian de Lutz, Amandine Hong-Minh, Elisa Mengoli<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\" id=\"team\">MIT FREUNDLICHER UNTERST\u00dcTZUNG VON<\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/sen\/wissenschaft\/\">Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Wissenschaft, Gesundheit und Pflege<\/a><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns related bg-black is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column container is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"related\">Related<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/fermenting-textiles\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Postcard-_-crop2_at_A6-300dpi-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Active-agents-in-mud-dyeing_Jose-Hernandez-Lobato-and-Regine-Hengge-1-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info exhibition\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/\">\n                                Ausstellung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    <\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/fermenting-textiles\/\">Fermenting Textiles<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Weaving Together Traditional Craft, Anthropology, Microbiology, and Art<\/li><li class=\"heading-level-3\">Adama S\u00e9r\u00e9, Laurence Douny, Regine Hengge, Pauline Agustoni, Satomi Minoshima<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">16. Mai &#8211; 6. Juli 2025<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>Das inter- und transdisziplin\u00e4re Forschungs- und Ausstellungsprojekt Fermenting Textiles stellt die aktive Materie in den Mittelpunkt &#8211; mit Beitr\u00e4gen von Kunsthandwerker:innen, Anthropolog:innen, Naturwissenschaftler:innen und K\u00fcnstler:innen sowie mehr-als-menschliche Akteur:innen. Es erforscht die Fermentierung von Textilien in Schlamm und Pflanzenmaterial, um komplexe F\u00e4rbungen f\u00fcr verschiedene Verwendungszwecke herzustellen \u2013 von traditionellen Jagdhemden in Burkina Faso bis zum F\u00e4rben von Kimono-Seide in Japan.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/ausstellungen\/fermenting-textiles\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/permeable-bodies-capturing-leakage\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20221102_114545_1-LOW-RES__WEB-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/IMG_20221102_114906__WEB-551x358.jpg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                                Veranstaltung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    Workshop<\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/permeable-bodies-capturing-leakage\/\">PERMEABLE BODIES<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Capturing Leakage: Body Flows and Material Investigations<\/li><li class=\"heading-level-3\">Workshop |&nbsp;Mit Karolina \u017byniewicz und Charlotte Roschka<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">14. &#8211; 15. Oktober 2023<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>Der Workshop st\u00fctzt sich auf die Methodik der k\u00fcnstlerischen Forschung: Konzeptualisierung, Sampling und Erkundung. Der zentrale Aspekt des Projekts ist der Aufbau einer Erz\u00e4hlung, die auf Schrift, Fotos, Videos, Ton, elektromagnetischen Aufzeichnungen und Materialproben aus der Panke und dem Soldiner Kiez basiert.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/permeable-bodies-capturing-leakage\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/signs-of-the-times\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/DSC_2850_maly_fot_Adam_Bogdan_LOW-RES-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/><\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                                Veranstaltung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    Residenz<\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/signs-of-the-times\/\">Signs of the Times<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Kunst-Residenz<\/li><li class=\"heading-level-3\">Karolina \u017byniewicz<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">10. Feburar &#8211; 15. Februar 2022<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p> W\u00e4hrend ihrer Residenz im ALB wird die K\u00fcnstlerin Karolina \u017byniewicz den Ausstellungsraum f\u00fcr ihr neues Projekt &#8222;Signs of the Times&#8220; nutzen: Nachdem die K\u00fcnstlerin in Berlin zahlreiche Masken gesammelt hatte, begann sie, Menschen zu interviewen und mit ihnen \u00fcber ihre individuellen Maskenerfahrungen zu sprechen.  <\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/signs-of-the-times\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Research in Art, Science, and Humanities Mit Karolina \u017byniewicz und Regine Hengge Art Laboratory Berlin freut sich, Sie und Euch zum Colloquium einzuladen (dieses mal online ). Es ist ein diskursives Format, von Regine Rapp kuratiert, zum Austausch aktueller Forschungsprojekte in Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften. Das Colloquium richtet sich an ein internationales, interdisziplin\u00e4res Forschungspublikum, um&#8230;  <\/p>\n<p><a class=\"excerpt-read-more\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/\" title=\"Read IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM\">Lesen Sie weiter<\/a><\/p>\n","protected":false},"featured_media":6255,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_links_to":"","_links_to_target":""},"categories":[352],"tags":[373,113,68,258],"class_list":["post-20783","event","type-event","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","category-colloquium-2","tag-art-and-science-de","tag-kunst-und-wissenschaft","tag-performance","tag-posthumanism-2"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.2 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM - Art Laboratory Berlin<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM - Art Laboratory Berlin\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Research in Art, Science, and Humanities Mit Karolina \u017byniewicz und Regine Hengge Art Laboratory Berlin freut sich, Sie und Euch zum Colloquium einzuladen (dieses mal online ). Es ist ein diskursives Format, von Regine Rapp kuratiert, zum Austausch aktueller Forschungsprojekte in Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften. Das Colloquium richtet sich an ein internationales, interdisziplin\u00e4res Forschungspublikum, um... Lesen Sie weiter\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Art Laboratory Berlin\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/ArtLaboratoryBerlin\/\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"2000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"1333\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@artlaboratoryb\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"5\u00a0Minuten\" \/>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM - Art Laboratory Berlin","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM - Art Laboratory Berlin","og_description":"Research in Art, Science, and Humanities Mit Karolina \u017byniewicz und Regine Hengge Art Laboratory Berlin freut sich, Sie und Euch zum Colloquium einzuladen (dieses mal online ). Es ist ein diskursives Format, von Regine Rapp kuratiert, zum Austausch aktueller Forschungsprojekte in Kunst, Geistes- und Naturwissenschaften. Das Colloquium richtet sich an ein internationales, interdisziplin\u00e4res Forschungspublikum, um... Lesen Sie weiter","og_url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/","og_site_name":"Art Laboratory Berlin","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/ArtLaboratoryBerlin\/","og_image":[{"width":2000,"height":1333,"url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg","type":"image\/jpeg"}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_site":"@artlaboratoryb","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/","url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/","name":"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM - Art Laboratory Berlin","isPartOf":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg","datePublished":"2026-03-02T16:28:35+00:00","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/#primaryimage","url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg","contentUrl":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/A___Abstract-Pic_YELLOW-CANVAS-SIZED-low-res-1.jpg","width":2000,"height":1333,"caption":"close up of a sculpture, circles with metal mesh, yellowish cat to the photograph"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/colloquium-17\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Home","item":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Events","item":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/events\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"IN-PROGRESS\u2026 | COLLOQUIUM"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#website","url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/","name":"Art Laboratory Berlin","description":"","publisher":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#organization","name":"Art Laboratory Berlin","url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/logo-alb.png","contentUrl":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/logo-alb.png","width":800,"height":515,"caption":"Art Laboratory Berlin"},"image":{"@id":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/ArtLaboratoryBerlin\/","https:\/\/x.com\/artlaboratoryb","https:\/\/www.instagram.com\/artlaboratoryberlin","https:\/\/www.youtube.com\/c\/ArtLaboratoryBerlin\/videos"]}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20783","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event"}],"about":[{"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/event"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20783\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":20796,"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20783\/revisions\/20796"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/6255"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20783"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=20783"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=20783"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}