{"id":20085,"date":"2025-09-30T11:22:20","date_gmt":"2025-09-30T11:22:20","guid":{"rendered":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/?post_type=event&#038;p=20085"},"modified":"2025-12-20T13:21:43","modified_gmt":"2025-12-20T13:21:43","slug":"chrysalis-bsw2025","status":"publish","type":"event","link":"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/chrysalis-bsw2025\/","title":{"rendered":"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading names\">Paneldiskussion | Mit Helena Nikonole, \u00c1lvaro Rodr\u00edguez, Julius Holtz, Ludmila Litvin, Margherita Pevere, Germ\u00e1n Joosten, Regine Rapp und Christian de Lutz<\/h3>\n\n\n\t\t<div class=\"media-box\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"img-box full\">\n\t\t\t    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/BSW-Chrysalis-Monochrome-Image_low-res-1.jpeg\" alt=\"\" \/>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t<p class=\"wp-caption caption\">Berlin Science Week:<i> CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS.<\/i> Panel discussion withHelena Nikonole, \u00c1lvaro Rodr\u00edguez, Julius Holtz, Ludmila Litvin, Margherita Pevere, Germ\u00e1n Joosten, Regine Rapp, and Christian de Lutz, 8 November 2025, photograph: Art Laboratory Berlin<\/p>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\n\n\n<div class=\"wp-block-columns main-post-content is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column content-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<p><em><strong>Kommt am 8. November 2025 zur Pr\u00e4sentation unseres aktuellen Forschungsprojekts CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS bei der Berlin Science Week 2025 (Holzmarkt 25). Wir geben einen Einblick in die Arbeit von in Berlin ans\u00e4ssigen K\u00fcnstler:innen, die in Berliner Wissenschaftslaboren forschen \u2013 mit Themen aus den Bereichen Neurowissenschaften, k\u00fcnstliche Intelligenz, Biodiversit\u00e4t und \u00d6kologie!<\/strong><\/em><br><br><em><em>In den Jahren 2025 und 2026 entwickelt das Art Laboratory Berlin das neue innovative Projekt<\/em><a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><em> CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/em><\/a><em> mit einem interdisziplin\u00e4ren Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren. Aufbauend auf Berlins einzigartigem Status als globales Zentrum f\u00fcr Kunst und Wissenschaft wollen wir neue Synergien auf der Grundlage aktueller Forschungsthemen schaffen. In Zusammenarbeit mit einem Konsortium von Forschenden aller drei Berliner Universit\u00e4ten, der Charit\u00e9 und der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin initiiert das Art Laboratory Berlin Artist-in-Lab-Residenzen f\u00fcr vier international anerkannte, in Berlin lebende K\u00fcnstler:innen \u2013 Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer und Margherita Pevere. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplin\u00e4ren Wissenstransfer, in der k\u00fcnstlerischen Forschung, in der Art-Science-Kommunikation und neue k\u00fcnstlerische Arbeiten, die die Innovationen des 21. Jahrhunderts kritisch untersuchen. In der diesj\u00e4hrigen BSW-Podiumsdiskussion stellen wir drei K\u00fcnstler:innen des Projekts CHRYSALIS zusammen mit ihren wissenschaftlichen Partner:innen aus den jeweiligen Berliner Wissenschaftslaboren vor.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br><em>Ein Gespr\u00e4ch mit<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Helena Nikonole<\/em><\/strong><em>, K\u00fcnstlerin im Bereich New Media, unabh\u00e4ngige Kuratorin, Berlin\/Istanbul<\/em><br><strong><em>\u00c1lvaro Rodr\u00edguez<\/em><\/strong><em>, Biologe, Rillig Lab | Plant Ecologies, Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin<\/em><br><strong><em>Julius Holtz<\/em><\/strong><em>, Komponist und Klangforscher, Berlin<\/em><br><strong><em>Ludmila Litvin<\/em><\/strong><em>, wissenschaftliche Mitarbeiterin, Schlafforschung &amp; klinische Chronobiologie, Institut f\u00fcr Physiologie, Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin<\/em><br><strong><em>Margherita Pevere<\/em><\/strong><em>, K\u00fcnstlerin und Forscherin, Berlin<\/em><br><strong><em>Germ\u00e1n Joosten<\/em><\/strong><em>, Umweltwissenschaftler, Jeschke Lab | \u00d6kologische Neuheit, Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin \/ Leibniz-Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Binnenfischerei (IGB)<\/em><br><strong><em>Regine Rapp<\/em><\/strong><em>, Kunsthistorikerin und Kuratorin, Art Laboratory Berlin<\/em><br><em><strong>Christian de Lutz<\/strong>,&nbsp;Kurator und Forscher, Art Laboratory Berlin<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><br>F\u00fcr das Projekt <em>CHRYSALIS<\/em> wird <strong>Helena Nikonole<\/strong> ihre Arbeit an der Schnittstelle von maschinellem Lernen und Biosemiotik fortsetzen. W\u00e4hrend ihres Aufenthalts am Rillig Lab, Institut f\u00fcr Biologie, FU Berlin, wird sie ihre Praxis im Bereich des maschinellen Lernens in einen Dialog mit der metagenomischen Boden\u00f6kologieforschung bringen, in \u00dcbereinstimmung mit dem laufenden Projekt <em>Global Change<\/em> des Labors. Der Postdoktorand <strong>\u00c1lvaro Rodr\u00edguez <\/strong>vom Forschungsprojekt \u201eGlobal Change\u201d am Rillig Lab, dessen Forschung im Bereich des globalen Wandels sich darauf konzentriert, zu verstehen, wie mikrobielle Populationen, von Viren bis zu Pilzen, auf eine Vielzahl von Faktoren des globalen Wandels reagieren. Er wird seine aktuelle Forschung, insbesondere im Bereich der Metagenomik, n\u00e4her erl\u00e4utern. Am Anfang steht f\u00fcr Helena eine Forschungsfrage im Zentrum: In welchen alternativen Formen k\u00f6nnte Leben unter anderen Bedingungen entstehen und sich entwickeln? Die Zusammenarbeit l\u00e4dt zu einem Dialog ein, in dem Spekulation und Beobachtung sich \u00fcberschneiden und Evolution nicht als festgelegter Verlauf, sondern als kontinuierliche Entfaltung betrachtet wird \u2013 als ein Feld potenzieller Transformationen, die real, imagin\u00e4r oder beides zugleich sein k\u00f6nnen.<br><br>Im Rahmen des Projekts <em>CHRYSALIS<\/em> arbeitet der Komponist und Klangforscher<strong> Julius Holtz<\/strong> mit Wissenschaftler:innen des Bernstein Zentrums f\u00fcr Computational Neuroscience der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin sowie des Instituts f\u00fcr Physiologie f\u00fcr Schlafforschung und klinische Chronobiologie der Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin zusammen. Im Mittelpunkt seiner Untersuchungen stehen die Interaktionen zwischen den Teilnehmenden, Klangumgebungen, die Bildung von (Selbst-)Bewusstsein und die Schaffung von R\u00e4umen, die zum aktiven Zuh\u00f6ren einladen. Achtsamkeit und die Praxis des aktiven Zuh\u00f6rens sind eng miteinander verbunden: Welche neuen Perspektiven ergeben sich aus dem Zuh\u00f6ren zu sich selbst und zu anderen? Wie k\u00f6nnen neue Technologien in diesem Zusammenhang nachhaltig eingesetzt werden? Welche Rolle spielt bewusstes und achtsames Handeln f\u00fcr unsere Gesellschaft und Umwelt? Wie k\u00f6nnen technologische Innovationen dazu beitragen, diese Eigenschaften zu f\u00f6rdern oder zu ver\u00e4ndern? <strong>Ludmila Litvin<\/strong> ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Schlafforschung und klinische Chronobiologie am Institut f\u00fcr Physiologie der Charit\u00e9-Universit\u00e4tsmedizin Berlin. In der Podiumsdiskussion wird sie ihr Forschungsgebiet n\u00e4her erl\u00e4utern und in einen Dialog mit Julius&#8216; k\u00fcnstlerischer Forschung treten.<br><br>Das Projekt<em> (untitled)<\/em> der K\u00fcnstlerin und Forscherin<strong> Margherita Pevere<\/strong> im Rahmen des <em>CHRYSALIS<\/em>-Projekts befasst sich mit dem Tod als \u00f6kologischem Faktor in Teichen im Stadtgebiet von Berlin. Ihre k\u00fcnstlerische Forschung untersucht, welche Chemikalien (u. a. Nikotin, Drogen) in Teiche gelangen und wie sie sich auf die biotische Aktivit\u00e4t auswirken. Ihr naturwissenschaftlicher Partner <strong>Germ\u00e1n Joosten <\/strong>vom Jeschke Lab | Ecological Novelty der Freien Universit\u00e4t Berlin und vom Leibniz-Institut f\u00fcr Gew\u00e4sser\u00f6kologie und Binnenfischerei (IGB) wird bei der diesj\u00e4hrigen BSW-Podiumsdiskussion mit Margherita in Dialog treten wird. <em>(untitled) <\/em>geh\u00f6rt zu Margheritas aktueller Kunstserie <em>untaming death<\/em>, die den Tod eher als \u00f6kologischen Prozess denn als das Ende des Lebens versteht. Fr\u00fchere Projekte der Serie befassten sich mit komplexen Ph\u00e4nomenen im menschlichen K\u00f6rper (Autoimmunerkrankungen in der Arbeit <em>Hlymia<\/em>, 2024) oder gesch\u00e4digten \u00d6kosystemen (Waldbr\u00e4nde und Boden in der Arbeit <em>Lament<\/em>, 2024, ausgezeichnet mit dem COAL Transformative Territories Mention 2024). Die Serie reflektiert den Tod als konstitutiven Teil des Lebensprozesses, rahmt ihn jedoch als eine Zeit anthropogener St\u00f6rungen der \u00d6kosysteme und des Artensterbens ein. Wie kann man sich damit (nicht) abfinden?<br><br>Art Laboratory Berlin, eine mehrfach ausgezeichnete Kunst- und Forschungsplattform mit \u00fcber 15 Jahren Erfahrung in der Art-Science-Forschung und kuratorischer Expertise, Talentvermittlung und diskursivem Portfolio, profitiert von langj\u00e4hrigen Kooperationen mit zahlreichen Berliner Hochschulforschungsinstituten und einem starken Netzwerk im Bereich \u201eKunst und Wissenschaft\u201c. Im Projekt <em>CHRYSALIS<\/em> besteht die Aufgabe von <strong>Regine Rapp<\/strong> und <strong>Christian de Lutz <\/strong>darin, die Chrysalis \u2013 verstanden als einen transformativen Moment \u2013 dieser kritischen transdisziplin\u00e4ren Forschungswege eng zu begleiten, kreativ zu vermitteln und kontinuierlich zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Mehr Informationen zur Paneldiskussion am 8. Nov (inkl. Biografien der Sprechenden): <a href=\"https:\/\/berlinscienceweek.com\/de\/programme\/chrysalis-artists-labs\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/berlinscienceweek.com\/de\/programme\/chrysalis-artists-labs<\/a><br><br>Mehr Informationen zu <em>CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/em>: <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/research\/chrysalis-artists-in-labs\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column info-sidebar is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<!-- Simple Share Buttons Adder (8.5.3) simplesharebuttons.com --><div class=\"ssba-modern-2 ssba ssbp-wrap alignleft ssbp--theme-2\"><div style=\"text-align:left\"><span class=\"ssba-share-text\">Share<\/span><br\/><ul class=\"ssbp-list\"><li class='ssbp-li--facebook'><a data-site=\"facebook\" class=\"ssba_facebook_share ssba_share_link ssbp-facebook ssbp-btn\" href=\"https:\/\/www.facebook.com\/sharer.php?t=CHRYSALIS. 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ARTISTS IN LABS&body=https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/20085\"  target=_blank  style=\"color:#7d7d7d; background-color: #7d7d7d; height: 24px; width: 24px; background: #000000;\" ><span><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" fill=\"#fff\" preserveAspectRatio=\"xMidYMid meet\" height=\"1em\" width=\"1em\" viewBox=\"0 0 40 40\">\n  <g>\n    <path d=\"m33.4 13.4v-3.4l-13.4 8.4-13.4-8.4v3.4l13.4 8.2z m0-6.8q1.3 0 2.3 1.1t0.9 2.3v20q0 1.3-0.9 2.3t-2.3 1.1h-26.8q-1.3 0-2.3-1.1t-0.9-2.3v-20q0-1.3 0.9-2.3t2.3-1.1h26.8z\"><\/path>\n  <\/g>\n<\/svg>\n\n<\/span><span class=\"color-icon\"><svg xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\" width=\"34\" height=\"28\" viewBox=\"0 0 34 28\">\n  <path fill=\"#7D7D7D\" d=\"M30.4,7.4 L30.4,4 L17,12.4 L3.6,4 L3.6,7.4 L17,15.6 L30.4,7.4 Z M30.4,0.6 C31.2666667,0.6 32.0333333,0.966666667 32.7,1.7 C33.3666667,2.43333333 33.6666667,3.2 33.6,4 L33.6,24 C33.6,24.8666667 33.3,25.6333333 32.7,26.3 C32.1,26.9666667 31.3333333,27.3333333 30.4,27.4 L3.6,27.4 C2.73333333,27.4 1.96666667,27.0333333 1.3,26.3 C0.633333333,25.5666667 0.333333333,24.8 0.4,24 L0.4,4 C0.4,3.13333333 0.7,2.36666667 1.3,1.7 C1.9,1.03333333 2.66666667,0.666666667 3.6,0.6 L30.4,0.6 Z\"\/>\n<\/svg>\n<\/span><div title=\"Email\" class=\"ssbp-text\">Email<\/div><\/a><\/li><\/ul><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ORT<\/h4>\n\n\n\n<p>BERLIN SCIENCE WEEK <br>FORUM \/ S\u00e4\u00e4lchen<br>Holzmarkt 25, 10243 Berlin<br>Free entry <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">DatUM UND ZEIT<\/h4>\n\n\n\n<p>Sa, 8. November 2024, 13:00 &#8211; 14:30<br>BSW \/ S\u00e4\u00e4lchen, Holzmarkt 25, 10243 Berlin!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ANMELDUNG<\/h4>\n\n\n\n<p>Freier Eintritt.<br><a href=\"https:\/\/www.eventbrite.de\/e\/chrysalis-artists-in-labs-tickets-1738876720079?aff=oddtdtcreator\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Tickets HIER.<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">KONZEPT<\/h4>\n\n\n\n<p>Regine Rapp &amp; Christian de Lutz<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">MediENPartnerIN<\/h4>\n\n\n\n<p>CLOT Magazin London<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">KooperationSpartnerIN<\/h4>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"790\" height=\"800\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Logo-BSW-2025.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-20060\" style=\"width:112px;height:113px\" srcset=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Logo-BSW-2025.jpeg 790w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Logo-BSW-2025-296x300.jpeg 296w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Logo-BSW-2025-768x778.jpeg 768w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Logo-BSW-2025-580x587.jpeg 580w\" sizes=\"auto, (max-width: 790px) 100vw, 790px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">UNTERST\u00dcTZT VON<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"600\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-19962\" style=\"width:165px;height:165px\" srcset=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535.png 600w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-300x300.png 300w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-150x150.png 150w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-580x580.png 580w, https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/lotto-stiftung-berlin-logo-png_seeklogo-405535-125x125.png 125w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n<h4 class=\"related-sidebar-heading\">Teil des Forschungsprojekts:<\/h4>\n    <p><a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a><\/p>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns related bg-black is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column container is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Im Kontext<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/hrzntl_pic__LOW-RES-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Pevere-Hlymia_lab-procedure-01_LOW-RES-551x358.jpeg\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info research\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/\">\n                                Forschung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    <\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\">CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">K\u00fcnstlerische Forschung in Wissenschaft und Technologie in Berlin<\/li><li class=\"heading-level-3\">Mit Helena Nikonole, Julius Holtz, Sybille Neumeyer, Margherita Pevere<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">April 2025 &#8211; Dezember 2026<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>ALB initiiert Artist-in-Lab-Residenzen f\u00fcr vier international anerkannte, in Berlin lebende K\u00fcnstler:innen, unterst\u00fctzt von der Lottostiftung Berlin. Das neue Projekt ist ein interdisziplin\u00e4rer Austausch zwischen Kunst und Naturwissenschaft in Berliner Wissenschaftslaboren an allen drei Berliner Universit\u00e4ten, der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin und der Charit\u00e9. Wir erwarten starke Ergebnisse im transdisziplin\u00e4ren Wissenstransfer, in der k\u00fcnstlerischen Forschung und bei der kritischen Auseinandersetzung mit Innovationen des 21. Jahrhunderts.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/forschung\/chrysalis-artists-in-labs\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Language_as_symbolic_power-551x358.png\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/Ideology-551x358.png\" alt=\"\" class=\"img-fluid second-thumb\">\n<\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                                Veranstaltung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    Workshop<\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\">POLITICS OF AI<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Artistic Research<\/li><li class=\"heading-level-3\">Mit Helena Nikonole<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">29. M\u00e4rz 2025<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>WORKSHOP KOMPLETT AUSGEBUCHT \/\/\/ Der Workshop l\u00e4dt zur gemeinsamen Recherche dar\u00fcber ein, wie Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude und Gemini sowie Text-zu-Bild-KI-Systeme Vorurteile reproduzieren und politische Ideologien einbetten. Die Teilnehmenden werden mit KI-generierten Antworten auf politisch aufgeladene Aufforderungen experimentieren, Vorurteile in textbasierten KI-Ausgaben analysieren.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/politics-of-ai\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">            <div class=\"post-block\">\n                <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/zoom-in\/\" rel=\"bookmark\" class=\"img-box h-100\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"551\" height=\"358\" src=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/wp-content\/uploads\/2024\/09\/BSW_PIC_green2-LOW-RES-551x358.jpg\" class=\"img-fluid wp-post-image\" alt=\"\" \/><\/a>\t\t\n<header class=\"entry-header article-header\">\n              <a class=\"meta-info event\" href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/\">\n                                Veranstaltung                                <\/a><span class=\"cat\"> \n    Paneldiskussion<\/span>\n\n                   <h3 class=\"h2 entry-title mt-2\">\n                       <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/zoom-in\/\">ZOOM IN!<\/a>\n                    <\/h3> \n                    <ol class=\"post-subheadings\"><li class=\"heading-level-2\">Aktuelle Kollaborationen zwischen Kunst, Biologie, Musik und Anthropologie<\/li><li class=\"heading-level-3\">Paneldiskussion | Mit Isabel Bredenbr\u00f6ker, Adam Pultz, India Mansour, Sybille Neumeyer, Regine Rapp und Christian de Lutz<\/li><\/ol>\t                <span class=\"info-line-preview\">@Berlin Science Week, Holzmarkt 25!  8. November 2024, 17:30 &#8211; 19:00 Uhr<\/span>\n                  <\/header>  \n                    <p>Kommt zur BERLIN SCIENCE WEEK am Holzmarkt 25 (Berlin Mitte) zu einem vielf\u00e4ltigen Panel mit hochkar\u00e4tigen transdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekten zu aktuellen Themen: Vom Postkolonialismus bis zum Postanthropozentrismus, sie pflegen ihre Wissensproduktion durch Interdiszplinarit\u00e4t und einer radikalen Offenheit f\u00fcr nichtmenschliche Subjektivit\u00e4ten.<\/p>\n                    <a href=\"https:\/\/artlaboratory-berlin.org\/de\/veranstaltungen\/zoom-in\/\" class=\"read-more\" rel=\"bookmark\" title=\"CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS\">\n                    Mehr lesen<\/a>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kommt zur Pr\u00e4sentation unseres aktuellen Forschungsprojekts CHRYSALIS. ARTISTS IN LABS bei der Berlin Science Week 2025 (Holzmarkt 25). 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